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Dr.Scheufele
Dr.Scheufele, Arzt
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 19981
Erfahrung:  Allgemeinmedizin, Gynäkologie u. Geburtshilfe, über 20-jährige Praxiserfahrung
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Dr.Scheufele ist jetzt online.

hatte vor 5 jahren eine venenthombose mit beidseitiger lungenembolie.habe

Kundenfrage

hatte vor 5 jahren eine venenthombose mit beidseitiger lungenembolie.habe vor 1 1/2 jahren einen gesunden jungen zur welt gebracht.die ärzte raten mir jetzt vor einer weiteren schwangeschaft ab.die gefahr sei wohl zu groß das mir was passiert,mit recht?!?!?!?!ich weiß zur zeit nicht was ich denken soll
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  Dr.Scheufele hat geantwortet vor 5 Jahren.
Hallo,

grundsätzlich spricht eine solche Vorgeschichte nicht zwangsläufig gegen eine erneute Schwangerschaft, zumal Sie bereits nach der Thrombose einen unauffälligen Schwangerschaftsverlauf beschreiben. In Frage käme dann zur Absicherung die kontinuierliche Gabe von Heparin unter Überwachung der Gerinnungswerte. Raten würde ich in dem Fall, die zusätzliche Beurteilung eines Spezialisten (Angiologen) dazu einzuholen.

Mit freundlichen Grüssen,
Dr. N. Scheufele
Dr.Scheufele und weitere Experten für Medizin sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
in der schwangerschaft hatte ich zu hohen bluthochdruck und die geburt muste 4 wochen den termin eingeleitet werden.da ich auch kein fuchtwasser mehr hatte
Experte:  Dr.Scheufele hat geantwortet vor 5 Jahren.
Hallo,

ein solches Problem muss sich nicht wiederholen und ich würde deshalb die Möglichkeit einer erneuten Schwangerschaft nicht unbedingt ablehnen. Von daher würde ich Ihnen wie gesagt raten, eine weitere Meinung unter genauer Beurteilung Ihrer Befunde einzuholen.

MfG,
Dr. N. Scheufele
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
mein hausarzt und mein frauenarzt haben mir sogar zu einer striliesation geraten.
Experte:  Dr.Scheufele hat geantwortet vor 5 Jahren.
Die Notwendigkeit sehe ich dabei wirklich nicht, auch die Ambulanz einer Uniklinik wäre eine gute Anlaufstelle zu einer weiteren Beurteilung.

MfG,
Dr. N. Scheufele

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