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Dr. Schaaf
Dr. Schaaf, Privatpraxis, Online-Beratung
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 2012
Erfahrung:  Spezialisiert auf fachübergreifende Zweite Meinung
52810516
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Dr. Schaaf ist jetzt online.

I often (and just currently) have tingling in my hands and

Kundenfrage

I often (and just currently) have tingling in my hands and lower legs, as well as around my mouth, and feel somewhat disoriented. This usually happens within about an hour of eating a lot of vegetables or salads. Specifically, I just ate a lot of steamed broccoli, but I have also had it after eating mushrooms, onions, pumpkin. The tingling gets less after about an hour to an hour and a half after starting. This has been going on for about a year. I have chronic kidney failure - creatine clearance usually around 17-18.   I take Cyclosporin, everolimus, predni, Azithromycin (post double lung transplantation). Any ideas?<br/><br/>P.S. I've asked this question before - and was recommended to have Magnesium Potassium, and Calcium checked. They are are OK.<br/><br/>Sie können gerne auch auf Deutsch antworten - ich habe "aus Versehen" auf Englisch geschrieben. Deutsche, Englisch, die Sprache ist mir egal...
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 5 Jahren.
Guten Abend !

Einen Zusammenhang mit dem Gemüse kann ich beim besten Willen nicht erkennen. Es kann sich da eigentlich nur um Zufall handeln.

Nicht ausschliessen kann man, dass sie auf Cyclosporin oder aber ein anderes notwendiges Medikamente mit einer Polyneuropathie, d.h. Nervenreizung reagieren, die diese Beschwerden auslösen.

Natürlich gibt es nichts in der Medizin, was es nicht gibt. Aber eine solche Reaktion auf vegetarisches Essen wäre nun wirklich eine Erstbeschreibung.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Also, Ihre Antwort find ich ziemlich ... äh... sch..wach.

Ich garantiere Ihnen, dass ich das Problem bei "gemüselastige" Ernährung habe, aber nicht wenn ich Steaks oder Spaghetti esse.

Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie die einfach Akzeptieren, dass das Problem mit dem Essen zusammenhängt. (Nebenbei: für Ihr psychiatrische "Seite" oder "Saite"(?): ich esse eben sehr gerne "gemüselastig", also liegt da auch keine Aversion vor.)
Ich schätze, dass ich das Problem inzwischen 30-40 Mal gehabt habe - aber eben nur wenn ich viel Gemüse gegessen habe. Manchmal ist die Symptomatik so ausgeprägt, dass es mir schwer fällt zu gehen, weil ich die Füße nicht richtig fühle.

Dass CyA eine Polyneuropathie auslösen kann, ist mir bestens bekannt (deswegen habe ich es ja auch erwähnt). Allerdings liegt die Einnahme von CyA aktuell etwa 10 Stunden zurück, also dürfte der Spiegel zurzeit auf Tefsstand sein.

Wenn Sie aber nur mit einer so abschätzingen Meinung kommen, verstehe ich nicht ganz, warum Sie die Frage überhaupt angenommen haben.
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 5 Jahren.
Es tut mir leid, wenn sie es als abschätzig einschätzen, was ich geschrieben habe. Ich habe nur versucht darzustellen, dass es schulmedizinisch keine nachvollziehbare Erklärung für ihre Wahrnehmung gibt. Es aber eben sehr gut möglich ist, dass sie so empfinden und wahrnehmen.

Daneben habe ich versucht zu erklären, dass es sehr wohl andere Erklärungen geben könnte, die ich als Neurologe eben eher im Bereich von Polyneuropathie einordnen würde.

Da ich selber in einer Fachklinik für Essstörungen arbeite, sind mir aber eben ungewöhnliche Wahrnehmungen in Hinblick auf Essen nicht fremd.

Ich gebe aber die Frage gerne wieder frei...
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Ja, geben Sie die bitte wieder frei. Denn Ihre Antwort hätte fairerweise lauten müssen "mir ist schulmedizinisch nichts bekannt..." nicht dass "es schulmedizinische keine nachvollziehbare Erklärung..." gibt. Ein kleiner aber feiner Unterschied.

 

Denn dass es etwas "polyneupathisches" ist, ist sogar mir eingefallen. Ich habe nicht umsonst das CyA erwähnt. Aber was es ist - da haben Sie sich offensichtlich überhaupt keine Gedanken gemacht, sondern mich gleich in die "essgestörte" Ecke geschoben.

