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Dr. Höllering
Dr. Höllering, Fachärztin
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 10649
Erfahrung:  Notfallmedizin,Psychosomatik,Innere- und Allgemeinmedizin
61885400
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Kundenfrage

<p>Onlinespielsucht Artikel aus 2008/Dr. M Winkler, ich suche schon seit längerem Erklärungen für mein Verhalten, dort wurde ich fündig. Ablenkung vom Leben durch Lesen. Bücher als Ersatzwelten. Alltägliche Versorgung (und Arbeit) lassen Vernachlässigung erkennen. Aktiv werden ist fast unmöglich, bedarf großer Kraft. Essen als permanente Lustzufuhr. Dabei Geschichten, andere Welten verschlingen. Die eigene wird nicht gelebt. Nur außergewöhnliche Aktionen können mich in großer Einsatzfähigkeit auf den Plan rufen - deshalb die Außenwahrnehmung: Was Du alles machst! DerAlltag dagegen gelingt nicht, die Arbeit bleibt liegen, ich teste die Grenze aus, an der es nicht mehr gehen wird (Erfüllen von Aufgaben, Versorgung Kind usw.). Unregelmäßiger Schlaf seit 20 Jahren, besonders die letzten 8 ohne Regenration (Alleinerziehend) - eine Nacht mit 1-2 Stunden ist keine Seltenheit, mehrmals pro Woche, Dann Schlafattacken am Wochenende, verbunden mit krampfhaftem Wachhalten, um zu lesen und dadurch wenigstens etwas intensiv zu leben und zu fühlen.</p>
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 6 Jahren.
Es freut mich, wenn der Artikel eine Hilfe sein konnte. Verbinden Sie mit ihrem Posting auch eine konkrete Fragestellung ?
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Ja, das ging wohl unter. Das erste Mal habe ich die Frage an einer falschen Stelle eingegeben. Ich möchte etwas über Ursachen und Therapiemöglichkeiten erfahren. Die "Kranke Verhaltensschleife", wie ich es mal nenne, ist gerade wieder sehr aktiv und ich habe immer das Gefühl, zwischen "wunderbar, es geht doch" und "ich schaffe den Alltag gar nicht mehr und lasse alles sein". Besonders der ADHS Anteil interessiert mich in diesem Zusammenhang - wie kann man als Erwachsener damit umgehen - therapeutisch oder doch auch mit Medikament. Bisher habe ich Psychopharmaka vermieden, wollte es alleine schaffen. Psychotherapie half, Dinge zu verstehen, aber nicht, das Verhalten zu ändern. Ich habe das Gefühl, die Zeit immer in Warteschleife auf das "echte" Leben hinter den Büchern zu verbringen, besonders, wenn Herausforderungen anstehen. Leistungsdenken ist sicher ein weiteres Problem von mir.

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