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docapplepie
docapplepie, Dr. Med.
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 203
Erfahrung:  Facharzt Neurologie und Psychiatrie, Schwerpunkt Gerontotherapie (Altersmedizin), Notfallmedizin
39913046
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docapplepie ist jetzt online.

Bei mir wurde ein pseudotumor cerebri festgestellt

Kundenfrage

<p>Hallo, bei mir wurde ein pseudotumor cerebri festgestellt.(Bin 43J.) War vor 3 Wochen stationär in einer neurolog. KLinik- mit Kopfschmerzen, Augendruck,Taubheitsgefühlen- Schwindel...Die Schmerzen waren so schlimm, dass ich brechen musste- mein Gesicht schwoll zusehends an...(Dieses Anschwellen habe ich seit Jahren- ich wies immer darauf hin- nur nie wurde mir geglaubt...- es wurde abgetan...- selbst meine Mutter konnte das Anschwellen sofort sehen...)<br />Selber ging ich vor Jahren zu einem Nephrologen- aber mit den Nieren scheint alles ok zu sein...<br />Ich habe late-onset AGS, Hashimoto-Thyreoiditis und Fibromyalgie...Ich bin sehr Infektanfällig (eitrige Brochitis, Sinusits)- v.a. in der Winterzeit- und hatte 2 Jahre jeweils im November Gürtelrose...<br />Zur Zeit schlimme Schmerzen in den Muskeln + Wirbelsäule- mit Taubheit in den Händen, manchmal auch im Gesicht und Kopfbereich..- manchmal kann ich die linke Faust nicht schließen. <br />(keine Kraft + Schmerzen) Gibt es einen Zusammenhang zwischen diesen Erkrankungen? Kann ein Vitamin-MANGEL auch die Ursache sein? (B-Vitamine?)<br />Nehme im Moment L-Thyroxin 100 1x1; Ferro-sanol duodenal Kps 1x1- jeweils eine Wochen nach der Periode- Ferritin Wert immer bei etwa 13; HB meist normal;CK-Wert war in Klinik Pathologisch:156U/l (von Anfang August) nehme alle 3 Tage 1 Diamox, anstatt jeden Tag 2x1- ich empfand das als zu viel- nehme noch Schüssler Salze Nr.10,8,5,7 und 3 + Natrium muriaticum C 30 alle 3 Tage 3 Glob. <br />Heute versuchte ich es einmal mit Neuro ratiopahrm N- 2 Tabl.(Vit B1+B6 hochdosiert) und die Schmerzen in den Armen wurden deutlich besser...(?!?) Daher vermute ich einen Zusammenhang... <br />Vom Endokrinologen werde ich zum Neurologen verwiesen- vom Neurologen der Klinik zum Endokrinologen...Das macht mich recht hilflos- keiner weiß richtig Bescheid... Ich möchte mich auch nicht andauernd lumbal punktieren lassen...Letztes Mal tat das so dermaßen weh- 12 Einstiche waren da-...Gibt es da nicht eine einfachere Methode, den Hirndruck ggf. zu messen? (Habe das Gefühl diese Einstichstelle strahlt jetzt nach 3 Wochen immer noch aus...)<br />Eine Gesprächstherapie mache ich bereits - wegen eines frühern Traumas- da geht es mir wieder sehr gut,und ich versuche hinzuschauen, ob meine jetzigen Beschwerden ggf. auch psychosomatischer Natur sind...Allerdings sagt mir mein Gefühl-: "dies ist nicht deine Psyche"...<br />Morgens bin ich richtig steif (schon seit Jahren, Gelenke-Muskeln-Wirbelsäule)- und muss erst mal viel Dehnübungen, Yoga- gegen die Schmerzen machen- ich fühle mich sehr müde...Das habe ich seit Jahren...Ausserdem viel Salzhunger und Lust auf alkoholfreies Weizenbier..:-) <br />Vielleicht haben Sie ja Ideen, was ich noch tun kann, bzw. wo ich vielleicht adäquate Hilfe bekommen kann...Wohne Einzugsgebiet Frankfurt/Main;Herzlichen Dank,Heidi</p>
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  docapplepie hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo Heidi!
Sie haben eine Ansammlung von Beschwerden, die wahrscheinlich nicht unmittelbar, aber doch indirekt miteinander zu tun haben! Natürlich ist ein Pseudotumor Cerebri KEINE psychische Störung, sondern eine "echte" körperliche Erkrankung; die Behandlung mit Diamox ist dabei eine gute Möglichkeit (warum nicht täglich?), den Hirndruck zu senken, zur Punktion gibt es kaum eine Alternative - lediglich die Operation mit dem Einbau eines Shunt-Überdruckventils (dabei wird im Hirnventrikel ein Schläuchlein eingesetzt und das leitet ventilgesteuert Liquor nach außen in die Vene oder Bauchhöhle ab) ist bei sehr häufig erforderlichen oder technisch sehr schwierigen Punktionen eine Alternative.
Zum Zusammenhang: Gewicht und Schilddrüsenfunktion sind genauso verkoppelt, wie Gewicht und Pseudotumor. Daneben ist Fibro mit Gewicht und Sensibilität verbunden und Pseudotumor wiederum steigert die Sensibilität. Ich finde, dass Sie mit Ihren Bemühungen schon einiges an Ihrem Problem arbeiten. Bei uns im Zentrum werden Patienten mit Pseudotumor (und Fibro!) auch noch mit einer speziellen Antidepressiva-Kombination behandelt, um diese Sensibilität gegen Außen- und Schmerzreize zu verbessern, nicht weil alle diese Patienten eine Depression hätten. MfG P. T.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Hallo und herzlichen Dank für die Antwort...Ich bin mir eben nicht sicher, WIE verlässlich die Diagnose ist. Die Punktionen verliefen nämlich so: Ich hatte an einem Tag furchtbarste Kopfschmerzen mit Erbrechen, Kopf wurde "rund". Hier wurde mir Liquor abgenommen zur Untersuchung- meine Beschwerden verbesserten sich so deutlich, dass man 3 Tage später noch eine Punktion zur Hirndruckmessung machte. Diese allerdings im Liegen war so furchtbar- 12 Einstiche- ich habe geschwitzt und wollte nur noch dass man aufhört...Der Druck war bei 31 mm H2O. Diese Stress-Situation- kann die den Hirndruck nicht beeinflussen und zu einem erhöhten Ergebnis führen?

