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Dr. Höllering
Dr. Höllering, Fachärztin
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 9871
Erfahrung:  Notfallmedizin,Psychosomatik,Innere- und Allgemeinmedizin
61885400
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Dr. Höllering ist jetzt online.

Lieber Cyberdoc, ich habe ein sehr gro es Problem, was

Kundenfrage

Lieber Cyberdoc, ich habe ein sehr großes Problem, was mich seit Jahren beschäftigt und mich schon "krank gemacht hat". Meine Tochter, jetzt 10 Jahre alt, hat seit ihrer Geburt einen Knoten in ihrer rechten Brust, der bis heute nicht verschwunden ist und auch seit ca. 6 Monaten Schmerzen verbreitet. Unser Kinderarzt hatte uns damals in einer U-Untersuchung gesagt, dass wir uns hierüber keine Sorgen machen brauchen und wir auf keinen Fall immer wieder daran tasten sollten. Für uns war die Angelegenheit dann soweit geklärt. Mit 1 einem Jahr ca. bekam meine Tochter immer wieder Fieberschübe unklarer Genese. Oftmals musste sie stationär behandelt werden. Der Grund für die Fiebeschübe konnte nicht geklärt werden. Auffällig war ihre Blässe. Es wurde immer wieder spekuliert. Bis auf MRT, CT u.s.w., wurden jegliche Untersuchungen, z. B. Blutuntersuchungen, Ultraschalluntersuchungen Bauch, Nieren etc. ständig gemacht und nichts auffälliges gefunden. Nach diesen Fieberschüben konnte sie eine Zeit lang auch nicht mehr laufen, d. h. sie hatte Gelenkschmerzen. Die Ärzte meinten damals, dass es sich evtl. um Gelenkentzündung handeln könne. Bei den Blutuntersuchungen fiel auf, dass der CRP Wert erhöht war, Blutsenkung nicht in Ordnung war, Hämoglobin niedrig, und noch einige Werte, die mir jetzt nicht mehr einfallen, waren während der Schübe nicht in Ordnung. Nach Antibiotikaeinnahme regulierten sich diese Werte wiederum. Nennenswert ist auch, dass meine Tochter seit dem ersten Fieberschub mehrere Lymphknotenschwellungen im Halsbereich hat. Diese sind bis heute nicht zurückgegangen. Auch während der schubfreien Phase waren diese immer tastbar. Deswegen wurden mehrmals Bluttests, Sonographie u.s.w. gemacht. Natürlich machte ich mich zu dieser Zeit auch immer wieder verrückt. Die Ärzte meinten, wir sollten abwarten. Einer der Halslymphknoten ist heute noch sehr deutlich tastbar und sichtbar. Vor ca. 6 Monaten bekam meine Tochter Schmerzen in der rechten Brust, wo sich der Knoten auch befindet. Ich war mit ihr beim Gynäkologen, der gleich ein Blutbild machen ließ und eine Ultraschalluntersuchung. Er meinte, dass es evtl. um Pupertätszeichen handele. Als ich erwiderte, dass dieser Knoten seit ihrer Geburt da ist, meinte er, dass wir vierteljährlich den Knoten untersuchen lassén sollten. Jetzt mache ich mir natürlich große noch mehr Sorgen und habe die Befürchtung, dass evtl. dieser Knoten für die unklaren Fieberschübe war. Bitte helfen Sie mir, sonst mache ich mich noch verrückt. Ich habe langsam auch den Glauben an meinen Kinderarzt verloren, da ich der Meinung bin, er hätte diesen Knoten zumindest früher schon kontrollieren lassen müssen bzw. es mit den Fiebeschüben in Verbindung bringen müssen.
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  Guests hat geantwortet vor 5 Jahren.
Guten Tag,
ich kann gut verstehen, dass Sie sehr beunruhigt sind und sich Sorgen machen. Schließlich wurdeja bislang noch keine eindeutige Diagnose gestellt, Ihrer Tochter geht es aber wiederholt schlecht.
Zunächst zu den Lymphknoten: diese bleiben häufig leider in der Tat auch noch Jahre nach einem Infekt tastbar, auch ohne dass eine aktive Entzündung vorliegt. Was allerdings dieses unklare Knötchen in der Brust Ihrer Tochter betrifft: wurde hier auch schon ein Ultraschall durchgeführt und mit Ihnen über die Möglichkeit einer Stanzbiopsie gesprochen? Ich kann verstehen, wenn dieser Vorschlag bei Ihnen keine Begeisterung auslöst. Diese Probenentnahme kann aber in örtlicher Betäubung erfolgen (sofern Ihre Tochter das toleriert) und ist eigentlich eine schnelle Sache. Dann hätten Sie zumindest einmal Gewissheit, worum es sich bei der Erscheinung handelt.
Des weiteren wäre es interessant zu wissen, ob ein ASL- und ein ADB-Titer bestimmt wurden und ein Rachenabstrich gemacht wurde und welche Antibiotika Ihrer Tochter gegeben wurden. Hatte sie außerdem bisweilen Hauterscheinungen? Wurde auch einmal ihr Herz per Ultraschall untersucht?
Worauf ich mit meinen Fragen hinaus will: eine rheumatische Erkrankung bzw. ein rheumatisches Fieber wäre bei den Symptomen und den Laborveränderungen Ihrer Tochter nicht auszuschließen und sollte abgeklärt werden. Bei adäquater Behandlung können die Symptome bzw. die Erkrankung in den Griff bekommen werden. Hierzu wäre allerdings die entsprechende Diagnostik vonnöten.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Zunächst einmal vielen Dank für Ihre Antwort Herr Dr. Leinung.

