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Dr. Schaaf
Dr. Schaaf, Privatpraxis, Online-Beratung
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 2012
Erfahrung:  Spezialisiert auf fachübergreifende Zweite Meinung
52810516
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Dr. Schaaf ist jetzt online.

Ich bin 45 j. m nl. und konnte pl tzlich beim Spaziergang nach

Kundenfrage

Ich bin 45 j. mänl. und konnte plötzlich beim Spaziergang nach ca.800 - 1000 m. nicht mehr gehen. Meine Beine spielten nicht mehr mit, es war als wenn meine Beine sagen "geht nicht mehr" ich war natürlich Ratlos wo das herkommt, komme mir vor wie 100 jahr alt. Kommt das evtl. vom Gerhirn? oder woher kann es kommen ? evtl.vom Rücken ?
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 5 Jahren.
Beide Beine ?
Mit oder ohne Schmerzen?
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Beide Beine ohne schmerzen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Es betraf beide Beine , es gab keine schmerzen .
Es war als sage das Gehirn "stop nicht mehr weiter gehen"
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 5 Jahren.
Dann ist die gute Nachricht, dass es keine körperliche Ursache geben wird. Es wäre jedenfalls sehr unwahrscheinlich, da allenfalls in inkompletter Querschnitt in der Wirbelsäule so eine Symptomatik machen würde. Was man aber ausschliessen kann.

Nun wäre die Frage, was den "Stop" ausmacht bzw. "WARUM" sie dieses Signal des Körpers erhalten.
Könnten sie dieses Alarmgefühl, was sie beim Gehen hatten und was zum Stillstand führte in eine Bildform übersetzen ?

Wenn sie daran denken,war das Gefühl als Bild übersetzt eher schwer oder eher leicht ?
Rund oder eher eckig ?
Fest oder eher weich ?
Warm oder eher kalt ?`
Passt eine Farbe dazu ?
Bewegt sich diese Form ?
Experte:  weborthopaede hat geantwortet vor 5 Jahren.
Guten Abend,
also Orthopäde habe ich da mal eine Frage:

Was haben Sie gemacht, als Sie nicht mehr weitergehen konnten? Hingesetzt? Wann ging es besser? wie lange hat das angehalten.

Dies kann eine sogenannte Claudication spinalis sein. Also eine Einengung des Rückenmarkkanales.

Ein Orthopäde kann Ihnen diesbezüglich weiterhelfen. Bei verdacht auf eine solche Einengung ist ein MRT der LWS notwendig.

Haben Sie noch Fragen, falls ja, lassen Sie es mich wissen. Sonst besprechen Sie das mit dem Orthopäden vor Ort und gute Besserung. Diese Antwort ist keine persönliche Empfehlung und ersetzt nicht den Besuch beim Arzt. Wenn Sie zufrieden sind, wäre es nett, wenn Sie mit "akzeptieren" honorieren
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Mit dem Ergebnis bin ich so nicht zufrieden. Ich war bereits beim Orthopäden und auch beim Radiologen. Aber die Ursache ist so noch nicht erkannt worden.
Als Befund und Beurteilung wurde im Schreiben vom Radiologen folgendes vermerkt:
"1. Reguläres Alignement. 2. Ausgeprägte Osteochondrose LWK5/SWK1, initiale mediane bis inks paramediane Diskusprotrusion, keine Diskusextrusion.
3. Wurzelreizungen S1 bds.links mehr als rechts und L5 bds. intraforaminal möglich, keine Wurzelbedrängung."

Was heist dass ? Kann man das auch normalbürgern verständlich erklären?




