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Dr. B. Gies
Dr. B. Gies, Dr. Med.
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 47
Erfahrung:  Radiologie, Neurologie, TCM
48564278
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Dr. B. Gies ist jetzt online.

Kann eine st ndige Bildung von z hem Rachenschleim auf eine

Kundenfrage

Kann eine ständige Bildung von zähem Rachenschleim auf eine Laktoseintoleranz zurückgeführt werden?
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  Dr. B. Gies hat geantwortet vor 6 Jahren.
Guten Abend!
Nein, das kann man meiner Meinung nach nicht. Eine Laktoseintoleranz bewirkt eher Magen-Darm-Beschwerden wie Blähungen und Durchfall oder auch leichte Bauchschmerzen. Vielleicht sollte man den Rachenschleim mal auf Keime untersuchen. Außerdem kann Schleimbildung auch eine Medikamentnebenwirkung sein. Fall Sie Medikamente einnehmen, sollte Sie mit Ihrem Hausarzt klären, ob diese so eine Nebenwirkung hervorrufen können.
Gute Besserung.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrte Frau Dr. Gies,

ich habe 3 Monate Pantoprazol 40mg morgens und abends eingenommen, da zuweilen leichtes Sodbrennen auftrat (eine Magenspiegelung ergab nichts besonderes) und daher "wohl die Reizung im Hals herrühre", ohne irgendeine Besserung. Medikamente nehme ich sonst keine (vor 1Jahr erhielt ich eine Hüft-TEP mit nachfolgender wochenlanger NSAR-Einnahme, wurde aber schon lange abgesetzt), oder könnten COX1- und 2Hemmer so lange nachwirken?

Vielen Dank für Ihre Antwort!

Experte:  Dr. B. Gies hat geantwortet vor 6 Jahren.
Guten Abend!
Nein, ich denke nicht, dass die COX1- oder 2-Hemmer jetzt noch eine Nebenwirkung verursachen. Ich denke auch, dass es richtig war, Pantoprazol zu versuchen, da Sodbrennen sich in der Tat auch als "Reizungen im Hals" äußern kann.
Wie gesagt denke ich auch nicht, dass eine Laktoseintoleranz hinter den Beschwerden steckt. Generell sollten Sie aber doch darauf achten, ob die Beschwerden nach dem Konsum bestimmte Lebensmittel auftreten. Milchprodukte können verschleimend wirken - das hat dann aber nichts mit einer Laktoseintoleranz zu tun.
Eine weitere Möglichkeit neben einer Magenspiegelung wäre auch noch eine Bronchoskopie, um die Beschwerden der Schleimbildung abzuklären. Das würde ich aber zuvor mit dem Hausarzt, der alle ihre Krankenunterlagen hat und die ganze Geschichte von Beginn an kennt, abklären.

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