 

Das Herz wurde im Alter von ca. 7 Jahren bei einem Herzspezialisten untersucht. Ohne Befund, sei alles in Ordnung. Auf rheumatische Erkrankungen wurde sie in ihrer stationären Behandlung untersucht. Rachentest wurde auch gemacht. Auch alles negativ zum Glück. Ihre jetzt beim Gynäkologen gemachten Blutwerte weisen bei MCH 24.5 pg unter dem Referenzbereich, MCHC 30.2 auch unter dem Referenzbereich, Hämoglobin 11.6 Referenzbereich 11.0, LH basal 0.1 unter dem Referenbereich. Auffällig ist seit Jahren, dass sie hohe Thrombozytenzahl hat: zuletzt 413 Referenzbereich ist hier höchstens 369. Testesteron unterm Referenzbereich bei 0.03. Leider habe ich den Krankenhausbericht, was ich seit Jahren aufbewahre, zur Zeit nicht gefunden. Da stand auch was von Feritininwert, was nicht in Ordnung war.

 

Ihre Empfehlung zur Stanzbiobsie hatte ich damals beim Gynäkologen angesprochen, dieser meinte, wir sollten es einem 10jährigen Kind lieber nicht antun. Er ist dafür, dass wir noch eine Weile warten sollten.

 

Haben Sie denn vielleicht einen Verdacht, was dieser Knoten sein könnte? Mein Gynäkologe meinte, ich sollte nicht an Brustkrebs u.s.w. denken, dass wäre in diesem Alter unwahrscheinlich. Nur meine Tochter hat Berührungsschmerzen, sie lässt es sogar nicht abtasten, da es ihr Schmerzen verbreitet. Auch ihre auffallende Blässe macht mir große Sorgen.

 

Auf die Frage Hauterscheinungen: Ja, ungefähr im Alter von 3 1/2 oder 4 Jahren bekam sie Hautausschläge mit und ohne Juckreiz. Diese schwollen an. Der Kinderarzt hat damals eine spezielle Behandlung durchgeführt. Abends eine Tablette und morgens musste ich ihr eine Flüssigkeit geben, ich weiß leider nicht mehr, wie diese Medikamente hießen. Die Behandlung bzw. Medikamente musste ich privat tragen. Nach dieser 6monatigen Behandlung sind diese Beschwerden allerdings zurückgegangen.

 

Vielleicht könnten Sie mir auch über ihren hohen Thrombozytenzahl etwas sagen.