 

Ihnen noch eine gute Nacht.

 

Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 5 Jahren.
Ich habe versucht, ihnen die bestmöglichste Antwort zu geben. Ich kann es leider nicht beeinflussen, wenn ihnen eine schulmedizinische Antwort nicht reicht.

Möge ein anderer Kollege mehr Glück dabei haben und sie möglichst bald ihre Beschwerden los werden.

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Es ist schon eine schulmedizinische Antwort, die ich suche. Aber Sie sind offensichtlich nicht imstande diese zu liefern. Das ist nicht weiter schlimm, nur Ihre Reaktion ist es.

 

Ich kann Ihnen glaubhaft versichern, dass ich schon viele viele Fehleinschätzungen, -diagnosen und -prognosen erhalten habe. es ist geradezu klassisch - einige Ärzte, wenn sie die Antwort nicht wissen, ist es Schuld der Patienten ... die Psyche, die Wahrnehmung...

 

Ich habe häufig mir anhören müssen, dass eine "Wahrnehmung" schulmedizinisch nicht zu erklären sei, daraus wurde aber nach jahrelange Suche z.B. Lymphangioleiomyomatose. Später wurden aus "wahrgenommene" Bauchschmerzen - der Reihe nach: Subileus, Cholecystelithiasis, Choledocholithiasis, akute Pankreatitis CMV-Enteritis, Fruktose- und Laktoseunverträglichkeit, Clostridien (nur um einige Beispiele zu nennen, was alles erst einmal "schuldmedizinisch nicht zu erklären" war).

 

Immer und immer wieder mussten Ärzte einräumen, dass es doch eine schulmedizinische Ursache gibt. Ein Arzt, der das tut, was sie (und Sie) taten (und tun) sollte manchmal einfach lieber schweigen als die Psychokeule rausholen.

Experte:  Dr. Schaaf hat geantwortet vor 5 Jahren.
Vorab möche ich gern klarstellen, dass ich die Arbeit des Kollegen und auch seine Art sehr schätze. Es gelingt ihm fast immer in überzeugender Weise, sich in die Position des Fragenden zu versetzen was auf diesem Weg oft sehr schwierig ist. Da er mir oft hilft, wenn jemand mit meiner Art nicht zurecht kommt, möchte ich Ihnen anbieten, es mit meiner Sichtweise zu probieren.

Ich würde einen (vermutlich wissenschaftlich nicht wirklich nachvollziehbaren) Zusammenhang zwischen der Menge an schnell verdaulichen Ballaststoffen im Gegensatz zu z.B. langsamen Körnern sehen. Welche Stoffe Ihr Körper für diese Arbeit in den Darm schickt, weiß ich nicht. Jedenfalls scheint es so zu sein, dass Sie durch die hohe Inanspruchnahme dieser Stoffe für die Verdauung dem Rest des Körpers nicht zur Verfügung stehen und daher die Symptome auftreten.

Eventuell könnte man versuchen, das Problem durch einen Mix an Spurenelementen, Mineralstoffen und Vitaminen zu begegnen. Dieser "blinde Substitutionsversuch" kommt natürlich daher, dass ich nicht weiß, was genau Ihnen fehlt, zum anderen aber habe ich die Erfahrung gemacht, dass fast nie ein einziges Element fehlt, sondern wenn dann immer erst der "Breitbandersatz" eine Besserung bringt, vermutlich weil alle zusammen wirken.

Wenn ich das fragen darf: Was hindert Sie daran, kleinere Portionen oder gemischtere Mahlzeiten zu essen?


Mit freundlichen Grüßen - Dr. Schaaf
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Danke. Allerdings besteht ein großer Unterschied zwischen seine Aussage "es schulmedizinisch keine nachvollziehbare Erklärung für ihre Wahrnehmung gibt" und Ihren Versuch, es doch schulmedizinisch zu erklären.

 

Interessant bei Ihrem Gedanken... Ich hatte auch eine anteriore Pyloromyektomie mit Pyloroplastik, was zu einer schnelleren Passage durch den Magen ermöglicht.

 

An welche Vitamine, Mineralien, und Spurenelemente hatten Sie gedacht? Ich nehme schon Magnesium, Calciumrenal, Rocatrol.

