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webpsychiater
webpsychiater, Dr. Med.
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 2325
Erfahrung:  Innere Medizin, Neurologie und Psychiatrie
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Guten Morgen! Ich hette mal eine fage, ich habe schon seit

Kundenfrage

Guten Morgen! Ich hette mal eine fage, ich habe schon seit 30, Jahren mit meine Knochen und Muskeln zu tun. bin seit einigen Jahren in einer Schmerzbehandlung, aber ich habe bis jetzt noch keine besserung fest stellen können, bekomme an Medikamenten Oxycodon 40mg, Sevredol 10mg und Katadolon S long. Vor einire Zeit hate ich ein Mittel gehabt das hatte ganz gut angeschlagen gehabt, das wurde mir wieder weg genommen. seit dem stehe ich stendig unter Schmerzen, manches mal so schlimm das ich auf allen Vieren nur mich bewegen kann. Was könnte ich noch machen, da mein Onkel an Knochenkrebs verstarb vor 2 Jahren.
MVG
A: Kuchenbecker
aus
Fürstenberg / H
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 5 Jahren.
Guten Tag !

Ihre Beschwerden deuten nicht auf eine Krebserkrankung, wohl aber auf chronische Schmerzen hin. Ein chronisches Schmerzsyndrom ist in aller Regel anders als akute Schmerzen zu behandeln und nach meiner Erfahrung sollten neben Schmerzmedikamenten auch andere medikamentöse und nicht-medikamentöse Möglichkeiten der speziellen Schmerztherapie dazu gehören.

Dazu wäre es wichtig, dass sie sich an einen Arzt wenden, der die Zusatzbezeichnung Spezielle Schmerztherapie hat. Das können Narkoseärzte (Anästhesisten) oder aber Orthopäden sein. Neben Schmerzmedikamenten könnte man beispielsweise über Schmerzmodulatoren (wie Lyrica, Gabapentin, Carbamazepin oder aber Antidepressiva wie Duloxetin oder andere) die Schmerzwahrnehmung reduzieren. Daneben kann man über gezielte Blockaden bzw. ggf. auch Akkupunktur, Elektrotherapie (TENS-Geräte) oder aber Krankengymnastik und physikalische Therapie eine Besserung erreichen. Nicht zu vergesse : Psychologische Verfahren der Schmerzbewältigung wie Verhaltenstherapie, Entspannungsverfahren oder sog. Hypnotherapeutische Verfahren.

Vielleicht wäre auch eine erneute stationäre Rehabiliationsmaßnahme zu beantragen, da sie ja vor 3 Jahren offenbar zunächst davon profiert haben.
Dies sollten sie mit ihrem behandelnden Arzt besprechen. Ich denke, er oder sie wird offen für eine weitere Optimierung der Behandlung sein, da es ihnen ja noch nicht ausreichend gut geht.
Gute Besserung !

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