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gyndoc07
gyndoc07, Ärztin
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 955
Erfahrung:  Gynäkologie, Geburtshilfe, Akupunktur,TCM
27325793
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gyndoc07 ist jetzt online.

Ich bin 28, meine Gyn kologin vermutet bei mir ein PCOS. Ich

Kundenfrage

Ich bin 28, meine Gynäkologin vermutet bei mir ein PCOS. Ich habe vor 10 Monaten die Pille abgesetzt, dann in 4-6 Wochenabständen Blutungen gehabt und jetzt seit April nicht mehr (fast 6 Monate). Habe ein bisschen unreine Haut und sehr fettige Haare, bin aber nicht übergewichtig und habe, soweit ich weiß auch keine Insulinresistenz. Aber ein paar mehr Haare an unerwünschten Stellen. Meine Ärztin empfiehlt die Pilleneinnahme. Welche ist die Pille der Wahl? Ich hatte sie ja eigentlich abgesetzt, um der Natur ihren Lauf zu lassen, aber sie läuft nicht. Drum meine Frage: Macht es Sinn, trotz komplizierterer Einnahme, Hormone zu kombinieren (21 Tage 4 mg Estradiol und dann in verschiedenen Dosierungen Chlormadinon dazu (Info von seltsamer Internetseite), Verhütung steht nicht im Vordergrund, wär aber schön)? Ich habe gehört, dass das sehr gut vertragen wird, sehr gut auf Haut und Haare wirkt und weniger Nebenwirkungen hat, dass z. B. das Tromboserisiko sinkt, depressive Verstimmungen weniger werden (im Gegensatz zu "herkömmlichen Pillen" mit  "künstlichem" Östrogen, schlechten Auswirkungen auf  Leber etc),...Erfahrungsberichte in Internetforen.... Hört sich erstmal gut an, aber hat die hohe Östrogenkonzentration nicht auch Nebenwirkungen im Gegensatz zu einer Kombinationspille oder wirkt das anders? Was würden sie empfehlen oder haben sie eine andere Idee? Liebe Grüße
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  gyndoc07 hat geantwortet vor 6 Jahren.
Guten Morgen
Wichtig ist zu wissen, ob Sie tatsächlich PCOS haben, eine Vermutung ist keine Diagnose.Wenn der Hormonstatus und der Ultraschall eindeutig darauf hinweisen, dann
wäre es medizinisch indiziert ein Hormonpräparat zu nehmen, und das wird dann auch von der Krankenkasse übernommen. Meist ist es die Diane35 oder eine Kopie davon.
Wenn Sie in ein Endokrinologikum gehen, dann kann Ihnen auch ein spezifisches Präparat je nach Ihrem Hormonstatus gemischt werden.
Wenn die Diagnose aber nicht eindeutig ist und Sie nur Zyklusstörungen haben und
unreine Haut, dann können Sie einen Versuch machen mit Symbioflor1 für 2 Monate
morgens und abends 20 Tropfen, Zink 50 mg abends für 3 WoXXXXX, XXXXXn reduzieren auf 20 mg- das ist für die Haut.
Um die Regel zu regulieren, wäre ein Verzicht auf Milchptodukte und Industriefleisch sowie die Einnahme des homöopathischen Komplexmittels Ovaria Comp über 4 Monate jeweils morgens 6 Globuli.
Ob Sie Hormone einnehmen sollten hängt vom Hormonstatus ab, deshalb lassen Sie es nochmal überprüfen. Und wenn im Ultraschall mehr als 8 Folikel pro Eierstock zu sehen sind, dann wäre auch erst ein halbes Jahr Hormone angesagt.
Bei weniger Foliokeln können Sie erstmal so versuchen.


Alles Gute
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Vielen Dank für ihre schnelle Antwort. Ich möchte dazu noch etwas erläutern und meine Frage nocheinmal anders stellen. Nach meiner ersten Regelblutung mit 13 hatte ich öfter Probleme mit dem Zyklus, 3 Monate ohne Blutung, immer war eine Zyste am Eierstock die Ursache, wurde mit Chlormadinon behandelt. Dass ich je eine verlässliche regelmäßige Blutung hatte, daran kann ich mich nicht erinnern. Mit 18 nahm ich wegen der Haut die Pille (Belara) und hatte sofern ich sie richtig eingenommen habe meine Tage regelmäßig und gute Haut.

