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Hautaerztin
Hautaerztin, Ärztin
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 831
Erfahrung:  Ärztin. Abgeschlossene Studium Humanmedizin.
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Hautaerztin ist jetzt online.

Schleimhaut um Kiefer stark geschwollen

Kundenfrage

Hallo,


 


laut Panoramaaufnahme ist die Schleimhaut rund um den Oberkiefer stark geschwollen und das obwohl keine Erkältung seit Monaten besteht.


 


Dafür habe ich jeden Morgen Schleim im Hals der zum Würgen und Brechen führt.


 


Quecksilbervergiftung wurde festgestellt.


 


Wie hängt das zusammen ?


 


MfG

Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  Hautaerztin hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

 

Quecksilbervergiftungen äußern sich durch die verschiedensten Symptome. Weil das Quecksilber giftig ist, setzt es einen Reiz, der entzündliche Rekationen in den betroffenen Geweben und Organen zur Folge hat. Die verschiedenen Gewebearten äußern sich dann auf ihre Weise. Sie versuchen natürlich, das Quecksilber wieder loszuwerden, auch über vermehrte Absonderung von Körperflüssigkeiten und Schleim. Für die chronische Quecksilbervergiftung sind vermehrter Speichelfluß, Drüsenschwellungen, Entzündung von Schleimhäuten, die ja mit Schwellungen einhergehen können, beschrieben. Die Schleimbildung gehört ebenso zu der Entzündung.

 

Die Quecksilbervergiftung ist ein sehr komplexes Thema. Leider wird es oft nicht ernst genommen, da es wegen der Amalgamfüllungen der Zähne in aller Munde ist. Oft ist es aufgrund der Vielfalt der Erscheinungen auch nicht einfach, eine Quecksilbervergiftung zu erkennen. Nicht jeder Mensch reagiert auf Amalgam mit akuten oder chronischen Vergiftungserscheinungen, weil es sehr verschieden verkraftet wird. Auch hängt es von anderen Faktoren ab, z.B. ob sich noch weitere Schwermetalle in den Körpergeweben befinden.

 

Wichtig ist ja für Sie jetzt, daß Sie erkennen, woher Sie das Quecksilber aufgenommen haben und dies stoppen. Auch muß es aktiv aus dem Körper entfernt werden. Der Körper schafft das nicht alleine. Ist das schon in die Wege geleitet?

 

Wenn sie mehr Informationen möchten, können Sie beispielsweise das Buch von Peter Kern "Amalgam - das schleichende Gift. Folgekrankheiten, Entgiftungsmethoden, Checklisten." lesen(Da gibt es auch mehrere Internetseiten). Oder das Buch von Joachim Mutter: "Amalgam - Risiko für die Menschheit: Quecksilbervergiftungen richtig ausleiten. Neue Fakten und Hilfe, auch nach der Amalgamentfernung."

 

Im Amalgam sind neben Quecksilber noch weitere Metalle enthalten. Über das Thema des Amalgams findet man aber einfacher entsprechende Literatur zum Quecksilber.

 

Ich hoffe, Ihnen hiermit weitergeholfen zu haben. Rückfragen beantworte ich gerne.

 

Mit freundlichen Grüßen Dr. A. Hoffmann

 

_____________________________________________________________________

 

Diese Antwort ersetzt nicht die Konsultation bei einem Arzt vor Ort.

 

Hilfreiche Antworten bitte "Akeptieren", danke.

Hautaerztin, Ärztin
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 831
Erfahrung: Ärztin. Abgeschlossene Studium Humanmedizin.
Hautaerztin und weitere Experten für Medizin sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrte Frau Dr. Hoffmann,

 

Sie haben mir sehr weitergeholfen. Eine Frage hätte ich noch.

 

Bei mir wurden 164µg/l Quecksilber im Urin gemessen.

 

Derzeit entgifte ich mit Chlorella da meine Zähne noch 5 Füllungen haben die nun mit Kofferdam entfernt werden sollen.

Da ich stets schlechte Nierenwerte hatte (Eiweißverlust 2700mg/l) kann ich erst nach Entfernen mit DMPS intravenös beginnen.

Seltsamerweise sind meine Werte seit Einnahme von Chlorella unter 40mg/l gesunken. Eine Woche mit geringerer Dosis hat die Eiweißwerte direkt auf 162mg/l steigen lassen.

 

Ich habe bereits einen Epikutantest machen lassen bei einem Toxikologen.

Die Testfelder waren alle positiv. Nach Testende blutete meine Zunge.

 

Die Krankenkasse weigert sich den Test anzuerkennen, ich soll ihn wiederholen.

 

Würden Sie als Hautärztin dazu raten den Test zu wiederholen ?

Experte:  Hautaerztin hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

 

es freut mich, daß ich Ihnen weiterhelfen konnte.