Ich hatte mich auch gewundert, wie "unsteril" das Ganze im Bett gehandhabt wurde.(Ist dies üblich? Bisschen abtupfen- stechen- Pflaster drauf...Bett dreckig.- nix gewechselt etc...Danach wollten die Schwestern gleich, dass ich Essen komme...? Man unterschreibt aber doch, dass dieser Eingriff nicht ganz ungefährlich ist?)

Meine Halswirbelsäule wurde überhaupt nicht untersucht- was mich wundert. Wie gesagt- mein linker Arm tut schon dermaßen weh- sobald ich mich nach links drehe im Bett ist er ganz eingeschlafen...

Ich will einfach nicht zu viel Diamox nehmen, wegen dem AGS - wo man mir sagte,dass ich auch bei der late-onset Form einen latenten Salzverlust haben könne, der nicht offensichtlich messbar ist. Diamox macht angeblich recht schnell Elektrolytverschiebungen?

Von Antidepressiva bin ich ganz abgekommen- Jahrelang hatte ich Vieles genommen- verschiedene Antidepress. und auch Benzos- und 2005 entzog ich dann innerhalb von 2 Monaten sämtliche Benzos und Antidepressiva. Ich wollte das so, denn mein EEG zeigte schon eine nicht mehr ganz so normale Funktion, wie mein behandelnder Arzt sagte...

Seitdem nutze ich die Homöopathie und Biochemie- und ich muss sagen, mein Körper reagiert mittlerweile sehr fein...Ohne Psychopharmaka geht es mir deutlich besser:-) Auch Körpertherapien wie Cranio Sacral + Körperenergiearbeit helfen...

Sie sehen- man hat viele Fragen und möchte eine Diagnose dieser Art nicht einfach so- ohne Zusammenhänge zu verstehen- hinnehmen...

Dürfen Sie Behandler empfehlen?