 

Ich DANKE XXXXX XXXXX

Experte:  Guests hat geantwortet vor 5 Jahren.
Hallo,
vielen Dank XXXXX XXXXX Informationen!
Die Blutarmut (das MCV ist wahrscheinlich auch erniedrigt, oder?), die auffälligen Ferritinwerte und die erhöhten Thrombozytenzahlen weisen auf einen chronischen Infekt hin. Wichtig wäre das Differentialblutbild, das ja sicher auch gemacht wurde.
Die Symptome hätten sehr gut zu einer rheumatischen Erkrankung (neben dem rheumatischen Fieber kommen noch eine Reihe anderer Erkrankungen in Frage) gepasst, und so ganz würde ich das trotz der durchgeführten Untersuchungen noch immer nicht ausschließen. Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises äußern sich häufig recht unspezifisch im Labor, manche Patienten sind zunächst sero-negativ, bevor sie dann Laborauffälligkeiten zeigen. Der Gelenkbefall, die Hausausschläge, das CRP und die auffällige Blutsenkung sprechen jedoch dafür. Auch wenn das einen weiteren Gang zum Arzt bedeutet, würde ich Ihnen dennoch empfehlen, Ihre Tochter einmal bei einem (Kinder-)Rheumatologen vorzustellen. Sehr positiv ist, dass bislang keine Veränderungen am Herzen festgestellt wurden! Das wäre die größte Sorge.
Was das Knötchen betrifft: ohne es selbst gesehen zu haben, ist es schwer, Genaueres dazu zu sagen - Brustkrebs halte ich jedoch ebenfalls für sehr unwahrscheinlich. Für einen Lymphknoten hat es eine ungewöhnliche Lokalisation, eine Fettgeschwulst macht in der Regel keine Schmerzen, eine Retentionszyste dagegen schon. Ihr Gynäkologe ist zwar zu verstehen, wenn er einem Kind eine Biopsie nicht zumuten möchte (wobei eine Stanze ein wirklich schneller,kleiner, harmloser Eingriff ist), jedoch werden Sie ohne Probenentnahme weiterhin im Dunkeln tappen. Außerdem hat Ihre Tochter in dem Bereich Schmerzen. Wenn man das Knötchen komplett entfernen würde, wäre das zwar ein etws größerer Eingriff, sie wäre dann aber höchstwahrscheinlich nicht nur die Schmerzen los, sondern man könnte das Gewebe auch eingehend untersuchen. Möglicherweise hätte man dann den entscheidenen Hinweis für die zugrunde liegende Erkrankung.
Neben den erwähnten Hinweisen würde ich Ihnen vorschlagen, Ihrer Tochter zur Besserung der Blutarmut und der Blässe entweder Eisentabletten oder (noch besser, da weniger Nebenwirkungen) ein eisenhaltiges Getränk (Kräuterblut aus der Drogerie oder Apotheke - genauso wirksam wie Tabletten) zu geben.
Darüber hinaus sollten, falls noch nicht geschehen, auch einmal Anti-CCP-Antikörper, sowie ANA und ANCA bestimmt werden. Für weitere Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Lieber Dr. Leinung,

 

ich habe endlich den Krankenhausbericht gefunden. ANA-IFT, Anti-ds-DNS-Elisa (IgG), p-Anca-IFT, Mylerperoxidase, C-ANCA-IFT, Prtoteinase 3 negativ, MCV 72,9, Ferritin 103ng/ml, Transferrin 2,52 g/l, Transferrinsättigung 5%, CRP 5,7 Blutsenkung 60/85. Rachenabstrich Nachweis von Acinetobacter baumannii.

 

Infektionsserologie: Mykoplasmenbeurteilung: führer durchgemachter oder bestehende Infektion mit Mykoplasmen.

 

EBV: Beurteilung: Zustand nach zurückliegender EBV-Infektion

 

Molekulargenetik: keine Mutation.

leichtes mikrozytäres und hypochrome Blutbild (sagt mir gar nichts)

bei jedoch normwertigen Ferritinwerten könnte bei ihr auch eine Thalassämie minor vorliegen.

Unauffälliger Nieren- Blasenbefund

 

Nochmals Danke für Ihre ausführlichen Nachrichten. Hoffe, dass ich Sie nicht nerve mit den benötigten Fragen.

