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webpsychiater
webpsychiater, Dr. Med.
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 2325
Erfahrung:  Innere Medizin, Neurologie und Psychiatrie
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webpsychiater ist jetzt online.

Ich hatte letztes Jahr im August eine Blutung im Kopf nach

Kundenfrage

Ich hatte letztes Jahr im August eine Blutung im Kopf nach einem Sportunfall und hatte wieder die gleichen Symptome und Schmerzen wie zu diesem Zeitpunkt und meine frage dazu ist:"ist es möglich das die Blutung nicht komplett weg ist und kann es wenn die Blutung weg ist sein das die Hirnhaut noch gereizt ist?
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 6 Jahren.
Guten Tag !

Grundsätzlich sollte man nach einer Hirnblutung schon auch den Verlauf kontrollieren. Nicht immer wird die Blutung vollständig "aufgesaugt" (resorbiert), manchmal gibt es auch zwei-zeitige Ereignisse (gerade bei Blutungen zwischen Hirnhaut und Schädeldecke (subdurales Hämatom).

Wenn noch Beschwerden da sind oder wieder neu aufgetreten sind, würde ich schon eine Kontrolldiagnostik empfehlen. Besonders bei Kopfschmerzen, Doppelbildern, Gefühlsstörungen etc wäre das auf jeden Fall angezeigt.
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 6 Jahren.
Kann ich Ihnen sonst noch mit einer Rückfrage weiter helfen ? Sonst bitte Akzeptieren drücken , da nur so die Anzahlung auch als Honorar wirksam wird. Vielen Dank !
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
na aber was ist mit der Hirnhaut wenn die Blutung weg ist?
bei mir macht keiner gerade eine untersuchung und ich habe in letzter zeit öfters die beschwerden,
ist es normal das die organe taub werden und man das spürt?
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 6 Jahren.
Die Hirnhaut sollte o.K. sein. Eine Hirnhautreizung würden sie mit starker Übelkeit, extremsten Kopfschmerzen (mit Vernichtungsgefühl) und vor allem der Unfähigkeit den Kopf zu bewegen bzw. zu "nicken" merken. Das haben sie sicher nicht.

Ihre Organe können nicht "taub" werden. Schon allein deshalb nicht, weil die keine Nerven für Berührung oder so haben. Es kann höchstens sein, dass Veränderungen der Organe sich an der Haut (an sog. Dermatomen) indirekt zeigen.

Was man aber klären muss ist, ob nicht in der Folge der schweren Erlebnisse wie bei einem Trauma auch Angstfolgen aufgetreten sind.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
das versteh ich jetzt nicht mit den Angstfolgen...
ich habe und bin auch die ganze zeit davon aus gegangen das die Blutung wirklich weg ist und habe nach dem ich aus dem Krankenhaus raus bin nur beobachtet und einmal wieder im Krankenhaus und da würde ich in eine andere Klinik gebracht die mir auch gesagt haben das sie das nur beobachten können und mehr nicht
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 6 Jahren.
Wenn keine Angst da ist, umso besser. Ich habe nur ihre Bemerkung oder Frage zu den "tauben Organen" nicht verstanden.
Mehr als "Nachbeobachtung" geht bei einer Verlaufskontrolle nach Hirnblutungen eben auch nicht.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
ja ich hab mich etwas falsch ausgedrückt ist eben besser wenn man spricht und zeigt als es aufzuschreiben
was kann man sonst so für therapien machen? und was würde mir jetzt am besten helfen auf dauer?
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 6 Jahren.
Erstmal sollten sie sich bei einem Neurologen vorstellen. Falls noch Defizite auffallen, könnte man an eine neuropsychologische Reha denken. Also eine ambulante (oder ggr stationäre) Trainingsmaßnahme für Konzentration / Aufmerksamkeit etc.

Es könnte sein, dass die Symptome auch Ausdruck von Anspannung im Sinne von Spannungskopfschmerzen sind. Dann wäre ein Entspannungsverfahren wie Progressive Muskelentspannung sinnvoll...

Es kommt aber wirklich sehr auf die erhobenen Befunde an.

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