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Dr. Schaaf
Dr. Schaaf, Privatpraxis, Online-Beratung
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 2012
Erfahrung:  Spezialisiert auf fachübergreifende Zweite Meinung
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X ist mein Name ich habe scho die Frage gestellt und

Kundenfrage

 ist mein Name ich habe scho die Frage gestellt und die 50 € mit die Kredit Karte bezahlt ich erwarte ein Antwort.

Ich bin seit 2000 Diabetiker, habe starke Rücken,-Fuß,-und Schulterschmerzen. Durch eine schlimme Bauchspeicheldrüsenentzündung im Jahr 2007 bin ich Insulin pflichtig in hoher Dosierung. Ich habe ein SBG von 50%. Seit Jahren leide ich außerdem unter schlimmen Panik- und Angstattacken, bisher habe ich mit meinem behandelnden Arzt nicht darüber gesprochen, da ich mich schämte. Im November 2011 hatte ich eine starke Bronchitis und war deshalb auch krank geschrieben. Ich habe aber auch über starke Fuß- und Rückenschmerzen geklagt.Bei einem Gespräch am 06.12.11 mit einer Mitarbeiterin der AOK wurde mir gesagt, dass ich nicht 5 Wochen auf eine Bronchitis krank geschrieben sein kann, ich solle doch auch die anderen Beschwerden behandeln lassen, damit auf der Krankschreibung eine andere Diagnose stünde. Mit meinem Hausarzt hatte ich schon einen Termin für den 09.12.11( Freitag) am Nachmittag vereinbart. Vor meinem Arztbesuch am Freitagnachmittag erhielt ich dann ein Schreiben( persönlich zu gestellt) von der AOK, dass mich der MDK ab dem 10.12.11 wieder arbeitsfähig geschrieben hat . Darauf hin telefonierte ich mit meinem Hausarzt und er sagte mir ich solle dringend einen Orthopäden aufsuchen. Aber Freitagnachmittag hat kein Orthopäde keine Sprechzeit mehr, also bin ich gleich am Montag den 12.12.11 früh zum Orthopäden gegangen. Die Krankenkasse hat sofort bei meinem Arbeitgeber ( das ist mein Bruder) angerufen und meinte er müsse mir weiter Lohn zahlen, da es sich um eine neue Erkrankung bei mir handle. Der Mitarbeiter der AOK hat meinen Bruder ( Arbeitgeber) nicht persönlich erreicht, sondern mit dessen Tochter gesprochen und hat ihr gegenüber auch eine Drohung für den Arbeitgeber ausgesprochen. Mein Bruder war dann dem Mitarbeiter von der AOK nicht mehr wohl gesonnen und wollte mit ihm auch nicht mehr reden. Also die AOK möchte mir jetzt schaden, denn der Sachverhalt verläuft jetzt so.: Ich bin dann am 12.12.11 von dem Orthopäden also auch wieder krank geschrieben worden. In der Behandlungszeit des Orthopäden habe ich aber trotzdem mit meinem Hausarzt dann doch über meine Panik- und Angstattacken gesprochen und dieser meinte ich müsse unbedingt in eine psychiatrische Behandlung. Ich hatte Glück und habe direkt schon am 19.12.11 einen Termin bei einer Psychiaterin bekommen. Ich war bei dem Termin und hatte auch wieder meine Frau mit. Ich habe ihr meine Situation geschildert und habe ihr auch gesagt, dass ich noch vom Orthopäden krank geschrieben bin. Das war ihr egal, sie meinte sie müsse mich sowieso krank schreiben. Leider hat mir diese Ärztin nicht richtig zu gehört, wie sich später heraus stellte. Sie hat mich also medikamentös eingestellt und krank geschrieben. im Januar hatte ich dann einen neuen Termin bei ihr, wo ich ihr mitteilte, dass die Medikamente ( Fluoxetin 20-1A 1- 2x 1Tabletten, Promethazin- neuraxpharm 1x 30 Tropfen zur Nacht, und 1x10 Gobelin Aconitum C 30 morgens) nicht richtig anschlagen und ich sehr unter Schlafstörung und Alpträumen leide. Sie hat die Dosis erhöht Fluoxetin 1-2x 2 Tabletten täglich und mich bis 13.02.12 weiter krank geschrieben. Am 02.02.12 dann habe ich wieder ein Schreiben von der AOK zu gestellt bekommen ( persönlich) in dem wieder steht, das der Arzt vom MDK sagt, dass ich ab dem 14.02.12 wieder arbeitsfähig bin und sie kein Krankengeld mehr zahlen. Darauf hin habe ich sofort meinen Hausarzt aufgesucht und im den Sachverhalt geschildert. Er sagte ich muss mit meiner Psychiaterin sprechen, sie muss einen Widerspruch machen. Ich habe sie dreimal aufgesucht und konnte sie dann beim 3.mal auch sprechen. Sie hörte mir gar nicht zu und nannte mich einen Lügner. Der Arzt vom MDK hat mit ihr gesprochen und meinte ich würde nur simulieren und mein Arbeitgeber( mein Bruder) wolle nur dass er mich nicht bezahlen braucht, dann hat sie mich ab dem 14.02.12 wieder gesund geschrieben. Ihr ist es egal ob ich die Tabletten weiter nehme oder nicht ich muss aber auf jeden Fall weiter behandelt werden. Sie lässt jetzt auch nicht mehr mit sich reden. Ich bin völlig ratlos und fertig, weil ich nicht mehr weiter weiß. Mein Hausarzt sagte, dass ich unter den Medikamenten und mit den Beschwerden nicht arbeiten kann und wenn ich ehrlich sein soll, fühle ich mich auch nicht so als könnte ich irgend welche LKW's umsetzen. Nehme ich keine Tabletten muß meine Frau ständig mitkommen, da ich Angst habe tot um zufallen und wenn ich die Tabletten nehme, dann darf ich sowieso kein Auto fahren und arbeiten. Mein Hausarzt hat mir geraten mir rechtlichen Beistand zu holen und einen anderen Psychiater zu suchen. Aber den frühesten Termin habe ich erst am 23.02.12 bekommen und wie langsam unsere behördlichen Mühlen mahlen, dass wissen ja alle. Also was soll ich denn jetzt machen? Ich kann nicht arbeiten und die Krankenkasse muss weiter zahlen, da mein Arbeitgeber nicht gewillt ist Geldleistungen zu erbringen weil ich ihm nicht zur Verfügung stehe. Mein Hausarzt sagt den Widerspruch zum MDK muss ein Psychiater machen aber meine Ärztin weigert sich und den nächsten Termin habe ich erst am 23,02.12. Ich hoffe sehr sie können mir helfen und bedanke XXXXX XXXXX mal im Voraus.