 

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Differenzialblutbild habe ich vergessen: 72,1 % Neutrophile, 17,5 % Lymphozyten, 5,7 % Monozyten, 2,4 % eos. Granulozyten, 0,5 % bas. Granulozyten.
Experte:  Guests hat geantwortet vor 5 Jahren.
Hallo,
vielen Dank XXXXX XXXXX Informationen!
Bevor ich darauf antworte: können Sie mir noch sagen, wo die Gelenkschmerzen Ihrer Tochter GENAU saßen und ob sie auch Rückenbeschwerden hatte? Ist bei ihr auch einmal das HLA-B27 gemessen worden? Gibt es in Ihrer Familie Fälle von Psoriasis?
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Die Gelenkschmerzen waren direkt an beiden Leisten. Bei Ultraschaluntersuchung der Leisten wurde entsprechend eine Flüssigkeit gesehen. Eine besondere Behandlung wurde nicht unternommen, sie sollte nur nicht belasten. Rückenschmerzen hatte sie nicht. HLA-B27 wurde nicht gemessen. Was ist das übrigens? Psoriasis sagt mir auch nichts, ist in der Familie auch nicht bekannt.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

habe mich über HLA-B27 und Psoriasis informiert. Meines Erachtens treffen die Symthome nicht zu

Experte:  Guests hat geantwortet vor 5 Jahren.
Hallo,
auch wenn Sie sich schon informiert haben:
HLAB27 ist ein spezieller Marker, der bei bestimmten Gelenk- bzw. Knochenerkrankungen erhöht ist. Psoriasis ist ein anderes Wort für Schuppenflechte und kann bei Betroffenen bzw. bei Patienten aus betroffenen Familien (dazu muss der Patient die Psoriasis nicht unbedingt selbst haben) mit körperlichen Entzüngungsreaktionen einhergehen. Vielleicht kann der Marker bei einer der nächsten Blutabnahmen einmal mitgemacht werden.
Nun zu den Laborergebnissen: bis auf BSG und CRP und die Blutarmut sind die Ergebnisse - auch des Diff. Blutbildes im Normbereich. Auffällig ist jedoch die Mykoplasmeninfektion. Bei Mykoplasmen kann es zu reaktiven Entzündungsreaktionen des Körpers mit Gelenkbeteiligung kommen, die sich in den besprochenen Markern jedoch nicht zeigen. Was mich ein wenig wundert, ist, dass bei beidseitigen Gelenkergüssen nur der Rat erging, nicht zu belasten. Ich vermute nach wie vor, dass hier eine postentzündliche bzw. reaktive Krankheitsursache mit diskutiert werden sollte. Daher nach wie vor mein Rat, einen Kinderrheumatologen mit ins Boot zu holen. Was probatorisch einmal versucht werden könnte, wäre eine Therapie mit nichtsteroidalen Antirheumatika (z.B. Diclofenac) und evt. zusätzlich Kortikosteroide. Eine kurze Therapiedauer hat so gut wie keine Nebenwirkungen, würde aber entweder schon in kurzer Zeit eine deutliche Besserung zeigen oder gar keine Veränderung bringen, also "Sekt oder Selters". Besprechen Sie diesen Vorschlag einmal mit Ihrem behandelnden Arzt, einen Versuch wäre es wert, denn wenn die Therapie erfolgreich wäre, wären Sie der Ursache einen großen Schritt näher gekommen.
Grundsätzlich ist eine abwartende Haltung nicht verkehrt, insbesondere bei Kindern ist generell zunächst Zurückhaltung zu empfehlen, aber bei so hartnäckigen Beschwerden würde ich empfehlen, einen Schritt weiter zu gehen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Vielen Dank,

 

ich werde Ihren Rat befolgen und einen Rheumatologen hinzuziehen und diesen Wert bei der nächsten Blutuntersuchung kontrollieren lassen. Bei unserer Familie gibt es das sogenannte Mittelmeerfieber. Mein Neffe ist daran erkrankt. Deswegen wurde bei meiner Tochter auch die Molekulargenetik durchgeführt. Zum Glück aber negativ. Herr Dr. Leinung, haben Sie eine Praxis, wo man sie als Patient aufsuchen könnte bzw. wie könnten wir in Kontakt bleiben. Ich würde gerne wegen des Knotens an der Brust sie aufsuchen, falls möglich. Danke XXXXX XXXXX

