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docapplepie
docapplepie, Dr. Med.
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 203
Erfahrung:  Facharzt Neurologie und Psychiatrie, Schwerpunkt Gerontotherapie (Altersmedizin), Notfallmedizin
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docapplepie ist jetzt online.

Bitte dringend um Hilfe bzw. Antwort, Mein Sohn(8) lebt bei

Kundenfrage

Bitte dringend um Hilfe bzw. Antwort,
Mein Sohn(8) lebt bei seiner Mutter die immer wieder wechselde Partner (6) hat und mit diesen nach kurzer Zeit zusammen zieht wobei es dann nur eine Frage der Zeit ist bis Sie wieder umzieht ( insgesamt jetzt 4 Umzüge)nun ist es so das mein Sohn aus seiner Umgebung gezogen wird die Schule alles wechseln muss und er schon vorher auffällig war es jetzt aber zu einem zusammenbruch un Form von essensverweigerung und die Nacht zum Tage machen er war 6 Tage stationär im Krankenhaus wie kann ich ihm jetzt helfen seid er am Montag entlassen wurde blüht er wieder auf und ich erkenne meinen Sohn wieder nur muss ich ihn am Sonnatg zurück bringen was kann ich tun
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  docapplepie hat geantwortet vor 6 Jahren.
Hallo!
Ich fürchte, dass Sie in einem solchen Fall, wenn Sie die beschriebenen Verhaltensauffälligkeiten der Mutter auch tatsächlich belegen können, am ehesten mit einem Antrag auf Entzug des Umgangs- und Aufenthaltsbestimmungsrechts beim Familiengericht weiterkommen. Wenn die Zeiträume, in denen die Mutter solche Verhaltensmuster zeigt, unüblich kurz sind (weniger als sechs Monate je Partner sollten m. E. ausreichen) können Sie mit "psychischen Auffälligkeiten" argumentieren und das FamGericht um ein psychiatrisches Gutachten bitten- dem wird zumindest bei uns immer dann auch stattgegeben, wenn die Argumente des anderen Parteners erkennbar neutral sind und das Verhalten wirklich auffällig ist! MfG P. T.
docapplepie und weitere Experten für Medizin sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Hallo,

Danke für Ihre schnelle Antwort, nur leider sind die abstände nicht kürzer als 6 Monate, zudem ist es auch so dass sie meinen Sohn massiv unterdrückt und über meine Lebensgefährtin und ihrer Tochter gegenüber meinem Sohn schlecht spricht ( Zum Bsp ich will nicht wiissen was die fette Sau gesagt hat, sondern was hast du gesagt) das sagte sie über die Tochter (6 Jahre) meiner lebensgefährtin und noch mehr und ihm verbieten will seine Gefühle auszusprechen und zu zeigen was er aber bei uns trotzdem macht und wenn er wieder nach Hause kommt trotz das sie es nicht weiß strafen folgen was wir aber leider nicht beweisen können Jean-Pierre würde gerne bei uns leben ist aber im Zwiespalt da seine Mutter ihm dann sagt, dann weiß ich ja das du mich nicht liebst zudem war auch eine mail von ihr wo sie den Jungen als "ER IST NICHT HÖRIG" beschrieben hat. Wir möchten dem Jungen helfen wissen aber nicht was gut ist oder nicht ist es ratsam zum Familiengeicht zu gehen es ist keine Frage meine Lebensgefährtin liebt den Jungen genau wie ihre eigene Tochter und macht keine Unterschiede wenn sie für Saskia eine Hose oder igentwas kauft , kauft sie auch das selbe für Jean-Pierre ob er gerade bei und ist oder nicht, nur wollen wir dem Jungen nicht noch mehr schaden sondern helfen.

Bitten um schnelle Antwort was können wir und solln wir machen.

Danke

Experte:  docapplepie hat geantwortet vor 6 Jahren.
Hallo!
Nun, die von Ihnen beschriebenen Verhaltensmuster sind tatsächlich schwierig, aber nicht ungewöhnlich für "schlechte" Trennungsverarbeitung. Insbesondere die Tatsache, dass Sie offenbar mit einer neuen Partnerin recht gut zusammen auskommen, macht hier einen Konfliktauslöser. Ich würde Ihnen empfehlen, sich mit dem Jugendamt zusammen zu setzen und dann beim Familiengericht eine Eingabe zu machen und versuchen, mit dem Kindeswohl argumentierend auf eine Einschränkung des Umgangsrechts zu klagen. Vielleicht haben Sie noch einen Ausdruck der Mail (das gilt allerdings nur als schwacher Beweis, weil man Mails natürlich auch fälschen kann) aber es kann Ihre Argumenta untermauern - und wenn Sie dann auf häufig wechselnde Partner mit Zusammenziehen und dadurch belegte psychische Schwankungen hinweisen, mag das auch helfen, wenn die Zeiten länger als 6 Monate sind. Zudem sollten Sie immer, wenn der Junge von seiner Mutter kommt, seine Verfassung aufschreiben als eine Art "Protokoll", also sowas wie "wieder durcheinander", "ganz unruhig", etc.. Das kann schwierig werden, aber vielleicht haben Sie (oder besser noch der Kleine) ein bisschen Glück. MfG P. T.

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