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docapplepie
docapplepie, Dr. Med.
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 203
Erfahrung:  Facharzt Neurologie und Psychiatrie, Schwerpunkt Gerontotherapie (Altersmedizin), Notfallmedizin
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docapplepie ist jetzt online.

Hallo! Mein Freund hat eine Fokale Epilepsie im August mit

Kundenfrage

Hallo! Mein Freund hat eine Fokale Epilepsie im August mit 44 Jahren bekommen.Allerdings herraus gefunden erst nach Wochen im Krankenhaus.Leider stehen wir auch immer noch an der selben stelle.ER bekommt Trileptal von niedrige Doses bis zur hösten,die ihm nicht bekam,zu starke Nebenwirkungen.Die Anfälle kamen vom ANfang der Behandlung alle 8 Tage,zu Zeit alle 2 Tage,allerdings nicht mehr so stark und haben Dosies wieder runter gesetzt.Die letzte Behandlung des MRT haben keine Ursache mehr gezeigt für die Anfälle.Der Arzt weist auf eine Spezial KLinik hin,leider bekommem wir erst ein Termin in 9 Monate oder vorher in eine Ambulante aufnahme Klinik leider aber auch erst am 15.6.Jetzt meine FRage,wie kommen wir schneller weiter.Oder ein anderen Tip.Denn es geht auf unsere Psyische diese Krankheit.Wir wurden so schlecht aufgeklärt.Er Ist seit dieser Zeit Krank geschrieben.Und wenn es noch 9 Monate dauern soll ist doch mißt.Danke XXXXX XXXXX
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  docapplepie hat geantwortet vor 6 Jahren.
Hallo!
Es istgar nicht so ungewöhnlich, dass man mit Mitte 40 eine Epilepsie entwickelt. Gerade fokale Epilepsien entstehen bei geringen und geringsten Läsionen des Gehirns und die wiederum beginnen um das Alter herum; auch bei vorbestehenden Läsionen kann mit Mitte 40 die Reservekapazität des Gehirns beginnen, sich zu verschlechtern, was dann auch zu Anfällen führen kann.
allerdings gibt es viele fokale Anfallstypen- was für Anfälle hat denn ihr Freund?
Und unabhängig davon ist Trileptal eher nicht wirklich das Mittel der Wahl. Erstens macht es müde, zweitens gibt es zahlreiche Interaktionen mit der Leber und anderen Medikamenten und drittens ist es für den Natriumspiegel nicht gut. Warum also Trileptal? In unserem Zentrum würden wir den Patienten - wenn sicher die Epilepsie getestet ist und bestätigt ist, eher mit Keppra oder Lamotrigin behandeln, die beide aus unserer Erfahrung deutlich weniger belastend für die Patienten sind und mindestens so effektiv wie Carbamazepin oder Oxcarbazepin. MfG P. T.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Diagosen des Krankenhaus

-Hochgradiger Verdacht auf temporaler Epilepsie links

-Konsikutiv Hemidysästhesie rechtseitig

-Kein Nachweis einer frischen oder stattgehabten Ischämie cerebal oder im Hirnstamm

-Verschmächtigte rechtsseitige Arteria vertebralis

-Arterielle Hypertonie

-Anamnestisch Psoriasis vulgaris

-Verdacht auf Glandula parotis Addenom rechtseitig

 

Anamnese:

Aufrund auftretender Dys-und Parästhesien beginnend in der rechten Gesichtshälfte mit Fortschreitung über die ganze rechte Körperhälfte.Hierzu kein motorisches Defizit,jedoch schwere Zunge mit Schluck und Sprachstörungen,Passagere MundaSTSCHWÄCHE RECHTS UND PASSAGERE Potsis rechts.

(das versteht man doch nicht als leie)

Allerdings neigt er bei einen Anfall nach rechts zugehen als ob er bessofen wäre.Er hat auch zu hohen Bluthochdruck hält sich aber in grenzen.

 

Unser Problem ist das es so lange dauert bis man ein Termin in der KLinik bekommt um die richtige einstellung und wir gerne alles versuchen würden damit es richtig und schnell weiter geht mit den richtigen Medikamenten und ARZT.