Experte:  Guests hat geantwortet vor 5 Jahren.
Hallo,
gern geschehen.
Ihr Vertrauen ehrt mich, aber Stanzbiopsien bzw. Gewebeentnahmen führe ich als Internist nicht durch. Hier wäre ein operativ tätiger Kollege wie z.B. der Gynäkologe eine geeignetere Anlaufstelle.
Ich würde mich freuen, wenn Sie mich auf dem Laufenden hielten, da mich sehr interessiert, was bei den weiteren Befunden herauskommt und ob - sofern Sie sich dazu entschließen können - eine probatorische Therapie mit den NSAR bzw. Kortikosteroiden eine Besserung gebracht hat.
Erreichen können Sie mich entweder über dieses Fenster, also dieselbe Frage (der Dialog wird nach dem Akzeptieren zwar offiziell geschlossen, ist für Sie aber weiterhin nutzbar), oder Sie sprechen mich über das Expertenfenster "drleinung" direkt an (bei etwaigen technischen Problemen können Sie Hilfe über [email protected] erhalten).
Ich hoffe, dass sich die Ursache für die Beschwerden Ihrer Tochter bald findet und sie schnellstmöglich eine wirksame Therapie erhält. Ihnen wünsche ich noch viel Kraft, gute Nerven und viel Zuversicht!
Bis bald!
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Ich danke XXXXX XXXXX haben mich zumindest gut aufgeklärt. Ich werde Sie ganz bestimmt weiterhin infomieren und evtl. noch offene Fragen mit Ihnen erörtern. Bis dahin

 

mfg

a. Kumlar

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Lieber Dr. Leinung,

 

war mit meiner Tochter beim Gynäkologen, der hat die Brust meiner Tochter umfangreich untersucht und dabei einen ca. 5 cm kreisrunden seiner Meinung nach entweder ein Liphom oder Fibroadenom entdeckt. Ich solle mir zunächst keine Sorgen machen, meinte er, mache ich aber weiterhin. Ich soll ihre Periode abwarten und dann weiterschauen. Das alles hat mich leider nicht beruhigen können. Letztendlich weiß ich immer noch nicht, ob es was gutartiges oder was anderes ist. Was könnten Sie dazu sagen. DANKE XXXXX XXXXX

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
nur zu info: sie hat ihre Periode noch nicht. Sie ist ja auch erst 10 Jahre alt. Kann also sein, dass ich noch einpaar Jahre darauf warten muss.
Experte:  Guests hat geantwortet vor 5 Jahren.
Hallo,
danke XXXXX XXXXX Rückmeldung!
Ein Lipom macht in der Regel keine Schmerzen, hier wage ich also die Verdachtsdiagnose anzuzweifeln. Ein Fibroadenom kann zwar einmal Schmerzen machen, aber letztlich sind das alles nur Vermutungen, die für Sie sehr unbefriedigend sind.
Ich bin daher nach wie vor der Meinung, durch eine kleine Stanze könnte man schnell Gewißheit bekommen, worum es sich handelt. Wenn Sie Ihrer Tochter genau erklären, worum es sich handelt und dass es gut betäubt wird und keine Schmerzen verursacht, ist sie vielleicht zu überzeugen. So hätten Sie endlich etwas Greifbares und nicht nur Verdachtsdiagnosen und müßten sich dann nicht mehr so viele Sorgen machen. Wie steht Ihre Tochter denn dazu?
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

sie fragte mich gestern, ob sie etwas Schlimmes hätte. Warum ich mit ihr immer zum Arzt gehen würde und ob Sie einen Brustkrebs hätte! Sie hat sich wohl mit Freundinnen darüber unterhalten. Ich muss bei der Sache natürlich auch an ihre Psyche denken. Wie Sie schon sagen, diese Verdachtsdiagnosen haben mich keinen Schritt weitergebracht. Sollte ich, vielleicht auch im Interesse meiner Tochter, noch ein wenig warten und dann einen weiteren Gynäkologen hinzuziehen. Was der Arzt noch dazugesagt hat, die Schmerzen könnten auch Zeichen eines Wachstumsschubes sein, die Brüste würden jetzt wachsen. Deswegen Zuwarten.

