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Dr. Hamann
Dr. Hamann, Dr. med.
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 6667
Erfahrung:  Fachärztin Allgemein und Innere Medizin
60343779
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Dr. Hamann ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, nachdem ich 3 Monate Schnupfen

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,
nachdem ich 3 Monate Schnupfen und Husten habe, und zuerst konservativ von meiner HNO Ärztin versorgt wurde, ging ich im 2. Schritt zu einem Lungenfacharzt,da ich schon immer mal wissen wollte was ich von dem heftigen Husten zu halten hättte, da ich 44 Jahre geraucht hatte, es wurde ein Ct der Nebenhöhlen angefertigt und es stellte sich die Beurteilung vom Röntgenologen, es wäre eine Polysinusitis, vom Aspekt am ehesten chronisch. Der Lungenfacharzt verschrieb mir Antibiotikum und Nasenspray, die ich mit immer neuem Rezept 3 Wochen lang einnahm. Die Lungenfunktion total unauffällig.
Ich wurde an einen HNO Arzt verwiesen, der mir eine 2. Meinung geben sollte zu meinem weiter anhaltend Schnupfen geben sollte, der mir anriet mich operieren zu lassen. Die Op. in Vollnarkose würde 1 Stunde etwa dauern und es würden die Nebenhöhlen belüftet etc. Ich müsse 3 Tage stationär mich aufnehmen lassen
In der kommenden Woche will er noch ein Ultraschall machen und mit mir das weitere Vorgehen besprechen, nachdem er mir zur Nasenspülung Siozwo, Nasenspray Nasonex und zur Nasenpflege GeloSitin verschrieben hat, außerdem inhaliere ich mit Viani.
Ich bin 72 Jahre alt und hatte Jahre höchstens mal Schnupfen, aber nie das Gefühl, daß es in den Nebenhöhlen sitzt.
Im Februar 2011 hatte ich mit hohem Fieber auch Husten, Schnupfen und Halsschmerzen, das mich aber schnell wieder gesunden ließ. Ich bekam damals von meinem Internisten Antibiotikum.
Ich ging vor 3 Tagen zu einem antroprosophischen HNO Arzt, der mir sagte, ich solle mich auf keinen Fall operieren lassen, da ich diese Nebenhöhlen etc. nun schon von Geburt habe, und er rät ich solle eine Homöopatische Lösung in Tropfenform einnehmen und mindesten bis zum Sommer warten.
Was halten Sie von diesen Angaben??
Mit freundlichem Grüßen und Dank Ihre Christa von Koschembahr-Hoffmann
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  Dr. Hamann hat geantwortet vor 5 Jahren.
Guten Morgen,

Die Homöopathie kann hier durchaus hilfreich sein und unterstützend wirken. Sie benötigen dafür jedoch viel Geduld, da die Heilung sehr sehr lange andauern kann.

Die operative Öffnung der Nasennebenhölen kann den Abfluss des Schleims und Sekretes begünstigen, so dass sie Berits nach wenigen Tagen wieder gut durchatmen können.

Sicher ist die Operation selbst ein Eingriff, der anschliessend mit Schmerzen verbunden ist, doch sind sie sehr viel schneller von ihren Beschwerden befreit und wiederholte Infektionen können ihnen dann nicht so stark zusetzen, wie ein Verschluss der Nebenhöhlen.

Sie können die Heilung der Operation durch homöopathische Mittel unterstützen: hier rate ich zu Arnika montana d12 dreimal täglich fünf Globuli auf der Zunge zergehen lassen.

Trinken sie viel kaltes Wasser, das unterstützt die Wirkung der Arnika Globuli.

Alles Gute