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Dr. A. Teubner
Dr. A. Teubner, Ärztin
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 3331
Erfahrung:  35 Jahre Privatpraxis; Akupunktur, ganzheitl. Schmerztherapien, Naturheilverfahren
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Dr. A. Teubner ist jetzt online.

Habe seit Mitte Januar Gallenkoliken, bekam Buscopan und jetzt

Kundenfrage

Habe seit Mitte Januar Gallenkoliken, bekam Buscopan und jetzt Cholspasmin forte 400 mg, es sticht und zwickt immer noch besonders Nachts, mein Hausarzt meint eine Op sei mit 38 zu früh. Aber ich leide. Was soll ich nur machen? Die Schmerzen traten in Verbindung mit Magenflattern auf, ca Mitte, Ende Januar. Habe auch Hashimoto und mache mir grosse Sorgen, weiss auch nicht mehr was ich noch Essen soll, habe bisher schon 5 kg abgenommen. Fühl mich ziemlich allein gelassen von meinem Hausarzt. Gibt es eine Alternative zu einer Op?
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  Dr. Schaaf hat geantwortet vor 6 Jahren.
Da die Operation heute "durchs Schlüsselloch" also laparaskopisch gemacht wird, spricht Ihr Alter nicht gegen eine OP. Die Frau um die 40 ist der typische Gallen-Patient.
Das Problem dürfte eher darin liegen, dass kein Stein gesehen wurde, sondern nur der "Schlick" - wenn ich Ihre Angaben richtig interpretiere.

Was Sie tun können:
- Ernähren Sie sich in vielen kleinen Mahlzeiten.
- Verzichten Sie weitestgehend auf fettige Nahrung.
- Trinken Sie genügend zu den Mahlzeiten, aber keinen Alkohol.
- Gehen Sie nach dem Essen spazieren.
- Nehmen Sie die letzte Mahlzeit mindestens 2 Stunden vor dem Schlafen gehen ein.

Ganz wichtig: Da Sie vor allem über nächtliche Beschwerden klagen, sollte man
die Diagnose "Galle" noch mal überdenken und die Möglichkeit weiter im Auge behalten, dass Ihre Beschwerden gar nicht von der Galle kommen. Nächtliche Beschwerden sprechen eher gegen die Galle, es sei denn Sie essen abends viel und "schwer".

Mit freundlichen Grüßen - Dr. Schaaf
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Vielen Dank, XXXXX XXXXX mein Hausarzt mir auch gesagt aber ich überlge zu einem Gastroenterologen zu gehen, da auch im MRT nichts gesehen wurde, kann es ja sein dass der Stein damals mit meiner Olivenöl/ Essig Mischung abegegangen ist. Ich dachte nur, dass die nicht so schnell wieder kommen, aus Schlick kann sich ja nach einer gewissen Zeit wieder ein Stein bilden, und ich leide wirklich sehr. Gibt es keine homöopathischen Wege diese Beschwerden loszuwerden? Danke XXXXX XXXXXüße.
Experte:  Dr. Schaaf hat geantwortet vor 6 Jahren.
Für homöopathische Mittel bin ich nicht Experte genug. Ich leite Ihre Frage aber gern weiter.

Mit freundlichen Grüßen - Dr. Schaaf
Experte:  Dr. A. Teubner hat geantwortet vor 6 Jahren.
Hallo und guten Tag,
ich komme leider erst morgen dazu auf Ihre Frage homöopathisch ein zu gehen.
Einstweilen alles Gute und etwas Geduld.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Erneut posten: Unvollständige Antwort.
Danke XXXXX XXXXX wusste ich bereits, meine Frage ist: gibt es denn keine homöopathische Alternative zu der Medizin, ich hab so starke Schmerzen, als hätte ich ein Loch im rechten Oberbauch, es brennt und nur 1x Cholspasmin forte 400 mg scheint mir zu wenig. Werde ich den Schlick und die Beschwerden damit los oder kommt das immer wieder? Gibt es Globulis die alles besänftigen oder beseitigen könnten? Danke XXXXX XXXXX
Experte:  Dr. A. Teubner hat geantwortet vor 6 Jahren.
Hallo und guten Tag,

Sie können, wenn Sie es vertragen, bis zu 3 Tabletten Cholspasmin täglich einnehmen.
Mit speziell diesem Präparat habe ich aber keine Erfahrung und kann Ihnen somit nicht sagen, ob Sie hiermit Ihre Beschwerden los werden.
In meiner Praxis hat sich die Kombination von Phönix Plumbum mit Phönix Tartarus zur Ausleitung und Klärung des Leber-Gallesystems bewährt. Nehmen Sie beide Arzneien zusammen je 3x20Tr. auf etwas Wasser und behalten Sie ddie kleinen Schlückchen etwas im Munde. Wenn die akuten Beschwerden abgeklungen sind nur noch mittags und abends vor den Mahlzeiten je 20 Tr.

Als Homöopathicum würde ich Colocynthis C12 2x8 Tr. täglich nehmen.

Falls die Dosiserhohung von Cholospasmin Ihre akuten Beschwerden erheblich bessert, würde ich zu den Phönixpräparaten erst nach ca. 2 Wochen raten.

Alles Gute und schnelle Besserung Ihrer Beschwerden wünschend
Dr. A. Teubner, Ärztin
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 3331
Erfahrung: 35 Jahre Privatpraxis; Akupunktur, ganzheitl. Schmerztherapien, Naturheilverfahren
Dr. A. Teubner und weitere Experten für Medizin sind bereit, Ihnen zu helfen.

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