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kronex
kronex, Arzt
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 26
Erfahrung:  Innere Medizin
52554492
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kronex ist jetzt online.

Hallo, Ich bin w.,37 J. jung und habe zur Zeit folgende Probleme(die

Kundenfrage

Hallo, Ich bin w.,37 J. jung und habe zur Zeit folgende Probleme(die seit ca.4 Monaten,mal mehr,mal weniger stark und nicht immer alles auf einmal zusammen-versch.Ärzte wurden auch schon konsultiert) Herzschmerzen,verbunden mit Kribbeln in beiden Armen und dem Kopf,seit gut 2 Monaten Schmerzen im Nackenbereich bis runter zu den Schulterblätter(wechselseitig),fast täglich Übelkeit ,aber kein Erbrechen,seit gestern plötzlich auftretende Hitzewallungen.EKG,BelastungsEKG vor 3 Wochen,Blutentnahme,Orthopäde-alles ohne Befund.Mache mir trotzdem Sorgen. Was kann das sein?
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  kronex hat geantwortet vor 6 Jahren.
Hallo,

im Endeffekt ergibt sich für mich hier der Eindruck eines diffusen Prozesses! Es ist sehr untypisch Symptome des Herzens in beiden Armen zu spüren. Normalerweise strahlt eine Herzsymptomatik immer linksseitig aus bzw. geht einher mit Übelkeit und Erbrechen (wie oben beschrieben).

Um definitiv eine Minderperfusion des Herzens auszuschließen, würde ich Ihnen noch eine Myokardszintigraphie empfehlen (das bedeutet eine nuklearmedizinische Untersuchung).

Ansonsten empfehle ich bezüglich der Hitzewallungen eine gynäkologische Abklärung bezüglich frühzeitiger Wechseljahre. Können Sie das ausschließen?
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Hallo nochmals,
Danke für die rasche Antwort!
An verfrühte Wechseljahre hat ich auch schon gedacht,liegt auch mütterlicherseits in der Familie,zumindest in 2 Fällen. Das wird dann aber für mich kaum die anderen Beschwerden,die ich ja schon wesentlich länger habe,erklären.

Man hat natürlich auch schon die Vermutung geäußert,dass das dann eine Panikreaktion ist,wodurch sich auch das Kribbeln in den Extremitäten erkären lassen würde.

Ich kann auch nicht gerade sagen,dass die Schmerzen extrem stark sind,sie sind aber eben vorhanden und schränken auch wahnsinnig die Lebensqualität ein.Manchmal denk ich,meine Psyche spielt mir auch einen Streich,ich hab 4 Kinder(davon 3 Mädels,die sehr anstrengend sind).Und dass das ne Stressreaktion ist.Manchmal komm ich mir schon fast wie ein kleiner Hypochonder vor und bin schon fast am Verzweifeln.
Experte:  kronex hat geantwortet vor 6 Jahren.
Hallo,

entschuldigen Sie bitte die lange Wartezeit auf eine erneute Antowrt.
Die gynäkologische Untersuchung (Blutentnahme) würde ich Ihnen definitiv empfehlen. Man weiß, dass das kardiovaskuläre Risiko sich bei Frauen nach der Menopause mit dem der Männer angleichen.

Die Symptome bezüglich der Herzschmerzen klingt meines Erachtens nach am ehesten im Rahmen von Stressprozessen. Die Schmerzen aus der Herzgegend verursachen natürlich Angst. Das ist aber eine normale Anpassung.
Von Seiten der kardiologischen Abklärung würde ich Ihnen empfehlen nach Möglichkeit eine Echokardiographie bei einem niedergelassenen Kardiologen zu vereinbaren. Es gibt eine seltene Herzerkrankung, die v.a. durch Stress verursacht ist: diese nennt sich Tako-Tsubo Cardiomyopathie.

