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Dr. Schaaf
Dr. Schaaf, Privatpraxis, Online-Beratung
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 2012
Erfahrung:  Spezialisiert auf fachübergreifende Zweite Meinung
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Dr. Schaaf ist jetzt online.

Meine Frau (78), mit vorgesch digter Wirbels ule, st rzt im

Kundenfrage

Meine Frau (78), mit vorgeschädigter Wirbelsäule, stürzt im Bad auf das Gesäß.
Danach zwar Schmerzen, kann aber in etwa im Haus etwas tun. Am zweiten
Tag werden die Schmerzen stärker und sie bleibt im Bett. Am dritten Tag dann doch
in die Klinik. Röntgenaufnahmen zeigen keinen Wirbelbruch. Die starken Schmerzen
begründete der Arzt mit der Stauchung der ohnehin schon lädierten Wirbelsäule.
Empfehlung Schmerzmittel vom Typ Arcoxia oder Diclofenac. Heute am fünften Tag,
trotz Schmerztabletten, immer noch erhebliche Schmerzen und starke Bewegungseinschränkung. Ist das für eine Wirbelstauchung ein normaler Fall ?
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  Dr. Schaaf hat geantwortet vor 6 Jahren.
Ich hoffe, Sie sind damit einverstanden, dass ich mich dieser Frage aufgrund meiner langjährigen chiruirgischen Erfahrung annehme. Die Antwort lautet:

Ja, dass die Schmerzen noch so stark sind, spricht nicht gegen die Diagnose Stauchung /Prellung. Diese Schmerzen halten oft bis zu 14 Tagen. Auch die Schmerzverstärkung vom ersten auf den zweiten Tag ist typisch. Das gilt für eine vorgeschädigte Wirbelsäule ganz besonders.

Nach etwa einer Woche sollte es von Tag zu Tag besser werden. Wenn es also bis Montag unverändert ist und sich bestimmte, besonders schmerzhafte Stellen herauskristallisieren, dann sollten Sie bitte noch mal zum Arzt gehen. Die Schmerzmittel dürfen Sie bis dahin großzügig einsetzen, solange keine Magenprobleme auftreten.

Gute Besserung!

Dr.Schaaf
Dr. Schaaf und weitere Experten für Medizin sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

 

Der starke negative Wandel machte Sorgen. Nach dem Sturz noch

einigermaßen beweglich, am vierten Tag schmerzt jede kleine Bewegung.

 

Ich danke Ihnen und hoffe daß Sie Recht haben.

 

Experte:  Dr. Schaaf hat geantwortet vor 6 Jahren.
Aus der Ferne kann ich nur sagen, dass die Schmerzzunahme nicht unbedingt ungewöhnlich ist, wobei es bald besser werden müsste, wenn auch langsam.

Das ist aber nur die Theorie. Wenn Sie also unsicher sind, scheuen Sie sich nicht, am WE über die Leitstelle einen Hausbesuch anzufordern Tel 112 oder auch in eine Klinikambulanz zu gehen, wenn Ihnen das lieber ist. Allerdings könnte es sein, dass Sie dort längere Zeit im Wartebereich zubringen müssen, also würde ich eher zum Hausbesuch raten.

Was nicht passieren darf bzw. Sie sofort zum Handeln veranlassen sollte, sind neu auftretende Pelzigkeit oder Lähmungserscheinungen.

Falls noch Unklarheiten bestehen, fragen Sie bitte nach!

MfG
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Ihre Antwort hatt ich doch akzeptiert !
Experte:  Dr. Schaaf hat geantwortet vor 6 Jahren.
Vielen Dank fürs Akzeptieren.

Der letzte Satz unter der Antwort wird automatisch immer mitgesendet.

Ich hoffe, dass es Ihrer Frau bald besser geht.

MfG
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

 

Bereits am Montag hatte ich Ihre Antwort doch akzeptiert.

Da scheint doch in der Kommunikation ein Knoten zu sein.

 

MfG.