Experte:  Guests hat geantwortet vor 5 Jahren.
Natürlich möchte man gerade Kindern jegliche Arten von Eingiffen ersparen. Wenn jedoch, wie in Ihrem Fall, Ängste hinzukommen, das Kind verunsichert ist und sich die Eltern Sorgen machen, bin ich persönlich der Meinung, dass man hier abwägen sollte - zugunsten der Biopsie. Wie erwähnt, ist eine Stanzbiopsie kein viel größerer Pieks als eine Spritze. Weiteres Zuwarten bringt Sie sehr wahrscheinlich nicht weiter, sondern schürt nur Ihre Angst und die Ihrer Tochter. Machen Sie es doch von Ihrer Tochter abhängig. Erklären Sie ihr, wie eine solche Probenentnahme abläuft und fragen Sie sie, ob sie einverstanden wäre. Wenn schließlich herauskommt, dass es tatsächlich etwas völlig Banales ist, was dahintersteckt, können Sie beide beruhigt sein und müssen sich keine Sorgen mehr machen. Dass es Brustkrebs ist, halte ich persönlich für mehr als unwahrscheinlich. Aber letztlich werden Sie beide nur beruhigt sein, wenn Sie einen Befund "schwarz auf weiß" vorliegen haben.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sie haben völlig recht. Ich werde mit ihr darüber sprechen und sehen, wie sie darauf reagiert. Ich hoffe, dass wir eine gute und vor allen Dingen eine zufriedenstellende Entscheidung treffen können. Ich werde Sie, falls Sie damit einverstanden sind, weiterhin unterrichten. DANKE nochmals
Experte:  Guests hat geantwortet vor 5 Jahren.
Das können Sie gerne tun. Ich bin selbst sehr daran interessiert, was dabei letztlich für ein Ergebnis herauskommt.
Bis dahin.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
danke XXXXX XXXXX
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Hallo Herr Dr. Leinung,

 

war heute morgen ohne meine Tochter nochmals bei meinem Gyn.. Wir haben uns über die Fibroadenome, einer ist ca. 6mm der andere 7mm direkt nebeneinader auf dem Ultraschall zu sehen, unterhalten. Er meint nach wie vor, ich solle mir keine Sorgen machen, diese Adenome habe sie wahrscheinlich schon seit Jahren und hinzu kämen jetzt ihre Wachstumsschübe. Die Brüste würden jetzt anfagen zu wachsen nicht der Adenom, sondern die Brüstdrüsen, die zur Zeit wachsen würden, täten ihr weh. Er schließe nach wie vor ein malignes Vorgehen aus. Nur leider ließ ich nicht locker und ich sprach von der Stanzbiopsie. Er ist der Meinung, dass wir das Kind nicht traumatisieren sollen, sondern wenn wir etwas vorhaben, dann eher ein MRT. Was sagen Sie dazu?

Experte:  Guests hat geantwortet vor 5 Jahren.
Guten Tag,
auch ich bin wie gesagt NICHT der Meinung, dass es etwas Bösartiges ist. Aufgrund Ihrer Schilderung gehe ich davon aus, dass sich der Gynäkologe intensiv mit Ihrer Tochter und ihren Befunden auseinandergesetzt und sie offenbar sehr gründlich untersucht hat. Von hier aus der Ferne etwas dagegen zu sagen, würde ich mir nicht anmaßen wollen und dem Untersuchungsbefund des Kollegen vertrauen, zumal er die beiden Adenome im Ultraschall gut darstellen konnte. Daher würde ich Ihnen im Moment ebenfalls von einer Stanze abraten. Wenn Sie jedoch trotzdem noch sehr beunruhigt sind, spräche in der Tat nichts gegen ein MRT. Dies ist eine schonende, wenn auch laute, Untersuchung, die aber eine gute Gewebsauflösung zeigt und nicht invasiv ist, also keine Schmerzen für Ihre Tochter bedeutet.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Danke XXXXX XXXXX Leinung für Ihre Antwort. War gerade noch mal mit ihr beim Gyn. wir haben jetzt eine Überweisung für MRT erhalten. Ich werde jetzt kurzfristig einen Termin vereinbaren. Ist zwar, wie Sie schon sagen, sehr laut, aber vielleicht eine schmerzlose und für sie weniger traumatische Situation, hoffe ich zumindest. Ein wenig machte mir heute die Fragen meines Gyn. Sorgen, er fragte, ob wir familiär mit Brustkrebs oder dergleichen zu tun haben. Ich verneinte. Ich glaube die Antworten meiner Tochter auf seine Fragen hat ihn auch etwas verunsichert. Er hat z. B. gefragt, ob sie auch ohne Berührung oder Kontakt Schmerzen in der Brust habe, sie bejahte. Er machte wiederholt einen Ultraschall und sagte, dass dieses, nach seiner Meinung "Reizung oder Fibroadenom", ca. 0,86 cm abmeßbar und direkt hinter der Brustwarze zu sehen sei. Das letzte Mal waren es zwei ineinanderverlaufende, heute war nur die Rede von einem?!. Die letzten beiden waren mit 6mm und 7mm zu messen. Ich weiß nicht, ich glaube er wollte mich nicht noch mehr verunsichern und meinte, dass MRT mehr Gewissheit bringen werde. Mache mich verrückt.
Experte:  Guests hat geantwortet vor 5 Jahren.
Und genau das sollten Sie nicht tun. Es ist absolut verständlich, wenn Sie sich Sorgen machen, schließlich geht es um Ihre Tochter, und Sie sind nun einmal die Mutter. Aber wenn Sie sich jetzt verrückt machen, merkt Ihre Tochter das und ist ebenfalls verängstigt. Seien Sie stark für sie und nehmen Sie ihr die Angst. Wenn Sie ihr das Vorgehen erklären und ihr klarmachen, dass es nur zur Sicherheit geschieht, können Sie sich darüber selbst ein wenig beruhigen. Das MRT wird zeigen, womit Sie es zu tun haben. Es ist sehr gut, dass Sie zeitnah einen Termin vereinbaren, so bekommen Sie schnell Gewißheit. Machen Sie sich wegen der Nachfragen des Gyn bitte nicht allzu viel Gedanken. In so einer Situation legt man jedes Wort auf die Goldwaage, das ist nur natürlich, verunsichert Sie aber mehr als alles andere.
Ich schließe mich der Meinung des Kollegen an, dass es sicher nichts Schlimmes ist, und wünsche Ihnen sehr, dass das MRT hier möglichst SCHNELL Klarheit bringt, damit Sie die Ungewißheit nicht mehr so lange quälen muß. Alles Gute und halten Sie mich gern auf dem Laufenden.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Vielen DANK. Ich werde Sie auf jeden Fall auf dem Laufenden halten. Für mich sind Sie mein "Betreuer und Berater". Nochmals vielen DANK.

