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webpsychiater
webpsychiater, Dr. Med.
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 2325
Erfahrung:  Innere Medizin, Neurologie und Psychiatrie
53212237
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webpsychiater ist jetzt online.

k nnen Sie mir bitte folgende Beurteilung erkl ren. Bilateraler

Kundenfrage

können Sie mir bitte folgende Beurteilung erklären.
Bilateraler (links paramedian akzentuierter)Prolaps LWK5/S1 mit relativer kombinierter spinaler Stenose bei anlagebedingt engen Spinalkanal komplexen beidseitigen recessalen
Engen, diskogenen Raumforderungszeichen für S1 links und möglichen diskogenen
Raumforderungszeichen für L5 rechts im Neuroformanen. Akivierte Ostechondrose
LWK5/SWK1. Multsegmentale Spondylose, hypertrophe Spondylartrose.
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 6 Jahren.
Dies ist vermutlich ein Befund aus der Kernspin -- oder Computertomographie der Wirbelsäule. Dabei beschreibt der Arzt einen beidseitigen (bilateral), aber links in Richtung "Mitte" (parmedian) verstärkten Vorfall der Bandscheibe im Bereich der Wirbel LWK 5 und dem S1, also im Übergang von unteren Lendenwirbelsäule zu den Sakralwirbeln.
Da laut Radiologen schon vorher eine angeborene = anlagebedingte) enge des Spinalkanals bestand ist jetzt durch den Vorfall aus 2 Gründen eine Verengung zu sehen. Durch den Bandscheibenvorfall besteht auf die Nervenwurzeln S1 links und etwas geringer L5 rechts Druck.

Hier wäre aber wichtig zu wissen, welche Beschwerden bestehen bzw. wie sie zum neurologischen Untersuchungsbefund passen, bevor man eine Beurteilung bzw. Therapieempfehlung ableitet.

Frohe Weihnachten !

Bei Nachfragen antworte ich gerne (aber erst nachmittags)
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 6 Jahren.
Falls Sie keine Rückfragen haben, würde ich mich über das Akzeptieren der Antwort freuen, da JustAnswer ja kein kostenloses Forum sein kann und darf
webpsychiater und weitere Experten für Medizin sind bereit, Ihnen zu helfen.
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sie müssen bei Nachfragen nicht eine extra Frage eröffnen, das verursacht doch nur unnötige Kosten :-)

Ihre Nachfrage zur Frage der Op kann man leider online nicht seriös beantworten. Man operiert ja keinen MRT-Befund, sondern beurteilt den Zusammenhang von Beschwerden MIT dem neurologischen Befund bzw. der Einschränkung / Schmerzen im Alltag.

Grundsätzlich muss dieser Befund aus meiner Sicht nicht zwingend ein Op-Indikation darstellen, wenn nicht akute Lähmungen, Gefühlsausfälle oder sehr starke Schmerzen in den von mir beschriebenen Segmenten L5 bzw. S1 bestehen. Das wiederum wird nur der Neurologe genau festlegen können.

Ich würde immer erst konservativ mit intensiver Physikalischer Therapie eine Besserung versuchen, eine Op kann auch eine Verschlimmbesserung bedeuten, gerade wenn eben der Befund über einen grösseren Bereich Beschwerden macht.

Erstmal sagt der Befund mehr oder weniger nur aus, dass Veränderungen zu sehen sind, die auch Beschwerden machen können (aber nicht müssen). Ich kann gut verstehen, dass das unbefriedigend ist. Aber hier braucht man die körperliche / neurologische Untersuchung zwingend hinzu.