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Hautaerztin
Hautaerztin, Ärztin
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 831
Erfahrung:  Ärztin. Abgeschlossene Studium Humanmedizin.
59970358
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Hautaerztin ist jetzt online.

Sehr geehrte Artzt/ rtztin, ich habe eine sehr ungew hnliche

Kundenfrage

Sehr geehrte Artzt/Ärtztin,

ich habe eine sehr ungewöhnliche Frage.

1975 wurde ich in der damaligen DDR adoptiert und heute habe ich zum 1.Mal in meine Akte gesehen.
Dort war ein roter Vermerk wo drauf stand: W.A.R Blutuntersuchung dringen durchführen.
Leider kann ich nirgends finden,was dies für ein Test oder auf welche mögliche Krankheit es hindeuten könnte,btw.ausgeschlossen werden sollte.
Zu diesem Zeitpunkt war ich 2 Jahre alt.

Können Sie mir da vielleicht weiterhelfen?


Mit freundlichen Grüssen
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  Hautaerztin hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrte/r Fragesteller/in,

 

ich weiß keinen speziellen Blutwert mit der Bezeichnung "W.A.R." Ich könnte mir aber vorstellen, daß es eine intern benutzte Abkürzung war, um etwas mitzuteilen.

 

Ich kenne allerdings eine Kinderärztin, die zu der Zeit in der DDR beruflich schon tätig war.

Ich werde versuchen, sie zu erreichen und das zu fragen. Bitte haben Sie etwas Geduld, vielleicht dauert es bis zum Wochenende.

 

Vielleicht können Sie mir einstweilen noch mitteilen, ob Sie Ihre Blutgruppe und Ihren Rhesusfaktor wissen.

 

Diese Informationen gehen ja bei einer Adoption manchmal verloren bzw. kann man die leibliche Mutter nicht mehr danach fragen. Dann müssen sie neu bestimmt werden. Es kann ja für Blutübertragungen z.B. nach Unfällen manchmal nötig sein, sie schnell zur Verfügung zu haben. Zu DDR-Zeiten hat das aber nicht unbedingt jeder gewußt.

 

Eine andere Sache wären mögliche genetische oder Infektionserkrankungen, auf die hin man Sie damals vielleicht noch untersuchen sollte, wofür es evtl. einen Anhaltspunkt bei ihrer leiblichen Mutter gab. Gibt es in Ihrer persönlichen Krankengeschichte irgendetwas in der Richtung wovon Sie denken, das könnte gemeint sein? Sind Sie immer kerngesund gewesen? Hat man Ihre Adoptiveltern über derartiges informiert?

 

Haben Sie Ihre leibliche Mutter/Eltern schon einmal gesprochen? Wenn Sie jetzt Ihre Adoptionsakte anschauen, nehme ich stark an, daß Sie das vorhaben. Sie können - falls Sie Erfolg haben - Ihre leiblichen Eltern oder Großeltern erst einmal nach diesen Dingen fragen, die ich Ihnen eben aufgezählt habe.

 

Eine andere Möglichkeit ist noch, daß Sie versuchen in Erfahrung zu bringen, wer damals auf der Stelle tätig war, die die Adoption vermittelt hat. Diese Personen werden ja in der Regel noch am Leben sein. Fragen Sie nach Fürsorgerinnen, das war in der DDR ein eigener Beruf, der bei sozialen Fragen eine tragende Rolle spielte. Auch wenn dort noch Kinderärzte existieren, die in damaliger Zeit praktiziert haben, könnten diese Bescheid wissen. Die heutigen Gesundheitsämter haben die Akten ihrer Vorgänger aus der DDR normalerweise übernommen.

 

Ich hoffe, Ihnen hiermit einige Anregungen gegeben zu haben. Rückfragen beantworte ich gerne bzw. melde mich auch wieder, wenn ich etwas herausfinde.

 

Mit freundlichen Grüßen Dr. A. Hoffmann

 

_______________________________________________________________________

 

Diese Antwort ersetzt nicht die Konsultation beim Arzt vor Ort.

 

Hilfreiche Antworten bitte "Akzeptieren", danke.

 

 

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Hallo Frau Dr. Hoffmann,

vielen Dank für Ihre Bemühungen.
Die Antwort habe ich jetzt selber gefunden hier im Netz.

WAR=Wassermann Reaktion=Ausschluss oder Bestätigung von Syphilis.


Mit freundlichen Grüssen

Experte:  Hautaerztin hat geantwortet vor 5 Jahren.

Das ist ja interessant! Ich schreibe Ihnen morgen noch etwas dazu, heute schaffe ich es leider zeitlich nicht. Sie brauchen hier natürlich keinesfalls etwas zu bezahlen.