Mein erster Hormonstatus von vor knapp 4 Monaten ergab ein gestörtes Verhältnis von FH und FSH, daher die Vermutung der Ärztin, Öströgen war wohl ok, Androgene an der oberen Grenze der Norm. Dann war ich vor 2 Monaten nochmal da, da wurde ein Ultraschall gemacht. Wieviele Follikel es im Ultraschall waren, weiß ich nicht, werd ich nochmal überprüfen, Schleimhaut war kaum welche aufgebaut. Deutet das nicht auch auf einen Östrogenmangel hin? Ich werde also nocheinmal einen Hormonstatus machen. Sollte es wieder auf POCS hinweisen, auch wenns eine leichte Form ist, soll ich mich dann gleich für die Pille oder für ein spezielles Hormongemisch entscheiden (angenommen der Hormonstatus zeigt sich ähnlich und ich habe unter 8 Follikel)... Und hier zurück zu meiner obigen Frage: Ich habe gehört, dass das Estradiol gegenüber seinem Abkömmling, der in herkömmlichen Pillen vorhanden ist, sehr gut vertragen wird, sehr gut auf Haut und Haare wirkt und weniger Nebenwirkungen hat, dass z. B. das Tromboserisiko niedriger ist:

Ist also ein spezielles Gemisch vielleicht von Vorteil gegenüber der Pille?

Oder soll ich den Mönchspfeffer zu Ende nehmen oder durch Ovaria Comp ersetzen, mit Zink und Symbiflor (zielt diese Behandlung aufs Immunsystem ab und wie wirkt das auf unreine Haut?) kombinieren und schauen, ob was passiert bevor ich die Pille oder andere Hormone nehme? Was Essen betrifft, ernähre ich mich sowieso vegetarisch und habe einen Großteil der Milchprodukte durch Soja ersetzt. Zink nehme ich täglich 15 mg ein.

Ich würde mich freuen, wenn Sie nocheinmal auf den Unterschied spezifisches Präparat (evtl. mit "natürlichen Östrogen) und Pille eingehen könnten und gibt es generell Bedenken wegen der BRCA2-Mutation meiner Mutter ( bin deshalb in Früherkennungsprogramm, habe aber den Gentest nicht gemacht)?

Vielen Dank, XXXXX XXXXX alles Gute.
Experte:  gyndoc07 hat geantwortet vor 6 Jahren.
Guten Morgen
1.Wenn die Hormone soweit ok sind, brauchen Sie kein Hormonprärarat einnehmen. Obere Grenze ist nicht bedenklich, erst wenn die männlichen Hormone auffällig erhöht sind, sollten Sie zum Eindämmen ein Präparat einnehmen.
2. Das "naturidentische " Östrogen wie z.B. in qlaira wird anders Verstoffwechselt und deshalb vom Körper besser Vertragen. Auch ein Östrogengel in Kombination mit Chlormadinon wäre Möglich. Dazu wenden Sie sich aber an einen Endokrinologen, der findet die für Sie passende Mischung und Dosierung.
3.Da Sie genetisch vorbelastet sind, wäre natürlich so wenig zusätzliches Risiko wie Möglich am besten. Das Risiko durch eine normale Pille ist jedoch gering einzuschätzen, andere Faktoren wie Übergewicht, rauchen , Alkohol und emotionale Tiefen sind da weitaus risikobehafteter.
4.Symbioflor und Zink wirken zum einen aufs Immunsystem, zum anderen bringt Symbioflor die Darmflora in Ordnung und der Darm kann besser Verdauen - d.H. weniger Abfallstoffe die über die Haut dann icht mehr rauskommen =keine Pickel mehr.
Zink unterstützt die Zellerneuerung und beschleunigt die Abheilung.


Alles Gute
gyndoc07, Ärztin
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 955
Erfahrung: Gynäkologie, Geburtshilfe, Akupunktur,TCM
gyndoc07 und weitere Experten für Medizin sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Vielen Dank. Hab schon einen Termin beim Endokrinologen gemacht.Smile Sie haben mir sehr geholfen. Alles Gute.
Experte:  gyndoc07 hat geantwortet vor 6 Jahren.
Gern geschehen.

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