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Hautaerztin
Hautaerztin, Ärztin
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 831
Erfahrung:  Ärztin. Abgeschlossene Studium Humanmedizin.
59970358
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Hautaerztin ist jetzt online.

Seit Jahren leide ich an Haarausfall, vor allem im Stirnbereich

Kundenfrage

Seit Jahren leide ich an Haarausfall, vor allem im Stirnbereich und an den Schläfen ist mein Haaransatz schon sichtbare Zentimeter zurückgegangen. Die Diagnose ist: alopezia pseudopedale broc. Es würde sich um eine Autoimmunerkrankung handeln - keine Aussicht auf Heilung. Evtl. nur Verlangsamung???
Ich habe schon Kortisonpräparate angewendet, es gibt keine Besserung. Auch ist die Haarstruktur anders geworden. Meine lockigen Haare (früher) sind nur noch dünne Strähnen.
Gibt es eine Aussicht auf einen Krankheitsstopp oder brauche ich in absehbarer Zeit eine Perücke?
Vielen Dank
I.Weller
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  Hautaerztin hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,

 

bei der Pseudopelade Broque hat man meist stellenweise Zerstörung der Haarfollikel durch die Immunprozesse. Dann sind einzelne Stellen haarlos.

Wenn Sie schreiben, daß Ihr Haaransatz an Stirn und Schläfen zurückgegangen ist, drängt sich mir der Eindruck auf, daß Sie außerdem noch den veranlagungbedingten Haarausfall haben. Dann hat man mehr Behandlungsmöglichkeiten.

Ist es richtig, daß das Zurückweichen des Haaransatzes gleichförmig entlang der Stirn und Schläfen erfolgt ist?

Haben Sie außerdem die kleinen haarlosen Stellen im Sinne der Pseuopelade Broque? Wo wurde denn das Gewebe entnommen?

 

Gehe ich richtig in der Annahme, daß die bisherige Theraie nicht geholfen hat?

 

Sollten Sie Fotos mailen können, wäre das ideal, Adresse s. Profil.

 

Mit freundlichen Grüßen Dr. A. Hoffmann

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Es gab keinen Behandlungserfolg, der Haaransatz geht immer weiter zurück.

Auch hormonell bedingter Haarausfall wurde ausgeschlossen, ebenso stressbedingter.

Die Haarprobe wurde oberhalb der Ohren - an der Schläfe entnommen.

 

Experte:  Hautaerztin hat geantwortet vor 5 Jahren.

Ok, dann ist das also klar. Am Vorderkopf ist die Pseudopelade Brocq nicht ganz so häufig.

Die Schulmedizin hat noch folgende Behandlungsmöglichkeiten:

Unterspritzung mit Cortison, was allerdings nicht so gut geeignet ist bei großflächigem Befall

Doxycylin, ein Antibiotikum als Versuch

Mucophelolatmufetil, Cellcept, ein Immunsuppressivum

Pioglitazon, ein Diabetesmedikament.

 

Es ist aber die Frage, ob man den gesamten Organismus so stark belasten möchte.

 

Prinzipiell steht eher eine ungünstige Prognose. Die zerstörten Haarfollikel können nicht mehr repariert werden. Es geht eher darum, den Prozeß aufzuhalten und zu versuchen, die Immunreaktion zu stoppen, damit nicht noch mehr Haare ausfallen.

Hierfür können Sie versuchen, naturheilkundliche/ganzheitliche Methoden zu nutzen, auch die optimale Versorgung der Haarwurzeln mit Vitalstoffen. Manche Hautärzte wenden z.B. die Mesotherapie an, bei der Vitalstoffe in die Kopfhaut gespritzt werden,

beim kreisrunden oder diffusen Haarausfall ist die oft sehr hilfreich.

Die Fachgesellschaft für Mesotherapie finden Sie auf www.mesotherapie.org. Dort können Sie erfragen, wer in Ihrer Nähe dies praktiziert.

 

Wenn Sie die Naturheilkunde ansonsten interessiert, schreiben Sie es mir, dann würde ich Ihnen dazu noch ein paar Tipps geben.

 

Mit freundlichen Grüßen Dr. A. Hoffmann

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Bitte nicht vergessen, eine hilfreiche Antwort mit dem Grünen Button "AKZEPTIEREN" zu kennzeichnen! Sonst kann mich das Honorar nicht erreichen, das bei Ihnen abgebucht wurde. Danke.

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Diese Behandlung ersetzt nicht die Konsultation beim Arzt vor Ort.

Hautaerztin und weitere Experten für Medizin sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Erneut posten: Andere.
Die zweite Antwort auf die Expertenfrage kam überhaupt nicht an. Ich warte schon viel zu lange.
Experte:  Hautaerztin hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,

folgender Ablauf ist bei mir sichtbar: Ihre Frage - meine Antwort mit Rückfrage - Ihre Information - meine Antwort - haben Sie dies, oder was ist nicht angekommen?

Bitte haben Sie etwas Geduld, wir können nicht immer gleich alles sofort erledigen.

 

Mit freundlichen Grüßen Dr. A. Hoffmann

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Guten Tag, Frau Hoffmann,

am Freitag, den 11. 2. 2012 habe ich Ihnen eine Frage bzgl. meines Haarausfalls gestellt. Sie haben darauf geantwortet. Da Sie mehrere Fragen zu meinem Krankheitsverlauf stellten, antwortete ich darauf. Sie ergänzten Ihren erste Antwort daraufhin.

Nun habe ich heute gesehen, dass mir zwei Antworten zu je 35,35 € berechnet wurden.

Das ist nicht in Ordnung.

Bitte veranlassen Sie die Rückzahlung.

Sie können den Verlauf der Aktion bestens nachprüfen: In der ersten Antwort haben Sie weitgehend meine Angaben wiederholt. Erst nach der Nachfrage gab es von Ihnen eine *akzeptable* Antwort. Ich bin bereit, eine Antwort zu bezahlen, nicht zwei.

Freundliche Grüße

I.Weller

Experte:  Hautaerztin hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrte Ratsuchende,

 

Sie haben völlig recht. Dieser doppelte Einzug ist auch nicht von Ihnen ausgelöst worden, da Sie ja nur einmal den Button "AKZEPTIEREN" angeklickt haben, was auch so gedacht ist. Es gibt oft Dialoge, da Nachfragen sein müssen, einmaliges Akzeptieren genügt auch dann.

Hier liegt ein Versehen von Just Answer vor.

Ich bin hier selbst nur "ausführendes Organ, habe mit diesen verwaltungstechnischen Dingen nichts zu tun und auch keine Zugriff darauf. Wir Experten bekommen unser anteiliges Honorar von Just Answer zugewiesen. Was ich machen kann: ich informiere die Moderation schriftlich über den doppelten Einzug. Wenn sich nichts tut, bitte ich Sie, eine E-mail direkt an den Kundendienst zu schicken: [email protected] .

 

Mit freundlichen Grüßen Dr. A. Hoffmann