X ist mein Name ich habe scho die Frage gestellt und die 50 € mit die Kredit Karte bezahlt ich erwarte ein Antwort.
Ich bin seit 2000 Diabetiker, habe starke Rücken,-Fuß,-und Schulterschmerzen. Durch eine schlimme Bauchspeicheldrüsenentzündung im Jahr 2007 bin ich Insulin pflichtig in hoher Dosierung. Ich habe ein SBG von 50%. Seit Jahren leide ich außerdem unter schlimmen Panik- und Angstattacken, bisher habe ich mit meinem behandelnden Arzt nicht darüber gesprochen, da ich mich schämte. Im November 2011 hatte ich eine starke Bronchitis und war deshalb auch krank geschrieben. Ich habe aber auch über starke Fuß- und Rückenschmerzen geklagt.Bei einem Gespräch am 06.12.11 mit einer Mitarbeiterin der AOK wurde mir gesagt, dass ich nicht 5 Wochen auf eine Bronchitis krank geschrieben sein kann, ich solle doch auch die anderen Beschwerden behandeln lassen, damit auf der Krankschreibung eine andere Diagnose stünde. Mit meinem Hausarzt hatte ich schon einen Termin für den 09.12.11( Freitag) am Nachmittag vereinbart. Vor meinem Arztbesuch am Freitagnachmittag erhielt ich dann ein Schreiben( persönlich zu gestellt) von der AOK, dass mich der MDK ab dem 10.12.11 wieder arbeitsfähig geschrieben hat . Darauf hin telefonierte ich mit meinem Hausarzt und er sagte mir ich solle dringend einen Orthopäden aufsuchen. Aber Freitagnachmittag hat kein Orthopäde keine Sprechzeit mehr, also bin ich gleich am Montag den 12.12.11 früh zum Orthopäden gegangen. Die Krankenkasse hat sofort bei meinem Arbeitgeber ( das ist mein Bruder) angerufen und meinte er müsse mir weiter Lohn zahlen, da es sich um eine neue Erkrankung bei mir handle. Der Mitarbeiter der AOK hat meinen Bruder ( Arbeitgeber) nicht persönlich erreicht, sondern mit dessen Tochter gesprochen und hat ihr gegenüber auch eine Drohung für den Arbeitgeber ausgesprochen. Mein Bruder war dann dem Mitarbeiter von der AOK nicht mehr wohl gesonnen und wollte mit ihm auch nicht mehr reden. Also die AOK möchte mir jetzt schaden, denn der Sachverhalt verläuft jetzt so.: Ich bin dann am 12.12.11 von dem Orthopäden also auch wieder krank geschrieben worden. In der Behandlungszeit des Orthopäden habe ich aber trotzdem mit meinem Hausarzt dann doch über meine Panik- und Angstattacken gesprochen und dieser meinte ich müsse unbedingt in eine psychiatrische Behandlung. Ich hatte Glück und habe direkt schon am 19.12.11 einen Termin bei einer Psychiaterin bekommen. Ich war bei dem Termin und hatte auch wieder meine Frau mit. Ich habe ihr meine Situation geschildert und habe ihr auch gesagt, dass ich noch vom Orthopäden krank geschrieben bin. Das war ihr egal, sie meinte sie müsse mich sowieso krank schreiben. Leider hat mir diese Ärztin nicht richtig zu gehört, wie sich später heraus stellte. Sie hat mich also medikamentös eingestellt und krank geschrieben. im Januar hatte ich dann einen neuen Termin bei ihr, wo ich ihr mitteilte, dass die Medikamente ( Fluoxetin 20-1A 1- 2x 1Tabletten, Promethazin- neuraxpharm 1x 30 Tropfen zur Nacht, und 1x10 Gobelin Aconitum C 30 morgens) nicht richtig anschlagen und ich sehr unter Schlafstörung und Alpträumen leide. Sie hat die Dosis erhöht Fluoxetin 1-2x 2 Tabletten täglich und mich bis 13.02.12 weiter krank geschrieben. Am 02.02.12 dann habe ich wieder ein Schreiben von der AOK zu gestellt bekommen ( persönlich) in dem wieder steht, das der Arzt vom MDK sagt, dass ich ab dem 14.02.12 wieder arbeitsfähig bin und sie kein Krankengeld mehr zahlen. Darauf hin habe ich sofort meinen Hausarzt aufgesucht und im den Sachverhalt geschildert. Er sagte ich muss mit meiner Psychiaterin sprechen, sie muss einen Widerspruch machen. Ich habe sie dreimal aufgesucht und konnte sie dann beim 3.mal auch sprechen. Sie hörte mir gar nicht zu und nannte mich einen Lügner. Der Arzt vom MDK hat mit ihr gesprochen und meinte ich würde nur simulieren und mein Arbeitgeber( mein Bruder) wolle nur dass er mich nicht bezahlen braucht, dann hat sie mich ab dem 14.02.12 wieder gesund geschrieben. Ihr ist es egal ob ich die Tabletten weiter nehme oder nicht ich muss aber auf jeden Fall weiter behandelt werden. Sie lässt jetzt auch nicht mehr mit sich reden. Ich bin völlig ratlos und fertig, weil ich nicht mehr weiter weiß. Mein Hausarzt sagte, dass ich unter den Medikamenten und mit den Beschwerden nicht arbeiten kann und wenn ich ehrlich sein soll, fühle ich mich auch nicht so als könnte ich irgend welche LKW's umsetzen. Nehme ich keine Tabletten muß meine Frau ständig mitkommen, da ich Angst habe tot um zufallen und wenn ich die Tabletten nehme, dann darf ich sowieso kein Auto fahren und arbeiten. Mein Hausarzt hat mir geraten mir rechtlichen Beistand zu holen und einen anderen Psychiater zu suchen. Aber den frühesten Termin habe ich erst am 23.02.12 bekommen und wie langsam unsere behördlichen Mühlen mahlen, dass wissen ja alle. Also was soll ich denn jetzt machen? Ich kann nicht arbeiten und die Krankenkasse muss weiter zahlen, da mein Arbeitgeber nicht gewillt ist Geldleistungen zu erbringen weil ich ihm nicht zur Verfügung stehe. Mein Hausarzt sagt den Widerspruch zum MDK muss ein Psychiater machen aber meine Ärztin weigert sich und den nächsten Termin habe ich erst am 23,02.12. Ich hoffe sehr sie können mir helfen und bedanke XXXXX XXXXX mal im Voraus.
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  Dr. Schaaf hat geantwortet vor 5 Jahren.
Guten Morgen,

