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Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 89
Erfahrung:  Arzt
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Am vergangenen Mittwoch Venenoperation (neue Methode der Ver dung

Kundenfrage

Am vergangenen Mittwoch Venenoperation (neue Methode der Verödung durch Einführen eines Hitzedrahtes in die betr. Venen, ambulant mit lokaler Betäubung). Seit Mittwoch täglich eine Spritze Fraxiparin 0,3 ml. Seit Freitag nun mehrmals täglich kaum zu kontrollierender Durchfall: zuerst sehr wässrig, dann kleine Stuhlklumpen, dann gelblicher Schleim (vorher noch nie gehabt). Gibt es einen Zusammenhang mit der OP bzw. dem Medikament?
S.G.
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  Dr.med.24h hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrte/r Fragesteller/in,
vielen Dank XXXXX XXXXX Frage. Ein unmittelbarer Zusammenhang zur OP oder der Fraxiparingabe ist äußerst unwahrscheinlich. Indirekt kann es durchaus einen Zusammenhang geben; durch den Eingriff wird in jedem Fall die Infektabwehr des Körpers geschwächt, so dass Infekte jeder Art leichter zum Tragen kommen. Auch eine evtl. Schmerzmitteleinnahme schwächt die Schleimhautbarriere. Und letztendlich sind Krankenhäuser und Praxen ein häufiger Ort, wo man sich derartige Infekte "einfangen" kann.Ihre Beschwerden klingen -ohne Sie natürlich untersucht zu haben- nach einer Gastroenteritis, also einer Magen-Darm-Entzündung.
Als wichtige Massnahme sollten Sie viel Flüssigkeit zu sich nehmen, idealerweise mit etwas (Trauben-)Zucker und einer Prise Salz, damit das Getränk "isotonisch" ist. In der Apotheke gibt es auch fertige Lösungen, z.B. Elotrans.
Dann sollten Sie eine medizinische Hefe erwerben (Perenterol oder Perocur), die den Darm wieder normalisiert.
Mein Rat wäre, keine "Durchfallmittel" wie Imodium/Lopedium/(Loperamid) zu nehmen, auch wenn die Apotheker Sie gerne verkaufen.
Gehen Sie zum Arzt, wenn der Durchfall dann nach drei Tagen immer noch anhalten sollte (wovon ich nicht ausgehe), oder wenn Ihr Bauch schmerzhaft hart wird
Für Sie alles Gute!