So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an Dr. Hamann.
Dr. Hamann
Dr. Hamann, Dr. med.
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 6667
Erfahrung:  Fachärztin Allgemein und Innere Medizin
60343779
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Medizin hier ein
Dr. Hamann ist jetzt online.

Welche nicht-edikament sen M glichkeiten gibt es bei einer

Kundenfrage

Welche nicht-edikamentösen Möglichkeiten gibt es bei einer Zosteneualgie am Kopf die zur Zeit (seit Februar 2011) mit Lyrica und Tramal behandelt wird
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  Dr. Hamann hat geantwortet vor 6 Jahren.
Hallo, die Postzosterneuralgie ist eine gemeine Erscheinung nach einem Herpes Zoster Ausbruch und kann vermieden werden, wenn man rechtzeitig mit Schmerzmitteln arbeitet.
Eine bestehende Postzosterneuralgie ohne Schmerzmittel zu behandeln ist sehr schwierig und äußerst langwierig. Zumal die Herpes Zoster Viren im Körper persistieren und bei kleinen Immunschwächen (banale Infekte reichen aus) oder bei Stress erneut ausbrechen können. Dann beginnt man mit der Schmerztherapie von vorn.

Da sie in der Kategorie "Neurologie" nachfragen, kann ich ihnen keine homöopathischen Präparate empfehlen, aber durchaus hilfreich, zur Verhinderung des negativen Schmerzgedächtnisses ist die lokale Wärme- oder Kältebehandlung, je nach dem was ihnen am besten hilft.
Ganz wenig Pfefferminzöl auf die Schläfe aufgetragen kann ebenfalls die Beschwerden lindern.

Alles Gute
Mit freundlichen Grüßen,

Dr. K. Hamann
Dr. Hamann und 2 weitere Experten für Medizin sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Wie kann man denn homöopathisch rangehen, wenn man die starken Medikamente erhält?
Experte:  Dr. Hamann hat geantwortet vor 6 Jahren.
sie meinen, sie wollen Homöopathie Und die Schmerzmittel?

Das kann man natürlich unterstützend machen. Es ist in der Homöopathie jedoch sinnvoll vor allem ihren Typus zu bestimmen, um für sie das geeignetste Mittel zu finden. Daher möchte ich ihnen raten, einen Homöopathen vor Ort aufzusuchen, der sie entsprechend untersuchen und das beste Präparat für sie finden kann.

Dennoch gebe ich ihnen zwei gut verträgliche Präparate als Tipp mit auf den Weg:
Gelsemium sempervirens: in der Dosierung D6-12 fünf mal 3 Globuli am Tag
bzw.
Apis mellifca: welches die Nerven beruhigt und auch bei Kindern eingesetzt werden kann. Die Dosierung D6 mit drei mal 3 Globuli wird noch durch kühlende Umschläge unterstützt.

Alles Gute

Mit freundlichen Grüßen,

Dr. K. Hamann