So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an Hautaerztin.
Hautaerztin
Hautaerztin, Ärztin
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 831
Erfahrung:  Ärztin. Abgeschlossene Studium Humanmedizin.
59970358
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Medizin hier ein
Hautaerztin ist jetzt online.

Zweite Meinung Psychiatrisches Problem bitte

Kundenfrage

Hallo! Befinde mich in psychiatrischer Behandlung wegen Angststorungen und Panikattacken. Bekomme citalopram. Trotz dass ich das Medikament schon ein Jahr nehme, habe ich weiterhin massive Schlafstörungen, weiterhin starke Nervosität und ziemliche,depressive Verstimmungen. Zur Zeit ein völlig übertriebenes Verhalten, totale Rastlosigkeit und fast schon Euphorie. Das kenne ich schon, sind meist aber nur Phasen, die dann schnell wieder in totale Antriebslosigkeit und Traurigkeit wechselt... Trotzdem fühle ich mich nicht gut. Mein Psychiater meint nur, dass das halt so wäre und ich damit leben solle. Langsam müsse ich auch mal ohne Medikamente( also 20mg citalopram) auskommen. Prinzipiell richtig, nur mir geht es ja mittlerweile noch schlechter... Und da gibt es keine andere Lösung als alle sechs Wochen zur Kontrolle zu kommen und jetzt auch noch das citalopram abzusetzen?
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  Hautaerztin hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,

 

ja, sicher haben Sie auch noch andere Möglichkeiten. Insbesondere wäre es hilfreich, wenn Sie im Rahmen einer Psychotherapie daran arbeiten würden, die Ursachen für ihre Ängste und Panikattacken zu erkennen und aufzulösen bzw. neue Möglichkeiten des Umgangs damit zu erlernen. Neben mentalen Techniken können auch körperliche Entspannungsverfahren wie Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung oder Yoga dabei hilfreich sein.

Die Psychotherapie wird von der Krankenkasse übernommen und von einem Psychologen oder ärztlichen Psychotherapeuten durchgeführt. Wenn Ihnen das nicht reicht, komt auch ein Klinikaufenthalt in Betracht, damit Sie sich intensiver der Therapie widmen können, entweder stationär, als Tages- oder Rehaklinik.

Auch das Medikament kann gewechselt werden.

 

Bitte wundern Sie sich nicht, daß ich Ihnen als Hautärztin schreibe, dies rührt von meinen Erfahrungen im Bereich der Psychosomatik her.

 

Alles Gute und freundliche Grüße Dr. A. Hoffmann

______________________________________________________________________

 

Diese Antwort ersetzt nicht die Konsultation beim Arzt vor Ort.

Ähnliche Fragen in der Kategorie Medizin