ich bin mir nicht sicher, dass ich Ihre Frage richtig verstehe, aber so viel zu Ihrer Information:
In den ersten 6 Wochen EINER Erkrankung muss der Arbeitgeber das Geld fortzahlen.
Tritt dann eine ZWEITE Erkrankung auf, muss der Arbeitgeber wieder 6 Wochen bezahlen usw.
Erst nach Ablauf der 6 Wochen springt die Kasse ein.
Die Krankenkasse ist berechtigt, die Dauer der Krankschreibung zu überprüfen und darf aus Plausibilitätsgründen eine weitere Krankschreibung ablehnen. Eine solche Überprüfung ist Aufgabe des MDK.
Wenn Sie dauerhaft wegen einer Erkrankung nicht arbeitsfähig sind, kann wegen dieser Erkrankung ein Rentenverfahren eingeleitet werden (auf Antrag).
Wenn Sie wegen wechselnder Erkrankungen krank geschrieben werden, gilt die 6-Wochen-Frist für den Arbeitgeber und danach tritt die Kasse ein - und darf prüfen.

MfG

Dr. Schaaf
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Guten Tag, leider ist dies nicht die Antwort auf meine Frage. Sie sind auf meinen Hilferuf nicht eingegangen. Ich hole mein Geld zurück.MfG Klewicz
Experte:  Dr. Schaaf hat geantwortet vor 5 Jahren.
Ihre Frage ist leider nicht zu erkennen...