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weborthopaede
weborthopaede, Dr. Med.
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 551
Erfahrung:  Orthopädie und Unfallchirurgie, Sportmedizin, Akupunktur, Osteopathie
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weborthopaede ist jetzt online.

Hallo, habe vor zwei Jahren ein TEP des linken Kniegelenkes

Kundenfrage

Hallo, habe vor zwei Jahren ein TEP des linken Kniegelenkes bekommen. Vor der OP hatte ich schon immer Flüssigkeit im Knie. Heute, 2 Jahre danach hat sich ausser das ich eine gute Bweglichkeit und keine Schmerzen habe, die Entzündung der Gelenkinnehaut nicht verbessert.Nach 3 Radiosynoviorthese Behandlungen,wurde zuletzt die komplette Innenhaut, Narbengewebe in einer offenen OP entfernt. Nach OP, 1x 130ml Blutähnliche flüssigkeit punktiert. Nach 6 Wochen nochmals ca. 50 ml leicht blutig punktiert und zeitgleich eine Radiosynoviorthese Spritze zur nochmaligen Sicherheit, damit das Knie entzündungsfrei bleibt. Das ging danach ca. 8 Wochen sehr gut. Aber irgendwann muss man sich der täglichen Belastung im Beruf wieder stellen. Das ging 14 Tage gut, danach wurde mein Knie wieder dick. Ich schätze 60-70 ml. sind zu punktieren. Aber das mache ich nur mit einer erneuten Radiosynoviorthesespritze, oder?
Frage. Gibt es evtl. etwas was mir helfen kann??
Bin leidenschaftlicher Radfahrer, aber mit einem dicken Knie baut man auch keine Muskulatur auf. Nach den vielen OPs habe ich hier gewaltigen Nachholbedarf.
Bin 54 Jahre und ansonsten Topfit. Können Sie mir helfen?
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  weborthopaede hat geantwortet vor 6 Jahren.
Guten Tag,
ich bin doch bestürzt. Sie haben Probleme mit dem Kniegelenk und bekommen radiosynoviorthesen ohne Ende?Haben Sie schon mal daran gedacht, sich eine 2t Meinung in einer anderen Klinik einzuholen.

Nach 2 Jahren sind die meisten Kniegelenks beschwerdefrei.
Folgendes sollte abgeklärt werden:

1. Nickelallergie, da ein Nickelhaltiges Knie bei Allergien diese Problematik auslösen kann.
2. Infektion: das Punktat wurde hoffentlich eingeschickt und eine Woche bebrütet, ansonsten nochmals durchführen lassen. Des weiteren eine CRP Kontrolle des Blutes. Auch das kann eine Infektion darstellen
3. Fehlrotation des Oberschenkelschildes, was zu einer Fehlbelastung führt.
4. Fehlende Zentrierung der Kniescheibe auf dem Oberschenkelschild.

Haben Sie noch Fragen, falls ja, lassen Sie es mich wissen. Sonst besprechen Sie das mit dem Orthopäden vor Ort und gute Besserung. Diese Antwort ist keine persönliche Empfehlung und ersetzt nicht den Besuch beim Arzt. Wenn Sie zufrieden sind, wäre es nett, wenn Sie mit "
akzeptieren" honorieren
Experte:  weborthopaede hat geantwortet vor 6 Jahren.
guten tag,
wieso haben sie nicht mit akzeptieren honoriert??
weborthopaede und weitere Experten für Medizin sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Nochmal Hallo,

konnte leider nicht früher antworten, weil ich auf einer Dienstreise bin.

1. OP KnieTEP in 10/2008

2. OP neue Kniescheibe fixiert und Athroskopisch Gelenkinnenhaut entfernt.

In den folgenden 10 Monaten 3x Radiosynoviorthesespritze bekommen und 4 -5 Wochen danach immer wieder dickes Knie. Allergietest von allem was in dem Knie ist. Alles ok.

Danach richtig Stress mit meinem Operateur gehabt. Er wollte an eine offene Op nicht ran.

Bin dann in die Vitos Klinik in Kassel zu Prof. Dr. Siebert. Der hat mir Mut zugesprochen, mich untersucht und hat festgestellt, dass die Gelenkinnehaut entfernt werden muss. Zusätzlich ein neues Inlat? (Kunstoffscheibe) die zu klein war. Mein Knie hatte zuviel Spiel.

Die OP wurde nun am 17.11.2010 auch gemacht. 1. Punktion nach 8od.9 Tagen, nachdem nach 3 Tagen die Drainageschläuche entfernt wurden hatte es nachgeblutet.

Entlassung am 28.11.10 mit leichter Schwellung.

Nachuntersuchung im Dez. mit der Entscheidung eine nochmalige Radiosynoviorthesespritze zu geben. Am 6.1., Punktion 60ml.und >Spritze,

danach 7 Wochen fast alles gut. Die ersten 14 Tage im Februar habe ich wieder gearbeitet. es wird jeden Tag ein wenig dicker. Ich schätze abends 70-80 ml.

Am 7.3. habe ich bei Prof. Siebert einen neuen Untersuchungstermin geholt. Keine Ahnung was jetzt auf mich zukommt. Können Sie mir das sagen? Ich bin am Ende!

 

Mit freundlichen Grüßen und dickem Knie

 

Gerd Schmidt

Experte:  weborthopaede hat geantwortet vor 6 Jahren.
Guten Tag,

also, ich hoffe, dass Ihr Knie nun stabil ist, denn ein instabiles kann in der Tat auch vermehrte ergüse verursachen, aber diese Radiosy. bringen da absolut nichts und ich kann mich nur wundern.

Leider denken viele mit einer neuen Knieschiebe wird das Problem behoben. Das ist nur selten der Fall und die meisten verursachen diesen Eingriff zu vermeiden.

Also, ich würde ein Spiral CT empfehlen, ob nicht doch das Femurschild falsch eingebracht wurde.

Ist es sicher , dass Sie keien Nickelallergie haben?

Des weiteren muss an einen "LOW Grade" INfekt gedacht werden.
Daher CRP Bestimmung im Blut, einschicken des Punktates und Bebrütung für eine Woche um festzustellen, ob sich Keime bilden!!

ich drücke Ihnen die Daumen
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Hallo,
hatte zuletzt am 28.02. geschrieben.
Meine Nachuntersuchung hat folgendes ergeben. Nachdem mein Knie im Moment sehr angeschwollen ist, soll ich mich nach der Arbeit schonen, evtl. mit Gehstützen herumlaufen. Ich habe absolut keine Schmerzen, eine gute Beweglichkeit, aber immer Flüssigkeit im Gelenk. Mein 2. Operateur gab mir zur Antwort, dass das Kniegelenk ausgewechselt werden muss. Die seitliche Rotation wäre zu groß. Er hat mein Knie nicht mal angeschaut, sondern nur von einem Oberarzt untersuchen lassen. Allergietest ist absolut ok. Irgendwann ist das Knie jetzt so dick, dann muss ich mich 1 Woche ins Bett legen und schonen. Meine Frage, was passiert in dem Knie. Warum so eine Flüssigkeitsansammlung.

Mit freundlichen Grüßen
Gerd Schmidt

Experte:  weborthopaede hat geantwortet vor 6 Jahren.
nun, in dem knie stimmt was nicht. daher schauen sie sich die letzte antwort an und klaeren sie alles ab. gut, dass keine nickelallergie vorhanden ist. aber wegen der fehlrotation bitte eine spiral ct durvhführen lassen
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Ich benötige leider keine Antwort mehr.

Mit freundlichen Grüßen

Gerd Schmidt

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