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Dr. Gehring
Dr. Gehring, Fachärztin
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 11175
Erfahrung:  Notfallmedizin,Psychosomatik,Innere- und Allgemeinmedizin
61885400
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Dr. Gehring ist jetzt online.

Mein Prollem Seit einigen Jahrzehnten habe ich immer wieder

Kundenfrage

Mein Prollem
Seit einigen Jahrzehnten habe ich immer wieder Episoden die mit folgenden Symptomen einhergehen:
1. Ständig steigender Druckschmerz hinter dem Sternum
2. Schweissausbrüche
3. Rasender Puls (bis knapp an 200)
4. Verschwommene Sicht
5. Schwindelgefühle
Diese Episoden kommen in unterschiedlichen Zeitabständen. Alle 2 - 3 Jahre einmal bis zwei bis 3 mal Jährlich.
Die Stärke ist unterschiedlich; führt manchmal bis zum Koma. Eine Diagnose konnte bis heute nicht gestellt werden, da15 bis 30 Minuten nach Beendigung des Anfalls alle Unter-
suchungen nur Normalwerte anzeigen- (CT. Spect, Labor, BD, Puls, Temp) Was ist los?
Bin auf Ihre Antwort gespannt. Mit freundlichem Gruss W. Westermann
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  Guests hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrte/r Patient/in,
eine mögliche Diagnose könnte eine Herzrhythmusstörung (HRST) sein. In Frage käme hier z.B. das intermittierende Vorhofflimmern mit tachykarden Phasen, also sehr schnellem Puls, oder z.B. auch das sog. WPW-Syndrom. Bei beiden HRST kommt es zu den von Ihnen beschriebenen Symptomen. Zu diagnostizieren sind diese durch die Durchführung eines Ruhe- und Langzeit-EKGs. Die Therapiemöglichkeiten sind inzwischen recht erfolgreich. Je nach HRST kommen Antiarrhythmika, Kardioversion (Vorhofflimmern) oder eine Katheterablation (WPW) in Frage.
Für weitere Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Ich habe noch zwei schwere andere gesicherten Diagnosen:
Lungenemphysem, Stadium Gold 4
Herz-/Lungen Aortenaneurysma Durchmesser 4.8 cm. Seit Jahren unverändert
Experte:  Guests hat geantwortet vor 6 Jahren.
Hallo,
diese Diagnosen stehen jedoch einer suffizienten Therapie der HRST nicht im Weg. Sowohl die medikamentöse Therapie, als auch die Katheterablation und die Kardioversion wären problemlos möglich.
Für weitere Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.