Mit freundlichen Grüßen
Andreas
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Auch von meiner Seite nochmal Hallo zurück!<br /><br />Es ist zwar nicht schön,aber ich wünsche mir schon beinah,dass es stressbedingt ist.Daran kann man garantiert arbeiten.<br /><br />Und alle weiteren Termine bzw.Anfragen bei meinem Arzt zwecks Spezialisten in sämtliche Richtungen werde ich auch wahrnehmen,um für mich zumindest die größte Angst,nämlich dass es das Herz ist,zu nehmen.<br /><br />Habe neuerdings auch immer das Gefühl,mein Herz bis zum Hals schlagen zu spüren und kann dies auch deutlich sehen.Dabei schnellt mein Blutdruck auch jedesmal ein wenig höher,für mich untypisch,da ich tendenziell eher zu niedrigem bis normalen Blutdruck neige.<br /><br />Zuletzt hab ich noch ne Frage.Mein BelastungsEKG wurde nach 3 Etappen abgebrochen,da mein Blutdruck nach Meinung der Ärztin zu schnell zu hoch ging(166/105-bin halt körperlich nicht mehr so belastbar.Danach sackte er auch innerhalb von ca 1 Minute auf 90/70 runter).Wie aussagekräftig ist dies denn? Sie hat mir eigentlich zu verstehen gegeben,das laut dem EKG kein Anlass zur Beunruhigung besteht,das wäre o.k.,aber die volle Distanz(wie lange auch immer ich da hätte strampeln müssen) wäre doch sicher für mich wesentlich klarer vom Befund.<br /><br />Würde mich freuen,da nochmal eine Antwort zu erhalten.Und mit den anderen Antworten haben Sie mir auch schon ein wenig weitergeholfen und mir auch ein Stück weit ein bisschen meiner Angst genommen,die garantiert auch eine große Rolle bei mir spielt,da ich mich von Natur aus in so manche Sachen reinsteigere,auch ein recht nervöser Mensch bin.<br />LG
Experte:  kronex hat geantwortet vor 6 Jahren.
An einer Stressreaktion sollte man schon arbeiten. Eventuell sollte man auch mal in eine psychologische / psychiatrische Sprechstunde gehen. Leider ist diese Thema heute noch stark tabuisiert, aber ich würde dies auch im Sinne einer besseren Stressbewältigung erwägen.

Diese Palpitationen (pulsieren) sind nicht untypisch und das kommt bei Gesunden vor. Das sollte Sie nicht beunruhigen.
Bei welcher Stufe wurde das Belastungs EKG abgebrochen (wie viel Watt?). Im Endeffekt geht beim Belastungs EKG vor allem der systolische Blutdruck in die Höhe. Ich habe vor geraumer Zeit selbst ein Belastungs EKG bei mir durchgeführt und war mit dem systolischen Wert weit über 200 mmHg. Eine Adaptation in den Normwert nach nur wenigen Minuten spricht eigentlich für eine gute Kompensation und bei Abwesenheit von jeglichen Zeichen einer Minderperfusion (Ischämie) sollte man eine Durchblutungsstörung des Herzens mal ausschließen können. Eine Echokardiographie, wie zuvor empfohlen, würde noch die Größe der Herzhöhlen abschätzen und somit die kardiale Diagnostik abrunden.

Ich hoffe Ihnen weiter geholfen zu haben und verbleibe mit freundlichen Grüßen
Andreas
kronex, Arzt
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 26
Erfahrung: Innere Medizin
kronex und weitere Experten für Medizin sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Hallo nochmal!

Ich war doch tatsächlich schon soweit,dass ich den Gang zum Neurologen/Psychater gewagt habe,wobei mir das auch gar nicht schwerfällt,das zuzugeben.Leider meinte dieser zu mir,ich sei bei ihm völlig fehl und nach Befragung und Einschätzung meiner Lebenssituation hätte ich doch ein sehr entspanntes Leben.Also keine wirkliche Hilfe.
Da bleib ich aber definitiv dran und suche den nächsten Arzt in diese Richtung auf,da kenn ich ja nichts.

Und zum anderen.Leider weiß ich tatsächlich nicht,bei wieviel Watt mein "Leiden" Crybeendet wurde.Ich kann nur sagen,dass es knapp 6 Min.waren,die mir wie 6 Std.vorkamen und mich meiner Belastbarkeit(oder auch nicht)sehr bewußt gemacht haben.Ich denke aber doch mal,dass die Stufenanhebungen bei den BelastungsEKG´s identisch sind und man als Arzt daher eventl ableiten kann,bei wieviel Watt ich letztendlich erlöst wurde,obwohl ich garantiert auch noch weiter mit Zähnezusammenbeißen gestrampelt hätte,da ich mich im Moment des Fahrens nicht so schlecht fühlte,sondern erst nach dem Abbruch und dem relativ schnellen Absacken des Blutdrucks.

Vielen Dank XXXXX XXXXXür die Beantwortung und gerne wieder(Obwohl ich mich wohler fühlen würde,wenn ich keinen Expertenrat mehr bräuchte,wenn sich alles in ein Nichts auflösen würde und ich beschwerdefrei wäre).Sonst greiff ich gern auf Sie zurück:
Experte:  kronex hat geantwortet vor 6 Jahren.
Hallo,

ein Doctor-Shopping ist leider ein bekanntes Phänomen und auch meine Mutter war in den letzten Jahren Leidtragende bezüglich schlechter Diagnostik und einfach Missverständnis vieler Ärzte.

Ein Belastungs EKG ist eine sehr gute Untersuchung und eine Minderdurchblutung würde auch schon nach wenigen Minuten angezeigt werden. Deshalb kann man die Untersuchung definitiv verwerten und die Wattzahl ist wohl eher sekundär.

