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Dr. Gehring
Dr. Gehring, Fachärztin
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 11175
Erfahrung:  Notfallmedizin,Psychosomatik,Innere- und Allgemeinmedizin
61885400
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Dr. Gehring ist jetzt online.

Hallo liebes Team, ich hatte in den letzten 12 Monaten drei

Kundenfrage

Hallo liebes Team,
ich hatte in den letzten 12 Monaten drei Operationen (3/10; 11/10 und 2/11) an der linken Brust. Festgestellt wurde bei der ersten OP ein Tumor B3 der gutartig entfernt werden konnte. Nach ca. 4 Monaten begannen wieder Schmerzen in der Brust mit Knotenbildung im Bereich der Narbe.
Dieses wurde ebenfalls entfernt. Nach ca. 8 Wochen begannen wieder die Schmerzen innerhalb der Brust und an der Narbe begann sich ein Eiterherd zu bilden der sich selbst öffnete. Die letze OP war im Februar wobei wiederum ein neuer gutartiger Tumor noch mit entfernt wurde. Sieben Wochen nach dieser OP begann das gleiche von vorn. Seit dieser Zeit hat sich mehrmals ein Herd gebildet. Durch die chronische-granulomatöse Entzündung komme ich nicht zur Ruhe. Bei einer erneuten radiologischen Untersuchung wurde mir gesagt, dass Keime ebenfalls dafür verantwortlich seien. Wie kann man jetzt vorgehen? Mir hilft es momentan auch nicht weiter, dass ich Geduld haben soll, da mein Gemütszustand auch nicht mehr der beste ist. Soll ich die Symtome versuchen zu verdrängen und abwarten auf das was noch kommt?
Vielen Dank XXXXX XXXXX Antwort

Monika Annowsky
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  Guests hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrte Frau Annowsky,

die Beschwerden müssen Sie keinesfalls einfach so hinnehmen!
Granulomatöse Entzündungen im Rahmen von Brustoperationen kommen leider immer einmal wieder vor und sind häufig (da hat der Radiologe Recht) durch Erreger (Staphylokokken, Streptokokken) verursacht, können aber auch Folge eines Sekretstaues sein, da es sich bei der Brust ja um eine Ansammlung von Drüsengewebe handelt.
Gegen beide Ursachenvarianten (die oft auch in Kombination auftreten) gibt es geeignete Therapien.
Wichtig wäre daher zunächst, die genaue Ursache Ihrer wiederholten Infektionen zu klären:
Abstrichuntersuchungen geben Hinweise auf den beteiligten Keim. Ist dieser identifiziert, sollte eine Antibiotikatherapie eingeleitet werden.
Darüber hinaus empfiehlt es sich, eine Prolaktinbestimmung bei Ihnen durchzuführen. Bei entsprechender Voraussetzung kann die Gabe eines Prolaktinhemmers zu einer deutlichen Besserung Ihrer Beschwerden führen.

Sprechen Sie Ihre behandelnden Ärzte bitte einmal darauf an!

Gute Besserung, und für Rückfragen können Sie mich gern kontaktieren!
Experte:  Guests hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrte Frau Annowsky,

Sie haben meine Antwort gelesen, ohne bisher zu reagieren.

Gibt es Ihrerseits weitere Fragen zum Thema?
Diese beantworte ich Ihnen gerne.

Ansonsten würde ich mich freuen, wenn Sie meine Antwort durch das Anklicken von "Akzeptieren" honorieren würden.

Danke!
Experte:  Guests hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrte Frau Annowsky,

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