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OrthopaedeDdorf
OrthopaedeDdorf, Dr. Med.
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 864
Erfahrung:  Orthopädie und Unfallchirurgie, Osteopathie, Sportmedizin, Akupunktur, spez. Schmerztherapie
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OrthopaedeDdorf ist jetzt online.

Am 30.06.2011 hatte ich einen Arbeitsunfall. Ein PKW hat mich

Kundenfrage

Am 30.06.2011 hatte ich einen Arbeitsunfall. Ein PKW hat mich Fahrradfahrerin auf dem Fahrradweg übersehen.In der Klinik stellte man diverse Prellungen und eine Comotio fest
Nach 8 Tagen wurde ich liegend und mich ständig übergebend entlassen.
Der D.Arzt glaubte, daß ich eine Simulantin sei, denn er ging weder auf meine Beschwerden ein noch behandelte er mich. Schließlich übergab er meinen Fall der BG die sollten einen Gutachter einschalten.Ist bis heute aber nicht geschehen. Da die Schmerzen immer unerträglicher wurden, hat mich mein Hausarzt zum Orthopäden überwiesen, der ordnete ein MRT der li.Schulter an.Dort wurde am 29.11.2011 dann festgestellt, daß ein Bänderriß vorlag und sich eine massive Schleimbeutelentzündung entwickelt hatte.
Durch die Schmerzen im "oberen Brustbereich" wurde mir öfters für Bruchteile von Sekunden schwarz vor Augen und ich wäre gestürzt wenn ich nicht immer einen Rollator als Stütze gehabt hätte. So auch am Abend des 29.11.2011. Aus der Dusche kommend, hatte ich wieder diese Schmerzattacke, stürzte und zog mir eine Polyfraktur der Armkugel zu, erhielt eine Gilchrist Bandage, nach 8 Tagen Klinikaufenthalt wurde geröngt und entlassen. An dieser Fraktur llaboriere ich noch immer. Der D-Arzt steht auf dem Standpunkt all meine Beschwerdden wären altersbedingt(ich bin 71) und hätten nichts mit dem Unfall zutun. Obwohl ich vor dem Unfall keine Beschwerden hatte und 96 Stunden im Monat arbeiten konnte.
Kann man bei der gerissenen Sehne und der Schleimbeutelentzündung nichts machen?
Ist der jetzige schnmerzhafte Zustand mein Schicksal das ich hinzunehmen habe?
Mit freundlichem Gruß Gertrud Claus
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  OrthopaedeDdorf hat geantwortet vor 5 Jahren.
Liebe Frau Claus,

je länger die Sehne gerissen ist, desto schwerer ist die Naht, da die Sehne sich zurückzieht und vernarbt. Das MRT kann da Aufschluss geben. Jedoch ist nun eher Ihre Humeruskopffraktur Ihr Problem und die muss nun ausheilen. Anscheinen war keine Op möglich.
Leider ist kein MRT durch den D Arzt durchgeführt worden, denn dort haette ggf, eine Ruptur schon festgestellt werden können. Da diese jedoch auch altersbedingt vorkommt, wäre eine Gelenkspiegelung notwendig gewesen und mittels histologischer Untersuchung wäre die Differenzierung zwischen frischem und altersbedingter Riss möglich gewesen.

Dies geht nun leider nicht mehr. Wenn die Fraktur geheilt ist, dann sind die Schmerzen schon mal weniger. Sie sollten auf jeden Fall in enger orthopädischer Behandlung bleiben..


Sind noch Fragen offen, dann sprechen Sie mit Ihrem Orthopäden darüber oder lassen es mich wissen. VG und gute Besserung !Wenn diese info hilfreich war, dann bitte mit " akzeptieren" entlohnen. Diese allgemein Information ist keine Aufforderung zur Selbstbehandlung und ersetzt jedoch nicht die Untersuchung vor Ort oder in meiner Praxis: Die Diagnose und Therapie stellt der behandelnde Arzt. Eine Haftung für diese Information wird nicht übernommen!
Experte:  OrthopaedeDdorf hat geantwortet vor 5 Jahren.
Lieber Patient,
Sie haben meine Frage gelesen, aber leider nicht akzeptiert. Wenn SIe keine Fragen mehr haben, dann dies bitte nachholen, da dies das Prinzip von Justanswer ist. Danke und alles Gute

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