 

Bis dahin freundliche Grüße Dr. A. Hoffmann

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Hallo Frau Dr. Hoffmann,

Sie waren sehr freundlich gewesen und hilfsbereit,jedoch habe ich mir die Frage alleine beantwortet.
Dazu musste ich nur etwas länger im Internet suchen.Sie hatten mir auch daraufhin geschrieben,dass Sie es interessant fänden.
Ich hatte den Eindruck,dass Sie dies auch noch nicht kannten.

Ganz ehrlich sind mir dafür 35,Euro zu teuer.

Ich hoffe,Sie können auch mich verstehen.

Mit freundlichen Grüssen
Experte:  Hautaerztin hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrte/r Fragesteller/in,

 

zuerst mal zur Beruhigung: Sie brauchen nichts zu bezahlen, das habe ich Ihnen schon beim letzten Mal geschrieben. Haben Sie denn die Zeile nicht zu Ende gelesen?

Schließlich haben Sie ja die Antwort selbst gefunden. Das Bezahlen kommt ja hier nur zustande, wenn Sie den Button "Akzeptieren" anklicken, sonst bleibt das Geld auf Ihrem Konto.

 

Die Wassermann-Reaktion kenne ich schon. Ich habe mich nur über mich selbst amüsiert, daß ich nicht darauf gekommen bin, daß W.A.R. die Wassermannreaktion meint, denn die Syphilis gehört zu meinem Fachgebiet und ich persönlich habe sogar in der Facharztprüfung unter dem Stichwort Übertragungswege der Syphilis die Neugeborenensyphilis zu einem Thema gehabt.

 

Die Wassermann-Reaktion ist eigentlich mehr ein medizinhistorisches Thema, denn diese Laboruntersuchung wurde in den 80iger Jahren "ausrangiert", nachdem sie lange Zeit gute Dienste geleistet hatte. Sie war aber nicht spezifisch genug, gemessen an neueren Labormethoden. Es wurden dann umfangreichere Laboruntersuchungen eingeführt, mit denen man Genaueres zum Verlauf der Erkrankung sagen konnte.

 

Von daher habe ich eigentlich nur am Rande von der Wassermann-Reaktion bei den Vorlesungen im Studium und später gehört in dem Sinne, daß diese Untersuchung nicht mehr durchgeführt wird. So steht es auch noch in einigen Büchern.

 

Jetzt ist es aber so, daß die Wassermann-Reaktion WaR abgekürzt wird, das erschwert die Erkenntnis noch zusätzlich.

 

Außerdem habe ich bei Ihrer Frage nur daran gedacht, was bei Kindern im Alter von zwei Jahren alles auftreten könnte. Die Untersuchung auf Syphilis hätte ich dagegen kurz nach der Geburt angesetzt. Die Syphilis bekamen kleine Kinder ja - wenn - von der Mutter übertragen.

Ich hatte noch in Erinnerung, daß es zu DDR-Zeiten Routinekontrollen zum Ausschluß der Syphilis bei Babies gab. Ich dachte dann, vielleicht war der Eintrag W.A.R. auch schon um Ihre Geburt herum gemacht worden. Vielleicht hatte man irgendeinen Verdacht, daß Sie infiziert sein könnten.

 

Ich habe inzwischen mit der erwähnten Kinderärztin sprechen können. Sie wußte auch mit W.A.R. spontan nichts anzufangen. Sie hat mir aber bestätigt, daß man in der DDR bis zu einem gewissen Zeitpunkt aufgrund der Verbreitung der Syphilis Routinekontrollen vorgenommen hat, allerdings nicht bei den Kindern, sondern bei den Müttern. Es wurden alle Schwangeren daraufhin untersucht. Sie meinte, bei den Neugeborenen war es keine Routineuntersuchung (was ich erst vermutete). Allerdings könne sie sich vorstellen, daß man das bei Kindern vor der Adoption routinemäßig gemacht haben könnte, damit man nicht einmal ohne es zu wissen ein infiziertes Kind in eine andere Familie gab.

 

Ich habe seinerzeit in Medizinethik und -geschichte promoviert, solche Themen interessieren mich immer. Man hat ja eine ganz andere Grundlage, wenn man weiß, wie sich alles entwickelt hat.

 

Insofern fand ich es sehr spannend, dieser Sache nachzugehen - besten Dank für die Anregung - und dachte, vielleicht interessieren Sie diese Einzelheiten. Mich würde noch interessieren, auf welche Internetseite Sie diese Informationen gefunden haben. Bei W.A.R. kommt nichts, man muß schon wissen, daß es Wassermann-Reaktion ist oder WaR. Danke XXXXX XXXXX wenn Sie mir das mitteilen.

 

Alles Gute für Sie auf Ihrer Entdeckungsreise!

 

Mit freundlichen Grüßen Dr. A. Hoffmann

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Guten Morgen Frau Dr. Hoffmann,


Ich bekomme immer wieder von Ihrem Programm eine Meldung Ihre Antwort zu akzeptieren,deshalb dachte ich es wäre von Ihnen.

