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drhippokrates
drhippokrates, Dr. Med.
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 1990
Erfahrung:  Mehrjährige klinische Erfahrung in Innere Medizin, Neurologie und Psychiatrie
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drhippokrates ist jetzt online.

Hallo habe immer wieder kehrende starke Schmerzen HWS,Protusion

Kundenfrage

Hallo habe immer wieder kehrende starke Schmerzen HWS,Protusion c4 /5,bin Altenpflegerin habe Umschulung beaantragt,mein jetziger Orthopäde hat wenig zeit hört nicht zu zur zeit von Hausartz krankgeschrieben danach soll Orthopäde mich weiter krankschreiben vermute aber stark das er mich so zur Arbeit schickt aber ich kann nicht hebenmit den schmerzen,war in der Reha vor kurzen wurde arbeitsunfähig entlassen mit der befürwortung Umschulung leichte Tätigkeiten ,bin völlig mit den nerven runter ich kann nicht so arbeiten bin auf der arbeit auch unter Mobbing ausgestzt weil ich mich so oft krankmelden muss
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  drhippokrates hat geantwortet vor 6 Jahren.
Guten Tag !

Wenn ich sie richtig verstehe, setzt der Hausarzt bzw. der Orthopäde die Empfehlung zur Krankschreibung bis zum Beginn einer beruflichen Teilhabeleistung mit dem Ziel der Umschulung in eine Tätigkeit mit leichter bis mittelschwerer Arbeit nicht um. Und dies, obwohl in der Reha-Klinik in der sozialmedizinischen Beurteilung eine entsprechende Empfehlung ausgesprochen wurde.

Das ist in der Tat merkwürdig. Hatten sie denn Kontakt mit dem Integrationsdienst der Bundesagentur für Arbeit in Hinblick auf Teilhabeleistungen ? Beratung von der Reha-Servicestelle ?

Welche Begründung gibt der Orthopäde für eine abweichende Einschätzung der Arbeitsfähigkeit ? Oder ist es derzeit eher eine Befürchtung von ihnen ? Wenn der Entlassungsbericht der Klinik vorliegt oder zumindest ein vorläufiger Bericht, kann ich mir das ehrlich gesagt kaum vorstellen....

Ich hätte unabhängig von der objektivierbaren Schwere der Veränderungen sicher auch schwere körperliche Tätigkeiten bei ihnen ausgeschlossen. Das heisst ja nicht, dass sie grundsätzliche erwerbsunfähig wären, aber im zuletzt ausgeübten Beruf eben nicht arbeitsfähig.

In Hinblick auf ihre neu gestellte Frage : Bei akuter Suizidalität (die sie ja quasi androhen), müssten sie sich an eine psychiatrische Fachklinik in ihrer Region wenden. Wie sie selber ja schon schreiben, sind Wartezeiten bei Psychologen und Psychiatern leider die Regel. Im Notfall werden sie aber überall sofort behandelt.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

das haben sie richtig verstanden,mit dem Orthopäden ist von mir eine vermutung,war heute bei ihm er hat sich artzbrief von Reha nur flüchtig durchgelesen,KG hat er nicht aufgeschrieben obwohl im Artbrief erwähnt wird das das unbedingt weitergehen soll,er meinte aber es würde eh nichts nutzen hat was gespritz.Bin unzufrieden mit dem Artz.Arbeitsamt war ich vor halben jahr aber da war ich umsonst die Dame wusste weniger wie.In der Reha wurde alles von Sozialdienst zur Rentenversicherung geschickt wegen der Umschulung es ist aber erst 3 wochen her.Ich weis nicht wo ich hinwenden kann

Experte:  drhippokrates hat geantwortet vor 6 Jahren.
Was hat denn der Orthopäde jetzt konkret gemacht bzw. gesagt ? Ich würde annehmen, dass er sich ja der sozialmedizinischen Beurteilung der Klinik anschliesst. Sonst würde ich mir einen anderen Orthopäden bzw. einen anderen Hausarzt suchen.

Eine Beratung erhalten sie bei der von mir genannten Rehaservicestelle
drhippokrates und weitere Experten für Medizin sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Der Orthopäde hatte sich den Artbrief nur flüchtig überflogen,musste ihn dann mündlich mitteilen was dadrin steht es sollte ja nochmal MRT gemacht werden meinte die reha weil letzte 3 jahre her ist ,bekam dann Überweisung für das MRT ,Krankengymnastik würde nichts nützen er sagte was die in der Reha nicht erreicht haben wird jetzt auch nicht mehr helfen,daraufhin hab ich geantwortet das mir KG auch hilft nur wenn ich grad auf einen guten weg bin schreibt keiner mehr was auf.Daraufhin antwortet Schmerzen bedeutet meistens entzündung und dann helfen nur tabletten hat aber nichts aufgeschrieben,mit der AU hab ich ihn nicht gesagt befürchte das er das auch nicht macht weil es mir bei ihm schon mal so passiert ist er hat dann für 3 tage AU geschrieben ,habe Termin beim Hausartz nächste woche will mit ihm über die situation reden und sagen wie ich mich zur zeit fühle.Möchte anderen Orthopäden weiss aber nicht genau wohin will nicht von regen in die traufe
Experte:  drhippokrates hat geantwortet vor 6 Jahren.
Schwierig. Aus meiner Sicht wäre der Hausarzt für die Krankschreibung zuständig. Auch wenn es ein orthopädisches Problem ist. Hier sollten sich vielleicht mal Hausarzt und Orthopäde einigen.

Letztlich ist in vergleichbaren Fällen es aber quasi immer so, dass sie ja auf dem Arbeitsmarkt nicht vermittelbar sind, wenn sie die in ihrem Bereich anfallenden Tätigkeiten nicht machen dürfen. Das wurde in der Reha halt so festgestellt. Sich da als Hausarzt drüber weg zu setzen, ist blöd.

Notfalls würde ich nochmals in der Reha-Klinik anrufen und das schildern. Vielleicht kann da der Arzt nochmal mit dem Hausarzt telefonieren und die Sachlage schildern ?
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Das ist eine gute Idee.Danke XXXXX XXXXX mein Hausartz zur zeit nicht er verhält sich irgentwie merkwürdig .Vor alledingen hat er mit mir ständig drauf eingeredet das ich umschule mich dazu ermutigt ,
Experte:  drhippokrates hat geantwortet vor 6 Jahren.
Eben. Verstehen tue ich das Durcheinander auch nicht. Sicher ist es schwierig zu entscheiden, ob sie arbeitsfähig sind oder nicht. Aber dafür wurde ja die Reha von der Rentenversicherung bezahlt. Sich dann wieder über das Urteil dort hinweg zu setzen, ist blöd.

Manchmal macht das Sinn, weil die Reha-Ärzte nicht die Realität am Arbeitsmarkt sehen (dürfen). Wenn sie beispielsweise bei einer Umschulung nie wieder einen Arbeitsplatz bekommen werden, ist es manchmal doch besser den alten (ungeeigneten) Arbeitsplatz auszuführen, als dann letztlich keinen Arbeitsplatz zu bekommen. Aber so klang es bei ihnen ja nicht unbedingt.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Vor 4 jahren hat mein Hausartz schon zu mir gesagt das das für mein rücken kein geeigneter beruf wäre und mich gebeten umzuschulen damals wollte ich nicht eben weil ich angst hatte arbeitslos zu werden ,aber jetzt merke ich das ich die nächsten 23 oder länger nicht schaffe im altenheim mein körper streikt hoffe das ich nicht arbeitslos werde,aber es ist besser so

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