 

Was mich daran hindert, kleinere Portionen oder gemischtere Mahlzeiten zu nehmen?

Das Leben. ;-)

 

Ich essen eben eher ungern Fleisch, aber dennoch tue ich es manchmal. Durch meine Laktoseintoleranz und Fruktose Malsbasorption bin ich weiter eingeschränkt. Es scheint sich auch langsam eine Glutenunverträglichkeit breit zu machen - ich habe mich zwar noch nicht testen lassen - aber brotlastiges Essen verursacht zunehmend Probleme.

 

Deswegen, besonders dann wenn ich auf Reisen bin (ich bin verbringe meistens 3 Nächte / Woche in Hoels) bleibt mir nichts anderes übrig als Salate und Gemüse in größeren Portionen zu essen.

Experte:  Dr. Schaaf hat geantwortet vor 5 Jahren.
Jeder gibt sein Bestes. Dass das nicht immer passen kann, gehört dazu...
Schwamm drüber, wenn Sie einverstanden sind.

Ich hatte den Verdacht, dass neben den aufgezählten Faktoren (Niere etc) weitere im Spiel sein könnten (Laktose etc) und habe deswegen extra nichts empfohlen. Mein Favorit ist normalerweise Basica aus der Apotheke - geht aber nicht wg Laktose. Gute Erfahrungen habe ich auch mit fertigen Mischungen nach dem Motto A-Z, weil der Körper einfach alles rausschmeißt, was er nicht brauchen kann und den Rest dann verwertet. Aber das klappt nicht ohne Weiteres bei Niereninsuffizienz.
Ok, woran ich denke sind die Dinge, die die Nerven zum Leben brauchen: allen voran die B-Vitamine, dann aber auch A, E und C. Vorsicht mit ADEK, die kann man überdosieren.
Vermutlich sind es aber eher Spurenelemente oder Mineralstoffe, denn so wie Sie sich ernähren, sollten Sie eigentlich genügend Vitamine zu sich nehmen. Ich nehme nicht an, dass Sie zerkochtes Gemüse essen, oder?
Wenn Sie ein Kombipräparat finden, welches Sie unter Berücksichtigung Ihrer Grunderkrankungen unbedenklich nehmen können, würde ich das über 4 Wochen probieren.

Mit freundlichen Grüßen - Dr. Schaaf
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Als ich letztes Jahr schon mal die Frage gestellt hatte, hat ein Kollege von Ihnen empfohlen, B12 testen zu lassen. Das habe ich gemacht - war normal. Es kann natürlich sein, dass ich einige Mangelerscheinungen entwickelt habe. Ich bin eher schlank: 58 Jahre, 164 cm, 53 kg. Ich muss zwangsläufig einiges an Süßigkeiten essen, um ausreichend Kalorien zu erhalten.

 

Nein, mein Gemüse zerkoche ich nicht, wird eigentlich nur gedämpft. Ich soll wegen der Immunsuppression nichts roh essen, allerdings halte ich mich nicht daran. Mittags bei der Arbeit gibt es immer einen großen Salat.

 

Ich werde mit meine Apotheker sprechen, was er an Kombi-Preparate empfehlen würde. Er kennt meine sonstige Medikamente und weiß auch von der ständig drohenden Dialyse.

 

Andererseits habe ich demnächst wieder einen Termin in meinem Transplantationszentrum. Vielleicht kann ich Ihre Ideen da einbringen und etwas vorankommen.

 

Vielen Dank für Ihre Mühe

Experte:  Dr. Schaaf hat geantwortet vor 5 Jahren.
Gute Idee.
Nur noch ein Anregung: Werte bestimmen hilft oft nicht weiter. Es geht ja nicht darum was im Blut vorhanden ist, sondern in den Geweben. Also nicht auf Spiegelbestimmungen verlassen, hat sich oft als trügerisch erwiesen.
Alles Gute
Dr. Schaaf, Privatpraxis, Online-Beratung
Kategorie: Medizin
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Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Ja, guter Punkt: das Problem mit "im Serum" ./. "in der Zelle" kenne ich. Ich hatte vor vielen Jahren einen Arzt, der ein Labor alleine damit beschäftigt hat, solche spezielle Untersuchungen machen zu lassen. Der Arzt ist leider lange tot, und das Labor hat dicht gemacht. Der Arzt war wohl einige Jahrzehnte zu früh dran.

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