So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an webpsychiater.
webpsychiater
webpsychiater, Dr. Med.
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 2325
Erfahrung:  Innere Medizin, Neurologie und Psychiatrie
53212237
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Medizin hier ein
webpsychiater ist jetzt online.

Bin eine 48 Jahrige Frau und habe seit mai dieses Jahr kommische

Kundenfrage

Bin eine 48 Jahrige Frau und habe seit mai dieses Jahr kommische sachen. Wie heute morgen wo ich aufgestanden bin hatte ich schwere beinen und hatte das gefuhl das das atmen mich schwer gevallen ist. Ich sehe dan schlecht und bekomme angst. Ich nehme dan eine temesta und nach ein halbe stunde last es nach. Ich hab es täglich jeder zeit vom Tag. Habe blut controlieren lassen ist aber in ordnung. Artst meint panik atakken. Aber bin zuhause und mein man macht viel habe eigentlich kein stress.
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 7 Jahren.
Guten Abend !

Ihre Beschwerden klingen schon sehr nach einer Angststörung (Panikstörung mit sog. Agoraphobie). Typisch sind dabei Engegefühl bzw. Beklemmungen, Sehstörungen und Schwindelgefühle. So gut auch Temesta (Lorazepam) wirkt, so ungünstig ist diese Behandlung auch. Wenn sie diese Medikation schon seit Mai oder zumindest über längere Zeit nehmen, so ist eine Gewöhnung an dieses Benzodiazepin aufgetreten. Schlimmer noch : Die Angst generalisiert, d.h. sie weitet sich auf immer neue Bereiche des Lebens aus. Dabei ist Stress nicht der alleinige Auslöser. Während die Angst vielleicht vorher nur ausserhalb der Wohnung oder bei bestimmten Tätigkeiten wie z.B. Autofahren oder Enge in Räumen auftrat, weitet sich die Symptomatik auf immer mehr Bereiche und auch Symptome aus.
Sie sollten unbedingt mit ihrem Arzt über eine andere Therapiemöglichkeit mit anderen Medikamenten und Verhaltenstherapie bzw. ggf. auch eine stationäre Behandlung ihrer Angststörung reden.