Experte:  Guests hat geantwortet vor 5 Jahren.
Gern geschehen! Freue mich auf Ihre Rückmeldung!
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Hallo Dr. Leinung, brauche wieder mal Ihren Rat!

 

wie bereits angekündigt, habe ich eine MRT-Überweisung für meine Tochter von meinem Gyn. erhalten. Habe für den 04.02. einen Termin erhalten. Da ich aber keine Ruhe bekommen habe, war ich am letzten Freitag bei unserem Kinderarzt und ich habe meine große Sorge zur Sprache gebracht. Kurz gefasst, er hat mich sodann mit Einweisung in eine Kinderklinik (Kinderklinik Herdecke) weitergeleitet, da er von MRT bei Kindern keinen Erfolg sehe und auf eine Biopsie bestand. Dort war ich noch am Samstag mit meiner Tochter vorstellig. Sie wurde von einer diensthabenden Ärztin untersucht und eine weitere Ärztin wurde zu Rat gezogen. Beide haben entschlossen, dass noch am gestrigen Montag ein MRT gemacht werden solle. Ich habe mich sodann am Montagmorgen telefonisch in Verbindung gesetzt und komischerweise wurde jetzt nach Rücksprache mit der Radiologien die MRT-Untersuchung doch nicht für notwendig gesehen, da auch sie der Meinung war, dass MRT-Verfahren bei Kindern keine genaue Aussage machen würde. Sodann wurde ich mit dem Oberarzt verbunden. Dieser teilte zunächst mit, dass er Onkologe sei und ein Mammakarzinom bei Kindern unmöglich sei. Ich habe ihm die Vorgeschichte erzählt und er war der Meinung, dass dieser im Babyalter vorhandene tastbare Knoten höchtwahrscheinlich nicht zurückgegangen sei, dass käme in Ausnahmefällen schon mal vor, wäre aber nicht weiter tragisch. Meine Tochter wäre im Pupertätsalter, Schmerzen könnten da entstehen u.s.w.. Ich sollte mir nicht so große Sorgen machen. Das alles brachte mich aber weiterhin nicht zur Ruhe, so dass ich heute nochmals in der Klinik vorstellig wurde. Ein Kindermediziner machte sodann Ultraschall, entdeckte - seiner Meinung nach - eine Syste, wäre aber nicht tragisch, da in ihrem alter durch hormonelle Umstellung ein solcher Befund zustande kommen könnte. Desweiteren wurde sie von eine Endokronologien angeschaut, kurz auf die Brust getastet und auch sie war der Meinung, dass es sich um normale Pupertätszeichen handelt. Sie bezweifelte die Diagnosen der Gynäkologen und meinte weiter, dass Gyn. immer mit erwachsenen Frauenbrüste zu tun hätten und nicht mit Kinderbrüsten. Da seien diese nicht erfahren genug. Ich solle mich auch nach ihrer Meinung nach nicht verrückt machen sagt aber im gleichen Atemzug "sie kommen nach drei Monaten noch einmal zu uns und wir werden dann Vergleiche machen"! Meiner Meinung nach liegt hier ein Widerspruch vor. Denn wenn nichts auffälliges ist, warum dann diese nachträgliche Vergleichsuntersuchung? Als ich ihr dann sagte, dass auch ihr Kollege, der gerade das Ultraschall gemacht hat, eine Syste sehen konnte, guckte sie ihren Kollegen nur an und meinte, nein sie kommen bitte noch einmal in drei Monaten wieder hier her und wir gucken nach. Sollten aber in der Zwischenzeit irgendwelche gravierenden Veränderungen sein, so sollte ich sofort vorstellig werden. Was soll das wiederum??? Ich bin so völligst am verzweifeln und weiß echt nicht mehr weiter Herr Dr. Leinung. Was soll ich nun weiter unternehmen. Bitte helfen Sie mir! DANKE XXXXX XXXXX