Ich bin Ihnen immer wieder gerne behilflich.
Viel Glück
Andreas
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Hallo,

hab mich gefreut,nochmals eine Rückantwort zu erhalten.
Leider hab ich seit gestern Abend wieder so massiv Schmerzen,die diesmal auch so gar nicht gehen wollen,was ich so in Intensität und Dauer auch gar nicht gewohnt bin.

Angefangen haben Schmerzen im linken Oberarm(über dem Ellenbogen,wie Muskelkater),was mich aber in meiner Bewegungsfreiheit nicht einschränkt.In der Nacht kamen dann kurz über oder unter Höhe der Schulterblätter Schmerzen hinzu(mittlerweile kann ich den Schmerz gar nicht mehr 100% lokalisieren),die auch fast stechend sind,wenn ich mal sehr tief einatme oder huste.Dabei hab ich auch wieder Schmerzen,die bis in beide Seiten des Brustkorbes strahlen.
Wenn ich mich hinlege,hab ich im Rücken ein Wahsinnsdruckgefühl,also da nimmt der Schmerz definitiv an Intensität zu.War aber,so wie ich halt bin,zur Abklärung im Krankenhaus,wo ein "normales" EKG gemacht wurde,wo der Arzt bestätigte,dass das astrein und ohne jegliche Veränderung ist.
Also werd ich mal schaun,welchen Arzt ich wieder beehren darf,bis man mir mal eine Antwort gibt,die mich total beruhigt und womit man dann so arbeiten kann,damit die Probleme hoffentlich schnellstmöglich verschwinden.

Ich wünsche einen schönen Abend und LG
Experte:  kronex hat geantwortet vor 6 Jahren.
Die Schmerzen waren dieses Mal also bewegungsabhängig und viel wichtiger atemabhängig?
Das könnte für eine Entzündung der Lungenblätter, so genannte Pleuritis sprechen.
Ich hoffe es geht Ihnen bald besser und diesen diffusen Schmerzen werden sich bald bessern.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Hallo,

ich wollte eben nur nochmal kurz Bescheid geben,dass bei mir letzte Woche ein Blutbild gemacht wurde,wo ich Anfang der Woche meinen Befund erhalten habe.Wir haben halt auch mal in Richtung Schilddrüse geschaut.Aber mein Arzt ist so begeistert von meinem Blut,das ist wohl nicht in einem einzigen Bereich grenzwertig und wäre,nach seinem Worten,ein Blut,von dem andere träumen.(Muss aber auch sagen,dass ich keine Laster haben-weder Alkohol noch Zigaretten,kein Kaffee-nichts,meine einzige Schwäche ist dass Naschen,da bin ich ne ganz Süsse).Es sind auch keinerlei Entzündungswerte,die darauf Schließen,dass da auch nur ansatzweise was mit dem Herzen oder sonst einem Organ wäre,was mich natürlich auf jeden Fall wahnsinnig erleichtert.
Ich danke XXXXX XXXXX Fall für Ihre fachmännischen Antworten und hoffe natürlich mit,dass meine Probleme sich bald in Luft auflösen.Da geb ich dann bestimmt Bescheid.LG
Experte:  kronex hat geantwortet vor 6 Jahren.

Hallo,

 

ich freue mich sehr über diesen positiven Verlauf. Ich will Ihnen nur sagen, dass eine Herzdiagnostik mittels Laborparametern sehr schwer möglich sei. Aber ich denke mit dem Wissen der "vollkommenen" Gesundheit dürfte es trotzdem gut laufen ab nun.

 

Falls Probleme auftreten, können Sie mich jederzeit kontaktieren.

 

LG

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Hallo!

Wollte Sie kurz auf den neuesten Stand bringen.
Ich habe jetzt nach einem kurzen Krankenhausaufenthalt und diversen Untersuchungen nach wie vor keinen Anhaltspunkt für organische Probleme,die diese Schmerzen verursachen können,sie sind aber nach wie vor vorhanden,was mich schier wahnsinnig macht.Habe aber festgestellt,dass sich diese Schmerzen unter diesen 3 Tagen Ruhe erheblich verbessert hatten bzw. gänzlich verschwunden waren und sogar noch 4 Tage,nachdem ich zu Hause war,war ich beschwerdefrei.
Bei mir wurde auch eine Echokardiografie gemacht,mit dem Schluss,dass es meinem Herzen gut geht und auch super durchblutet wird.
So steh ich nach wie vor ohne Befund da und gehe nun selber schon von einem Stressproblem aus.Ich kann aber immer noch nicht abschalten und gerate trotzdem so hin und wieder mal in Panik,wobei mein Blutdruck gern mal steil nach oben geht.

So,mir bleibt jetzt nur,Ihnen ein schönes Weihnachtsfest zu wünschen und nen guten Rutsch ins neue Jahr.LG

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