Vielen lieben Dank für Ihre ausführliche Mail.
Es ist alles sehr frustrierend für mich.In meiner A.Akte ist fast alles falsch und die meisten wichtigen Informationen fehlen völlig.
Auch keine Einverständniserklärung der leiblichen Eltern.
Keine Heimunterlagen oder ähnliches.
Nichts über die Gründe warum es dazu kam,oder zu irgendwelchen Erkrankungen.
Nur dieser Vermerk mit WAR.

Es ist für mich schon sehr wichtig,da ich erst 39 Jahre alt bin und MS und Fibromyalgie habe.
Da spielen sich gerade die wildesten Spekulationen in meinem Kopf ab und will hoffen,dass es wirklich nur eine Routieneuntersuchung war...

Ich glaube ich habe Abkürzungen für WAR eingegeben und bin so auf die Seite gestossen.

http://abkuerzungen.woxikon.de/abkuerzung/war.php


Und von da aus bin ich dann natürlich auf die ausführlichen Definitionen zu der Wassermann Reaktion gekommen.


Jetzt wünsche ich Ihnen ein schönes Wochenende!



Mit freundlichen Grüssen
Experte:  Hautaerztin hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrte/r Fragesteller/in,

 

danke für diese Informationen. Nein, die Aufforderung war nicht von mir. Im Allgemeinen scheint es aber so zu sein, daß die Fragenden nicht genau verstehen oder beachten, daß man über das "Akzeptieren" bezahlt. Sie denken scheinbar, alleine mit dem Einsatz bezahlt zu haben. Dem ist aber nicht so, denn die Wahl soll ja offen sein nach der Antwort. Deshalb ist es oft nötig zu erinnern, offenbar hat JustAnswer das auch eingebaut.

 

Jetzt zu dem Inhalt. Die Kombination aus der WaR, MS und Fibromyalgie ist natürlich weitere Überlegungen wert. Ich dachte erst, daß war nur eine Routinesache, die Sie einfach so interessiert hat.

 

Bei MS und Fibromyalgie weiß man ja zu wenig über die Entstehungsmechanismen, es werden immunologische Vorgänge als Reaktion auf im Körper befindliche Viren und Bakterien, die als Antigene fungieren, auch wenn sie keine aktive Infektion verursachen, u.a. auch vermutet.

 

Wenn man nach solchen Viren und Bakterien sucht im Sinne eines Screenings, würde man wahrscheinlich heutzutage nicht unbedingt die Syphilis einbeziehen. Nach dieser Geschichte mit der Akte würde ich Ihnen aber doch sehr empfehlen, die moderne Labordiagnostik zur Syphilis machen zu lassen. Der Wert, den man als erstes orientierend bestimmt, ist der TPHA-Titer.

 

Es ist ja nicht ausgeschlossen, daß Ihre Mutter Syphilis hatte, vielleicht auch sozial gar nicht in der Lage war, sich um Sie zu kümmern, zu jung war, zu viel Druck von außen bekam etc. Syphilis und soziale Probleme sind ja öfter einmal kombiniert.

 

Ihren WaR-Befund von damals haben Sie sicher nicht, aber unabhängig davon wie er damals war, würde ich jetzt nachschauen, ob sich da eine Reaktion im Körper auf den Erreger "Treponema pallidum" abgespielt hat oder noch abspielt. Ist das denn schon geschehen? Falls man etwas finden sollte, kann man ja jederzeit behandeln.

 

Das beste wäre natürlich, wenn Sie Ihre leiblichen Eltern oder andere leibliche Verwandte fragen könnten, wie damals alles war. Stehen denn wenigstens die Namen in den Akten?

 

Wenn Sie den Eindruck haben, daß da mit Desinformationen alles verschleiert wird, könnte das möglicherweise auch ein Hinweis auf Zwangsadoption sein. Es kommt ja nach und nach erst heraus, daß das zu DDR-Zeiten ein gar nicht so kleines Thema war. Als ich nach der WaR im Netz gesucht habe, sind mir da zwei Seiten untergekommen, wo darüber informiert wird und die Betroffenen Ihre Angehörigen suchen.

Für die Zwangsadoptionen gibt es ja auch Anlaufstellen, wo Sie vielleicht Hinweise bekommen, weil man dort sicher detaillierter weiß, was sich damals alles abgespielt hat.

 

Ich weiß, daß es schwer ist, sich solchen Dingen zu stellen und die Wahrheit ans Licht zu holen. Das merken Sie ja an den Filmen, die im Kopf ablaufen oder auftretenden Gefühlen. Trotzdem, schauen Sie, ob Sie es können und wollen, denn am Ende wird es Ihnen weiterhelfen, auch wenn erst einmal eine schwierige Phase bevorsteht.

 

Sie können gerne wieder schreiben.

 

Mit freundlichen Grüßen Dr. A. Hoffmann

 

 

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