 

Zu Ihren Anmerkungen gibt es noch einiges zu sagen. Ich beginne mit dem Test:

 

Es ist wichtig, daß zwischen allergischen und toxischen Reaktionen auf Quecksilber bzw. Amalgam unterschieden wird. Die Schulmedizin definiert Allergien nach bestimmten Abläufen im Immunsystem, an diesen orientieren sich auch die Krankenkassen. Bei "echten" Allergien gibt es gar keine Diskussion, die muß die Krankenkasse anerkennen und den Austausch des Zahnersatzes zahlen.

Eine solche wird mit einem Epicutantest (Allergietest für Typ-IV-Allergien) beim Hautarzt, zu dessen Fach die Allergologie gehört, festgestellt. Eine echte Amalgamallergie kommt nur sehr selten vor.

 

Daneben gibt es die toxischen Reaktionen, und da liegt das Problem. Die Wissenschaft hat ja sehr unterschiedliche Ansichten über die Giftigkeit von Quecksilber bzw. Amalgam. Man kann sagen, im Laufe der Jahre wurde fast das ganze Volk mit Amalgam versorgt, d.h. es ist sehr weit verbreitet. Die Frage nach der Giftwirkung ist ja erst in den letzten Jahren immer mehr auf den Tisch gekommen. Die Krankenkassen können nicht die Entfernung von Amalgam für Millionen von Menschen zahlen, wenn man das einmal zu Ende denkt. Um dieses Thema herrscht auch jede Menge Hysterie.

Viele Menschen kommen mit ihrem Amalgam zurecht, sind aber besorgt.

Deshalb sind gewisse Kriterien festgelegt worde, wo eine Vergiftung wirklich anfängt und eine anerkannte Erkrankung darstellt. Das ist nun bei Ihnen allerdings der Fall.

 

Jetzt können Sie sich vorstellen, wie manche Sachbearbeiter bei der Krankenkasse reagieren, wenn ihnen das Thema Quecksilbervergiftung unterkommt. Sie werden natürlich erst einmal auf die nachzuweisende Allergie hinweisen.

 

Ihr Fall ist allerdings speziell und so etwas kommt auch eher selten vor. Sie können zunächst die Krankenkasse höflich, aber sehr bestimmt darauf hinweisen.

Bei Ihnen liegt ganz klar eine Quecksilbervergiftung mit Organschädigung der Niere vor, nachgewiesen mit einem DMPS-Test. Das ist eine eigenständige Diagnose. Für die Behandlung dieser Erkankung muß die Krankenkasse aufkommen. Die Kassen übernehmen gewöhnlich nicht die Kosten für den DMPS-Test (weil den natürlich auch viele Besorgte machen lassen wollen). Wenn eine Quecksilbervergiftung aber nachgewiesen wird, muß er nachträglich erstattet werden.

 

Es gibt um das Thema insgesamt eben viele Unklarheiten, deshalb erhalten Sie solche Reaktionen. Lassen Sie aber bitte nicht locker. Sie können die Bescheinigungen vorlegen: über die Quecksilbervergiftung vom Toxikologen, über die Nierenschädigung infolgedessen vom Internisten und über den Allergietest vom Hautarzt, obwohl der letztere eigentlich schon nicht von Bedeutung ist, da wir ja gar nicht über eine Allergie reden.

Wenn die Krankenkasse völlig uneinsichtig ist, bleibt Ihnen auch der Weg über eine sogenannte Feststellungsklage beim Sozialgericht. Ich kann mir aber kaum vorstellen, daß das bei Vorlage aller Nachweise nicht funktioniert.

 

Zu dem Thema des Testes muß ich Ihnen noch einige Feinheiten aus der Allergologie erklären, damit Sie verstehen können, was da passiert ist: Wenn bei einem Test alle Testfelder positiv reagieren, nennt man das einen "angry back", einen wütenden Rücken zu deutsch. Es ist ja nicht so, daß echte Allergien auf alle Testsubstanzen vorliegen. Bei einem angry back ist das Immunsystem so in Aufruhr, daß es auf alle Substanzen reagiert. Das ist ein Zeichen, daß sich das Immunsystem in einer erheblichen Streßsituation befindet, was ja bei Ihnen auch klar ist. Solche Testungen sind überhaupt nicht verwertbar/interpretierbar. Es ist völlig sinnlos, sie zu wiederholen.

Ein Allergietest im allgemeinen stellt auch jedesmal eine Belastung für das Immunsystem dar, der man den Patienten nicht grundlos aussetzen sollte.

 

In Ihrem Fall kommt ja beim Test wieder eine erneute Zufuhr von Quecksilber und anderen Metallen über die Haut hinzu. Das ist bei bestehender Quecksilbervergiftung ein absolutes No go, Wiederholung zu verlangen. Sie sehen ja selbst anhand der Zungenblutung, daß da neue Reaktionen provoziert werden.

