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Hautaerztin
Hautaerztin, Ärztin
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 831
Erfahrung:  Ärztin. Abgeschlossene Studium Humanmedizin.
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Hautaerztin ist jetzt online.

Was ist bei roten Augen und Übelkeit zu machen, die durch Cortison

Kundenfrage

Was ist bei roten Augen und Übelkeit zu machen, die durch Cortison wegen rheumatischen starken Schmerzen verursacht wurde?
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  Hautaerztin hat geantwortet vor 5 Jahren.

Guten Abend,

 

wenn ein Medikament zu starke Nebenwirkungen verursacht, sollte man es absetzen und nach Alternativen suchen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Hausarzt darüber. Für Rheuma gibt es genügend Alternativen. Ihr Arzt kann etwas anderes verordnen.

 

Trifft das so Ihre Frage?

 

Alles Gute und freundliche Grüße Dr. A. Hoffmann

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Hilfreiche Antworten bitte "AKZEPTIEREN", danke.

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Diese Antwort ersetzt nicht die Konsulation beim Arzt vor Ort.

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Nein, sorry, trifft es nicht.
Ich hoffte, im Online-Ärztedienst auf Antworten zu treffen, die auf Grund der hohen Anzahl von Klientenkontakten und den sich dadurch aufbauenden Erfahrungswerten eine Antwort ergibt wie etwa:
"Ja, Augenreizungen und Übelkeit sind mögliche und bekannte Nebenwirkungen des Cortisons. Aber die Erfahrungen haben gezeigt, das mit dem Vitalspray von Gastrocare die Magenschmerzen verschwinden und Augentropfen mit kolloidalem Silber die Augenreizungen lindern"
Alternativen zum Cortison brachten bisher keine Schmerzlinderung.
Aber vielen Dank für Ihre Mitteilung
Experte:  Hautaerztin hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,

 

danke für diese Rückinformationen.

 

In Ihrer Fragestellung war enthalten, daß Sie schon wissen, daß ihre Übelkeit und Ihre Augenreizungen vom Cortison kommen. Deshalb bin ich auf mögliche Nebenwirkungen von Cortison nicht eingegangen.

Daß Sie therapeutische Alternativen zum Cortison schon erprobt haben, hatten Sie nicht mitgeteilt.

Wenn ein Medikament belastende Nebenwirkungen hervorruft, ist klar, daß man zunächst nach Alternativen sucht anstatt dauerhaft Nebenwirkungen zu behandeln.

Wenn man die Alternativen erprobt hat und dann zu dem Schluß kommt, Cortison und Behandlung der Nebenwirkungen ist von allem der beste Kompromiß, dann kann man sich natürlich auch so entscheiden. Das ist aber nicht die erste Wahl, zumal Sie mit 10 mg über der bzgl. der Auswirkungen des Cortisons auf den Stoffwechsel kritischen Grenze von 7,5 mg (Cushing-Dosis) liegen. Da würde man versuchen, darunter zu bleiben und Kombinationstherapien zu finden, mit denen es ihnen besser geht.

 

Welche Alternativen haben Sie denn erprobt?

Welche Diagnose genau wurde gestellt?

Haben Sie die Schmerzen an den Gelenken oder woanders?

 

Mit freundlichen Grüßen Dr. A. Hoffmann