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Dr. Hamann
Dr. Hamann, Dr. med.
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 6667
Erfahrung:  Fachärztin Allgemein und Innere Medizin
60343779
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Dr. Hamann ist jetzt online.

Nach mehrmaligen Herzryhtmusst rungen (Vorhofflimmern)und einem

Kundenfrage

Nach mehrmaligen Herzryhtmusstörungen (Vorhofflimmern)und einem leichten Schlaganfall wäre nicht Ein Schluckecho (TNT) Erforderlich gewesen um einen zweien schweren Schlagan fall zu vermeiden ????
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  Dr. Hamann hat geantwortet vor 6 Jahren.
Guten Morgen,
ein Schluckecho ist nicht erforderlich. Für Kontrolluntersuchungen reiche Transthorakale Herzechos völlig aus.

Mit dem Phenprocoumon sind sie gut antikoaguliert und vor weiteren Schlaganfällen relativ sicher. Lassen sie gerade am Anfang der Einstellung der Blutverdünnung die Gerinnungswerte regelmaessig ueberpruefen.

Alles Gute
Experte:  Dr. Hamann hat geantwortet vor 6 Jahren.
Hallo,

Sie haben meine Antwort gelesen. Haben sie noch offene Fragen, die ich ihnen klären kann? Wenn nicht, darf ich Sie höflich bitten, meine Antwort durch Anklicken des grünen Buttons "AKZEPTIEREN" zu honorieren, sofern sie hilfreich war. Wenn dies nicht geschieht, erreicht uns das Honorar nicht. Danke.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Ist denn das Schluckeche nicht die mit Abstand beste Methode Thromben hinter dem Herzen zu erkennen
Experte:  Dr. Hamann hat geantwortet vor 6 Jahren.
Das ist richtig, jedoch mit einem INR zwischen 3-4 bzw. einem Quick unter 30 werden sich keine Thromben im Herzvorhof oder Ventrikel bilden.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Zum Zeitpunkt des 1. Schlaganfalls war ich noch nicht "macurmarisiert". Um evtl. vorhandene Thromben zu finden, wäre da nicht ein Schluckecho erforderlich gewesen?. um alle Gefahrenquellen auszuschalten einen zweiten schlaganfall zu erleiden. Erst nach meinem 2.Schlaganfall wurde ich auf phenpro umgestellt..
Experte:  Dr. Hamann hat geantwortet vor 6 Jahren.
Das Schluckecho hätte gar keine Konsequenz gehabt, wenn Thromben entdeckt worden wären, hätte das an der Situation nichts geändert. Die Therapie wäre die selbe gewesen, da als Ursache das Vorhofflimmern gefunden wurde.
Hatten sie denn schon eine Elektrokardioversion oder eine Rhythmisierung mit Medikamenten?