 

Dann kommt bei den Allergietestungen noch ein anderer Aspekt dazu: wenn eine Substanz toxisch wirken kann, kann auch die Hautreaktion toxisch sein. Das sieht dann etwas anders aus als eine allergische Reaktion und ist auch nicht im Sinne eines Allergietest-Ergebnisses verwertbar.

 

Da Sie ja aber ohnehin die Quecksilbervergiftung nachweislich haben, ist es völlig irrelevant ob die Krankenkasse den Test anerkennt oder nicht. Sie steht trotzdem in der Pflicht.

 

Dann zum Chlorella:

 

Wenn unter Chlorella Ihr Eiweißverlust rückläufig war, ist das keineswegs seltsam. Chlorellaalgen binden ja Giftstoffe, auch Quecksilber. Sie werden im naturheilkundlichen Bereich zur Entgiftung verwendet. Sie können Quecksilber aus dem Bindegewebe entfernen. Wenn es um die Organe geht, wird die Chloreallaalge oft in Kombination mit Bärlauchtropfen (Lunge, Leber) und Koriandertropfen (Gehirn) verwendet, um das Quecksilber dort herauszubekommen. Dies muß aber durch einen erfahrenen Therapeuten angeleitet werden, denn man muß dafür sorgen, daß das Quecksilber aus dem Körper ausgeschieden wird und nicht nur in andere Gewebe verlagert. Das ist ein sehr WICHTIGER ASPEKT.

 

Das DMPS hat seine Grenzen bei zu starker Nierenschädigung, das stimmt.

 

Ich möchte Ihnen sehr empfehlen, daß Sie sich selber gut informieren, dann wird Ihnen der ganze Prozeß, der Ihnen bevorsteht, leichter fallen. Schon allein bei der Entfernung des Amalgam und der Auswahl des neuen Zahnersatzes gibt es einiges zu beachten (z.B. Zwischenfüllung mit Zement, Milch zum Abbinden des mobilisierten Quecksilbers).

 

Ich nenne Ihnen noch einige Informationsquellen:

 

www.noppeney.de: Empfehlungen zur Amalgamsanierung (Internist, Umweltmediziner)

 

www.drbresser.de: Kapitel über Amalgam (Hautarzt, Allergologe)

 

www.de.zz-l.de: Kapitel über Amalgam, enthält u.a. ein Urteil über Kostenerstattung

für Behandlung

 

www.frag-einen-anwalt.de: Krankenkasse verweigert Kostenübernahme vom 28.5.11

(ein sehr ähnlicher Fall - oder waren Sie das?)

 

www.ink.ag und www.ink.stuttgart.de: Dort können Sie sich orientieren zur

Neurobiologie nach Dr. Klinghardt (gilt eher als alternativ). Sie

haben sich dort sehr um Quecksilber (u.a.)-entgiftung gekümmert,

Therapeuten ausgebildet und lizensiert. Das können evtl. auch

Ärzte sein. Dort können sie sicher

auch Vorträge, Aufsätze o.ä. bekommen.

 

Die Krankenkasse wird von Ihnen allerdings verlangen, daß Sie die Entgiftung bei einem zugelassenen Arzt durchführen lassen (gesetzliche Krankenkasse).

 

Alle diese Quellen, die ich Ihnen gestern und heute genannt habe, können Sie auch telefonisch kontaktieren und erfragen, was Sie brauchen.

Ich hatte wenige Patienten mit Quecksilbervergiftungen, meist waren sie aber ein wandelndes Lexikon, weil sie auch nur weiterkamen, indem sie sich eingehend informiert haben.

 

Ich hoffe, Ihnen damit wieder ein Stückchen weitergeholfen zu haben. Rückfragen beantworte ich gerne.

 

Mit freundlichen Grüßen Dr. A. Hoffmann

 

_______________________________________________________________________

 

Diese Antwort ersetzt nicht die Konsultation bei einem Arzt vor ort.

 

Hilfreiche Antworten bitte "Akzeptieren", danke.

 

 

 

 

Hautaerztin, Ärztin
Kategorie: Medizin
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Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte Frau Dr. Hoffmann,

Sie sind die erste die mir tatsächlich auf alles eine Antwort gibt.
Dafür danke XXXXX XXXXX sehr.


Die Krankenkasse hat bereits alle Papiere erhalten - und sie haben abgelehnt.

Sie haben das genau richtig erklärt, für die existiert soetwas nicht.

Aussage war zum einen das es ja sein könnte das ich den ganzen Tag am Thermometer nuggle - deshalb die DMPS-Testergebnisse.

Dann wurde der MDK eingeschaltet der meinte, mein Toxikologe würde falsche Testsubstanzen nutzen - dabei hat sich niemand auch nur annähernd über dessen Substanzen informiert.