Herzlichen Gruß Heidi

Experte:  docapplepie hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo Heidi!
Zuerst die einfachen Sachen: Tatsächlich soll für eine LP "patientensteril" gearbeitet werden, d.h. angemessene Hautdesinfektion, saubere Umgebung, sterile Instrumente und sterile Handschuhe. Ganz optimal ist ein steriles Lochtuch, mit dem sozusagen das Arbeitsfeld bis auf die Stelle am Rücken, an der gestochen werden soll, abgedeckt wird. Grundsätzlich ist die Idee, dass es wie beim Blutabnehmen ist - also der Einstich selbst kann Bakterien oder Viren in das Nervenwasser transportieren, nach Entfernen der Nadel verschließt sich das aber wieder effektiv und ist damit "dicht" -keine Infektionsgefahr mehr. Deswegen reicht tatsächlich ein einfaches Pflaster aus. Im Liegen ist es immer schwerer, als im Sitzen, weil die Spannung auf der Wirbelsäule weniger ist und damit die Stiche schwieriger - man kann aber nicht im Sitzen gut messen. Als Alternative ist Stechen im Sitzen, dann Messen im Liegen, aber viele Neurologen haben Angst, dass sich dabei die Nadel verbiegt oder gar abbricht. Also ... demnächst wieder im Liegen;-((
Die Angst vor zuviel Diamox verstehe ich mit dem AGS im Hintergrund, allerdings wirkt Diamox ja wirklich über Elektrolyt-Effekte; dennoch würde ich wahrscheinlich empfehlen, mehr zu nehmen udn eher dann Elektrolyte, wenn wirklich verschoben, auszugleichen durch entsprechende Einnahmen.
Mit Craniosakral liegen Sie ziemlich gut, das ist (wenn der Therapeut es WIRKLICH kann) eine sehr gute Therapie.
Benzos und Antidepressiva darf man nicht in einen Topf schmeißen: Die sind doch eindeutig zu unterschiedlich. Mit Homöopathie und Schüßler-Salzen machen Sie nichts falsch, es wird aber nicht reichen, um Sie wirklich vor häufigen LPs zu retten. Aber wenn Sie es ohne "Allopathie" versuchen wollen, ist das legitim.

Was wirklich hilft ist Gewichtsreduktion und Sport mit Kohlendioxid-Inhalationen, d.h. Sie besorgen sich eine kleine Plastiktüte und inhalieren beim Sporteln (Ausdauer, nicht Leistungssport) gelegentlich (alle paar Minuten) für 5-10 Züge ihre Ausatemluft neu. Damit verbessern Sie die Energiebilanz erheblich, weil der Körper stimuliert wird, besser den verfügbaren Sauerstoff auszunutzen. Ich darf schon Behandler empfehlen, kann aber in FFM niemanden nennen, weil ich hier niemand so gut kenne, dass ich wüsste, dass das gut läuft! Sorry. MfG P.T.
docapplepie, Dr. Med.
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 203
Erfahrung: Facharzt Neurologie und Psychiatrie, Schwerpunkt Gerontotherapie (Altersmedizin), Notfallmedizin
docapplepie und weitere Experten für Medizin sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Hallo:-),

das mit der Plastiktüte ist ja eine tolle Idee...Hatte ich zuvor noch nie gehört...Zu einem geeigneten Behandler würde ich auch einen weiteren Anfahrtsweg in Kauf nehmen, da es sich lohnt, wie ich finde...- also- falls da jemand ist, den Sie empfehlen können- mit dem ich auch telefonisch in Verbindung treten kann/mail/Besuch, dann wäre ich sehr froh...

Auf jeden Fall werde ich Gewicht reduzieren- ...Ich hoffe, es klappt:-)

 

Auch Literatur wäre sehr hilfreich- Englisch geht auch...

(Die DKD in Wiesbaden (deutsche Klinik für Diagnostik) wurde mir von meiner Endokrinologin empfohlen...Kennen Sie diese? Aber nur zur weiteren Abklärung- zur Begeleitung kann man da nicht hinkommen...)

 

Klar- Antidepressiva sind nicht das Gleiche wie Benzos...- Ich war damals recht gut über Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer, etc.pp. informiert- ...Hatte wirkliche "Pferdedosen" bekommen, alle möglichen Antidepressiva über Jahre ausprobiert und war doch nicht ruhig und auch nicht weniger depressiv- es war sehr wechselhaft....Aber dafür waren Nebenwirkungen an der Tagesordnung. Dies ging über 10 Jahre...

Ich denke, schon damals war wahrscheinlich mein Hirndruck erhöht...

 

Habe einen wirklich guten Cranio-Behandler und bin selbst ausgebildet auf dem Gebiet der Körper-Energie-Arbeit:-)...Halte Vorträge auch vor Fibro-Patienten etc...Schulmedizin werde ich auf keinen Fall ganz ausschließen- nur erst mal vielleicht mit weniger hohen Dosen...

