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webpsychiater
webpsychiater, Dr. Med.
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 2325
Erfahrung:  Innere Medizin, Neurologie und Psychiatrie
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webpsychiater ist jetzt online.

Ich habe seit ca. 2 Wochen leichten Schwindel im Kopf, meine

Kundenfrage

Ich habe seit ca. 2 Wochen leichten Schwindel im Kopf, meine Hausärztin sagt es kann kein richtiger Schwindel sein, da es sich nicht wirklich dreht. Es ist schwer das Gefühl zu beschreiben...wenn ich meinen Kopf drehe oder im Fernsehen sich bewegende Bilder sehe dann ist das unangenehm und schwer zu folgen.

Hinzu kommen seit gestern Kopfschmerzen im vorderen linken Bereich des Kopfes (noch nicht sehr stark). Auch wenn ich von außen drücke (wie als wenn ich eine Beule hätte...habe ich aber nicht).

Weiterhin habe ich ein Kribbeln an verschiedenen Körperstellen, die immer wechseln (Steißbein, Genitalbereich, linker Fuß) und irgendwie habe ich auch das Gefühl ich habe keine Kraft im linken Bein und Fuß (leichte Taubheit). Im linken Fuß am schlimmsten.

EKG habe ich gemacht, außer langsamer Puls nichts auffälliges. 24h EKG unauffällig. HNO Untersuchung ohne Befunde. Osteopath hat 4 Wirbel eingerenkt aber keine Besserung.

Ich habe einfach Angst! Bei verschiedenen Fachärzten Neurologe, Orthopäde etc. an die ich überwiesen wurde bekomme ich erst in 4-5 Wochen einen Termin.

Ich habe Angst, dass es was schlimmes ist und ich es gerade verschleppe woe Arterienverschluss, Schlaganfall etc.
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 6 Jahren.
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Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Ich bin 32 Jahre alt.

Nein beides wurde nicht gemacht
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 6 Jahren.
Ah ja...

Gut, wenn ich Sie richtig verstehe hat der HNO-Arzt keinen Nystagmus = Augenflattern als objektiven Hinweis auf eine Innenohrschädigung gefunden. Und von Seiten der Wirbelsäule hat es auch keine wirkliche Erklärung gegeben.

Dann sollte man bei 32 Jahren vor allem an eine psychogenen Schwindel denken. Also ein Unsicherheitsgefühl (beispielsweise so, als ob man in einem Weg quasi einbricht und dann erstmal wieder die Orientierung finden muss beim Weiterlaufen). Dafür gibt es jede Menge psychischer Faktoren, die ein Rolle spielen. Gab es denn bei ihnen Stress oder Veränderungen, die belastend sein könnten ? Sind Angsterkrankungen bekannt ?
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 6 Jahren.
Kann ich Ihnen sonst noch weiter helfen ? Sonst bitte mit AKZEPTIEREN die Frage abschliessen. Vielen Dank