Sie wären angeblich nicht auf 5% Vaseline-Basis.
Dies kann aber nicht sein weil er die Testsubstanzen von der Firma HAL und der Firma HEYL nutzt.

So sah mein Arm aus direkt nach Abziehen des Pflasters:
http://s1.directupload.net/file/d/2644/jtxs3tbx_jpg.htm

Eine Stunde später kamen bei den restlichen Feldern auch noch rote Pickel hinzu.

1 Amalgam
2 Amalgam-Metalle
3 Hg-Mercaptomix
4 Hg-II-amidochlorid(org.)
5 Thiomersal
6 Phenylquecksilber(org.)
7 Quecksilber
8 Silber
9 Zinn
10 Amalgam, gamma 2 frei

Bei der Zungenblutung ist es auch nicht geblieben. Ich habe seitdem starke Akne und im ganzen Mund im Vorderzahnbereich (also die Haut abwärts von der Unterlippe) eine Aphte neben der anderen was laut meinem Zahnarzt auch davon kommen soll.

Zu Chlorella: Bärlauch musste ich absetzen weil ich dann vor Schmerzen nicht mehr liegen konnte egal in welche Richtung ich mich drehte. Es ging einfach nicht mehr. Habe ich dann ca. 15 Minuten gesessen war wieder alles okay, nur liegen ging nicht.

Ich habe nun einen neuen Zahnarzt, er ist spezialisiert u.a. auf Implantologie.

Meine Hausärztin arbeitet auf Homöopathischer Basis.

Ich werde mir auf jeden Fall Ihre Links durchlesen.

Vielen Dank nochmal.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Achso, das mit dem Anwalt war ich. Dennoch kein Erfolg.

Da musste ich sogar die Panoramaaufnahme bezahlen. Da meinte der MDK allerdings ich soll hingehen und das Geld persönlich zurückverlangen. Wie peinlich ist das denn. :-)
Experte:  Hautaerztin hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

 

pardon, aber das klingt so, als ob man bei der Krankenkasse alle möglichen Argumente an den Haaren herbeizieht, um die Kosten nicht übernehmen zu müssen.

 

Wenn mir ein MDK tatsächlich unterstellen würde, daß ich falsche Testsubstanzen verwende, würde ich dies nicht auf sich beruhen lassen. So etwas geht nicht, es gibt

ja gewisse Grundsätze. Ein Arzt kann sich das gar nicht erlauben, mit irgendetwas zu testen.

Haben Sie das Ihrem Toxikologen mitgeteilt?

 

Mit dem Foto komme ich nicht zurecht, da läuft ein endloser Uploadvorgang. Sie können es höchstens an meine Emailadresse schicken, s. Profil.

Rote Pickel sind Zeichen einer allergischen Reaktion. Da in Ihrer Testreihe alle Substanzen bis auf Silber und Zinn Quecksilber enthielten, kann es schon sein, daß Sie durchweg allergische Reaktionen hatten. Bei Ihrer Immunlage würde es nicht verwundern, wenn dann Reaktionen auf Silber und Zinn auch erscheinen.

 

Wie es aussieht, haben Sie beides, sowohl eine nachgewiesene Quecksilbervergiftung als auch eine Quecksilberallergie. Jedes für sich genommen zwingt die Krankenkasse zur Kostenübernahme.

 

Ich würde jetzt da klar den juristischen Weg beschreiten. Können Sie denn wenigstens mit der Behandlung fortschreiten oder hängt dies von der Kostenübernahme ab? Wenn ja, würde ich ein Eilverfahren anstreben aufgrund der vorliegenden und dringend zu beseitigenden Gesundheitsschädigung. Der Anwalt weiß, ob und wie das geht.

 

Der Bärlauch hat wahrscheinlich zu viel Quecksilber auf einmal aus dem Gewebe mobilisiert, was dann toxische Wirkung entfaltete. Deshalb war es besser, ihn abzusetzen.

 

Informieren Sie sich bitte genau, bevor Sie neuen Zahnersatz einsetzen lassen. Sie haben ja meine Literaturliste. Es gibt auch Zahnärzte mit naturheilkundlicher Ausrichtung, die alternative Testmethoden einsetzen um zu sehen, was verträglich ist.

 

Alles Gute!

 

Mit freundlichen Grüßen Dr. A. Hoffmann

 

 

 

 

Experte:  Hautaerztin hat geantwortet vor 5 Jahren.

Noch ein Hinweis:

 

Unter www.amalgam-informationen.de finden sie ein Kapitel "Amalgam - Sammlung von Gerichtsentscheidungen".

 

Mit freundlichen Grüßen Dr. A. Hoffmann

Bekannt aus:

 
 
 
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