 

Was denken Sie, wie oft eine Hirndruck-Messung nötig ist? Oder reichen alle 2 Jahre MRTs/jährliche Augenarzt-Kontrollen aus- und eben die Beschwerden beobachten? Ach- gäbe es nur eine bessere Methode zum Hirndruck-messen...Kann es passieren, dass mir diese Einstichstellen vernarben und am Ende Beschwerden/Schmerzen bereiten? Bei mir tut es einfach immer noch in dem Bereich sehr weh- nun nach einigen Wochen...

 

Diese Erkrankung zeigt mir auch, was im Moment in mir und meinem Umfeld los ist und war: Es war sehr viel Schwieriges, sehr viel "Druck-volles", ich machte mir über alles "einen Kopf"...-dass es mich gar nicht wundert, am Ende mit so einer Diagnose dazustehen...

 

Ich glaube, nun habe ich alles gefragt- vielleicht können Sie mir ja zu diesen Fragen noch etwas sagen- und ich denke, dann wird es erst mal gut sein:-)

Ganz herzlichen Dank unbekannter Weise in den "Internet Äther"...

Heidi

 

 

 

 

 

 

Experte:  docapplepie hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo Heidi,

erst heute die Antwort, weil ich gestern zuviel zu tun hatte. Also, ich kenne ad hoc im Rhein-Main-Gebiet niemanden, der sich auf diese Behandlung spezialisiert hat, aber ich kann mich mal umhören. DKD ist sicher eine gute Adresse, aber meines Wissens machen die solche Langzeitgeschichten nur privat, nicht auf Kasse?
Zur Frage der Antidepressiva sind wir offenbar einig, das ist schön.
Messung des Hirndrucks und Liquorablassen machen wir hier nur, wenn die Symptome es erfordern, d.h. wenn der Augenarzt eine Drucksteigerung bemerkt hat und/ oder der Patient vermehrt Kopfschmerz angibt. Da gibt es aber keine Regel, sondern das erfolgt ganz individuell. Augenarzt empfehlen wir alle 3-6 Monate, LP und soweiter hängt ganz ab, wie es läuft. MRT wird bei uns in der Routinekontrolle gar nicht gemacht - das zeigt doch eh keine wesentlichen Entwicklungen bei pseudotumor auf. Es kann im Regelfall nicht passieren, dass die Einstichstellen so schlimm vernarben, dass da Schmerzen verbleiben - das haben Sie ja auch nicht, wenn Sie z.B. eine Infusion über eine dicke Infusionskanüle bekommen. Das schmerzt vielleicht mal ein paar Wochen, mit ein bisschen Pech haben Sie auch wochenlang einen blauen Fleck, aber nach 2-3 Monaten ist alles weg. Genauso ist das auch bei einer LP - Schmerzen, vielleicht ein kleiner (innerer) Bluterguss, aber nach längsten 3 Monaten ist die körperliche Symptomatik abgeklungen. Allerdings kann sich bei entsprechender Disposition (genau wie bei allen anderen körperlichen Leiden) psychisch getriggert ein Schmerzsyndrom entwickeln - doch das ist dann unabhängig von dem eigentlichen Punktionsvorgang!
Ihre Interpretation, dass so viel "los" war und Ihnen ganz viele Sachen "Druck" gemacht haben, finde ich ziemlich gut - es zeigt, dass Sie ein Verständnis haben für das Zusammenspiel körperlicher und psychischer Faktoren. Leider sind die körperlichen Erkrankungen, die die Psyche lostreten kann, dann oftmals nicht besser wenn es gelungen ist, das psychische zu lösen, sondern müssen "echt" körperlich behandelt werden. Ich wünsche viel Erfolg! MfG P.T.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Hallo P.T.,

 

danke für die Antwort...Wenn Ihnen also noch jemand einfällt, würde ich mich freuen, von Ihnen zu hören. Das mit dem MRT ist wichtig, das werde ich an meinen Hausarzt weitergeben- auch das mit dem Augenarzt. (Mein Hausarzt wollte alle 2 Jahre MRT Kontrollen machen lassen...) Ich werde jetzt regelmässig- erst mal weiter alle 3 Tage - die Diamox nehmen, guten Gewissens...Und habe nun weniger Bedenken bei den Punktionen.

Danke...

Herzlichen Gruß

Heidi

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