 

PS. Den MRT-Termin in der Radiologiepraxis habe ich rein vorsorglich weiter bestehen lassen. Sollte ich lieber die Untersuchung doch durchführen lassen?

Experte:  Guests hat geantwortet vor 5 Jahren.
Guten Abend,
ja, behalten Sie den Termin bei. Wenn es im Krankenhaus so schwierig ist, die Bildgebung zu bekommen, machen Sie es eben ambulant - so vermeiden Sie weitere Diskussionen zwischen den einzelnen Fachbereichen. Bis zum 4.2. verpassen Sie auch nichts. Das ist ja bald. Den Befund bekommen Sie noch am selben Tag und wissen dann, ob es eine Zyste, ein Adenom oder ein Fibrom ist. Was Ihren Karzinomverdacht angeht, so bin auch ich der Meinung, dass Sie dies bei Ihrer Tochter nicht zu befürchten haben. Das Mammakarzinom ist kein Krebs des Kindesalters, da können Sie also ganz beruhigt sein. Ich finde es aber richtig, dass Sie der Sache auf den Grund gehen wollen. Insofern nehmen Sie den 4.2. wahr. Ich hoffe, für Sie wird die Zeit bis dahin nicht allzu quälend!
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Herr Dr. Leinung, vielen Dank zunächst für Ihre Antwort. Habe aber noch eine kleine Frage, ist den das MRT aussagekräftig genug, um die Sache abzuschließen oder muss man dann weitere Maßnahmen ergreifen? Oder kann man Zysten, Fibrom oder Adenom genau unterscheiden? Vielen DANK nochmals.
Experte:  Guests hat geantwortet vor 5 Jahren.
Guten Tag,
gerne beantworte ich Ihre Frage. Ich hoffe jedoch, Sie haben Verständnis dafür, wenn ich Sie bitte, aufgrund des umfangreichen Kontaktes, zuvor eine weitere Antwort zu akzeptieren (auch wenn Sie bereits einmal akzeptiert haben).
Ich danke Ihnen!
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Lieber Dr. Leinung,

 

leider bin ich zur Zeit in finanziellem Engpass. Ich würde Ihnen gerne noch ein Bonus zufließen lassen aber wie bereits oben aufgeführt bin ich derzeit nicht in der Lage. Ich danke XXXXX XXXXX für Ihre hilfreichen Informationen und verbleibe

 

mfg

Experte:  Guests hat geantwortet vor 5 Jahren.
Guten Tag,
gerne wäre ich Ihnen weiter behilflich, jedoch handelt es sich hierbei wie Sie wissen, um kein kostenloses Forum, und Arbeitsaufwand und Vergütung müssen sich die Waage halten, wenn diese Plattform weiter existieren soll. Daher danke XXXXX XXXXX für Ihr Verständnis, erst nach weiterer Vergütung wieder antworten zu können.

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