Experte:  Dr. Schaaf hat geantwortet vor 5 Jahren.
Auf gut Deutsch heißt das, dass Ihre Wirbseläule abgenutzt ist, dass die Bandscheiben am Ende der Lendenwirbelsäule erniedrigt sind und ein wenig zerquetsscht sind. Sie sind aber nur zerquetscht und nicht "ausgedrückt". Es schiebt sich also kein Material in den Wirbelkanal hinein, also kein Bandscheiben-VORFALL im landläufigen Sinne.Daher ist allenfalls im Austrittsloch eine Reizung der Nervenwurzel denkbar. Sicher ausschließen konnte man eine Bedrängung / Einengung der Nervenwurzel. Eine Claudicatio spinalis dürfte damit höchst unwahrscheinlich sein, insbesondere nachdem der "Gehstopp" ja völlig schmerzfrei war. --- Wenn Sie so lieb wären, noch ein paar Fragen zu beantworten, können wir vielleicht gemeinsam doch noch etwas gegen Ihre (überaus verständliche) Unzufriedenheit tun. Meine Fragen wären: Wie groß und wie schwer sind Sie? Rauchen Sie? Hochdruck? Cholesterin? Welche Vorerkrankungen an der Wirbelsäule (neben dem geschilderten Befund)? Welche sonstigen Erkrankungen und Medikamente? Zu Ihren Beschwerden: Wie oft ist das bis jetzt vorgekommen? Tritt es regelmäßig nach der genannten Gehstrecke auf? Wie lange dauert es bis Sie weitergehen können? Müssen Sie sich hinsetzen oder Sonstiges, damit es besser wird? Ist Ihnen parallel zu der Entwicklung des Gehstopps noch irgendwas aufgefallen? Vielen Dank XXXXX XXXXX Antworten und Ihr Verständnis. Mit freundlichen Grüßen Dr. Schaaf

Verändert von iveschaaf am 17.01.2011 um 12:26 Uhr EST
Dr. Schaaf, Privatpraxis, Online-Beratung
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 2012
Erfahrung: Spezialisiert auf fachübergreifende Zweite Meinung
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Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Vorweg erst ein Danke für die freundliche Hilfe.
Ich bin1,86m groß und ca. 89 kg schwer und raucher, Zu Hochdruck kann ich nur sagen bisher nicht festgestellt eher niedrig, Cholesterin evtl. leicht erhöht. Sonstige Erkrankungen liegen nicht vor und Medikamente nehme ich auch keine ein.
Die Frage wie oft es vorkam, bisher 2 mal vergangenen Sommer im Juni und Juli.
Nach ca. 1 bis 1,5 km mußte ich mich setzen und erholen.Ansonsten ist mir nichts aufgefallen.
Nochmals vielen Dank für die Hilfe.
Mit freundlichen Grüßen
Herby 08
Experte:  Dr. Schaaf hat geantwortet vor 5 Jahren.
Noch habe ich Ihnen ja gar nicht wirklich geholfen und es ist auch nicht einfach, hier die richtige Idee zu entwickeln. Wenn man davon ausgeht, dass es nicht der Rücken ist, käme evtl eine Durchblutungsstörung in Frage. Die macht zwar typischerweise auch Schmerzen, aber es gibt sie auch als reine Müdigkeit in den Beinen, die Sie zwingt stehen zu bleiben. An sich ist 45 dafür zu jung, vor allem wenn Risikofaktoren fehlen, aber ganz ausgeschlossen ist das nicht. Es ginge dann um eine Beckenarterienstenose, die man mit dem Knöchel-Arm-Index vermutlich nicht finden würde (diese Untersuchung wird von vielen Ärzten angeboten). Aber mit einer Farb-Duplex Untersuchung (bestimmter Ultraschall) könnte man das zur Sicherheit untersuchen, das macht der Angiologe (=entsprechend qualifizierter Internist). Da es nur zwei Mal vorgekommen ist und jetzt seit einem halben Jahr Ruhe ist, könnte man das Ganze auch auf sich ruhen lassen, aber das scheint nicht Ihr Ding zu sein, nachdem Sie hier schreiben. Dann wäre die nächste Möglichkeit, einen Neurologen aufzusuchen, denn was immer dann noch übrig bleibt, fiele vermutlich in sein Fachgebiet. Wobei es nicht einfach sein dürfte, hier zu einer Diagnose zu kommen, da "die Veränderung" möglicherweise derzeit gar nicht nachweisbar ist und weil es sicher nichts ist, was auf der Hand liegt. Hilft Ihnen das weiter? Sonst bitte noch mal melden. MfG - Dr. Schaaf
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Hallo Dr.Schaaf

ja das hilft mir weiter. Eine Ähnliche Antwort habe ich gestern auch vom Hausarzt erhalten.
Ich habe heute morgen bereits einen Termin(07.03) mit einem Neurologen vereinbart
und hoffe so die Ursache zu ergründen.
Danke für Ihre freundliche Hilfe
Mfg
Herby 08
Experte:  Dr. Schaaf hat geantwortet vor 5 Jahren.
Gern geschehen, alles Gute!

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