 

Danke nochmal

Experte:  docapplepie hat geantwortet vor 6 Jahren.
Hallo!
Und für wie lange waren diese Symptome? Minuten, Stunden, Tage? Nur die Schilderung der Symptome würde ich gar nicht auf eine Epilepsie (maximal 30-60 min) tippen, sondern hätte eher eine TIA (bis zu 24 Std.) oder an eine Migraine accompagne (bis zu 2 Tage). Migraine acc. kann auch ohne Kopfschmerzen auftreten und im EEG fast so aussehen, wie ein Anfall. MfG P. T.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
<p> </p><p>Ich werde das mal kurz beschreiben was ich alles für Untersuchungen hatte.</p><p>Alles das was zu TIA beschrieben steht habe ich eigentlich, aber es wurden auch genau dazu scheinbar alle Untersuchungen vorgenommen.</p><p>Ich hatte als erstes <u>Ultraschall</u> am Kopf und den zufführenden Gefäfen in der Reha Klinik in der ich arbeite. Dann im KKH <u>CT</u> und <u>EKG</u>, nichts gefunden und alles deutete auch Schlaganfall hin. Da es Wochenende war lag ich erstmal 3 Tage rum bevor ich verlegt wurde. Dann in der nächsten Klinik die kleinen Sachen bei der Aufname wie Koordination mit Finger und stehen. Mehrmals <u>Blutabnahme</u>, 3-mal <u>MRT</u>, <u>EEG</u> normal und einmal ohne Schlaf.</p><p>Es wurde nie was gefunden außer einmal beim normalen EEG und daraus wurde dann auf Epilepsie geschlossen. Naja und nun bin ich mir eben nicht mehr so sicher ob das stimmt weil das Oxcarbazepin(Trileptal) nicht hilft. </p><p>Anfangs im KKH war die Symptome sehr eindeutig wie einseitige Lähmung, mir hing zeitweise richtig die Muskeln im Gesicht runter únd ich konnte fast kein vernünftige Worte rausbringen, dies habe ich ja nun nicht mehr nur noch leichte Lähmung im Rachenraum und Fallneigung auf eine Seite, also im Prinzip immernoch das gleiche aber nicht mehr so schlimm.weis auch nicht weiter.Aber jetzt wissen wir das es auch was anderes sein kann.</p><p> </p><p>Die Symptome jetzt sind so das ich kribbeln in den Fingern merke und langsam eine Lähmung im Rachenraum aber die ist jetzt so leicht ich beschreibe sie manchmal wie eine Art Sodbrennen mit leichter Übelkeit, schwer zu beschreiben. Dazu kommt dann Kopfdruck über dem rechten Auge und dann fall auf die rechte Seite alles im Verlauf einer halben Stunden, fängt also leicht an und braucht eine halbe Stunde bis zum Fall nach rechts. Lege ich mich hin wird's gleich besser ansonsten bleibt das so ca 2 Stunden. Dann habe ich immer so leichte Pausen drin von 30 min aber der Gesamtverlauf ist schon so 12 Stunden.  </p><p>MfG.Jan </p>
Experte:  docapplepie hat geantwortet vor 6 Jahren.
Hallo!
Das klingt jetzt aber sehr ungewöhnlich für eine Epilepsie; ich würde aber auch angesichts Ihres Alters und der Symptome wirklich an eine Durchblutungsstörung denken. Dabei ist eine fluktuierende Störung mit "reitendem Thrombus" an der Vertebralarterie oder eine Dissektion von zuführenden Arterien m.E. die wahrscheinlichste Lösung unter dem Aspekt, dass man sonst so nix gefunden hat. Ich würde aber an Ihrer Stelle auch nicht warten, sondern mich notfallmäßig in der nächsten Uniklinik vorstellen- das kann m.E. nur durch Spezialisten in life geklärt werden. Es ist eine Angiografie erforderlich, eine Lumbalpunktion mit Nervenwasseruntersuchung und Behandlungsversuche, die man besser stationär machen sollte. Viel Glück. MfG P. T.
Experte:  docapplepie hat geantwortet vor 6 Jahren.
Hallo!
Sollte Ihre Frage hiermit beantwortet sein, bitte ich um Akzeptierung meiner Antwort. Erst mit Ihrer Akzeptierung wird die von Ihnen geleistete Anzahlung zum Zwecke des Ausgleichs der hier entstandenen Gebühren verwendet.
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Die Beantwortung Ihrer Frage erfolgte unter der Prämisse, dass der von Ihnen angebotene Zahlbetrag auch zum Ausgleich gebracht wird.
Wegen etwaiger Rückfragen stehe ich Ihnen selbstverständlich zur Verfügung . Ich bin auch gerne bereit, Ihnen in anderen Angelegenheiten zur Seite zu stehen.
Abschließend möchte ich Sie noch auf folgendes hinweisen : Bitte beachten Sie, dass bereits geringfügige Änderungen des geschilderten Sachverhaltes zu anderen Ergebnissen führen können. Der hier erteilte Rat kann eine ausführliche ärztliche Beratung nebst Untersuchung nicht ersetzen. Ihnen soll lediglich eine erste medizinische Orientierung gegeben werden.
MfG P.T.