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webpsychiater
webpsychiater, Dr. Med.
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 2325
Erfahrung:  Innere Medizin, Neurologie und Psychiatrie
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MEINE FRAGE ICH BIN EBEN 63 J. ALT GEWORDEN. SEIT EINEM JAHR

Kundenfrage

MEINE FRAGE
ICH BIN EBEN 63 J. ALT GEWORDEN. SEIT EINEM JAHR HABE ICH 15 KILO ZUGENOMMEN, DIE ICH MIT ALLEM WILLEN NICHT LOS WERDE, BIS JETZT. ( BIN 1.60 GR. UND 67 KG.)
KANN ICH DAS " REDUCTIL" NEHMEN, FÜR DIE ERSTE ZEIT, BIS MEIN MAGEN, SICH FÜR DIE REDUZIERTE NAHRUNGSAUFNAHME GEWÖHNT HAT ???
ICH HATTE IM 2005 EINE HEFTIGE HIRNHAUTENDZÜNDUNG , WAR FAST EIN HALBES JAHR GELÄHMT. NUN MUSS ICH TÄGLICH 500 mg LYRICA, ASPIRIN CARDIO, SAROTEN RETARD, SIMCORA 20 mg, einnehmen.
AUCH HABE ICH MIR VORGENOMMEN , ETWAS GEGEN MEINE ALKAHOLSUCHT ZIU NEHMEN.
(WEISS DEN NAMEN NICHT MEHR.. . . . . . FÜR EINEN RATZ WÄHRE ICH IHNEN SEHR DANKBAR LEUTHOLD ROMY
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 6 Jahren.
Guten Tag !

Bei ihren Vorerkrankungen und Risikofaktoren würde ich dringend von der Einnahme von Reductil abraten. Mal ganz davon abgesehen, dass die Erfolge meist bescheiden sind, gibt es erhebliche Risikofaktoren bei diesem Medikament. Zusammen mit den anderen Präparaten sehe ich da Probleme auf sie zukommen.

Wenn überhaupt sollte man überlegen, ob man bei den derzeitigen Medikamenten eine leichte Änderung erreichen kann, weil beispielsweise Saroten häufiger auch eine Appetitsteigerung verursacht. Hier könnte man auf ein Antidepressivum wechseln, was eher neutral wirkt bzw. auch bei Sucht und Essanfällen helfen kann (beispielsweise Elontril ?).

Zudem sollten sie versuchen, eine psychotherapeutische Unterstützung zu erhalten und ggf. über die Krankenkasse und Hausarzt eine Ernährungsberatung und ggf. auch Sportgruppe.

Aufgrund ihrer Gesamtprobleme wäre auch an eine stationäre Rehabiliationsmaßnahme zu denken, um sie bei der anstehenden Verhaltensänderung zu unterstützen.

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