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drhippokrates
drhippokrates, Dr. Med.
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 1990
Erfahrung:  Mehrjährige klinische Erfahrung in Innere Medizin, Neurologie und Psychiatrie
28345046
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drhippokrates ist jetzt online.

Ist bei einer Parkinsonerkrankung im Anfangstadium die Behandlung

Kundenfrage

Ist bei einer Parkinsonerkrankung im Anfangstadium die Behandlung mit "Bergluft" Sauerstofftherapie sinnvoll? Gibt es diesbezüglich Erfahrungswerte?
Mit freundlichen Grüßen
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  drhippokrates hat geantwortet vor 6 Jahren.
Wieso kommen Sie darauf, dass dies sinnvoll sein könnte ?
Bergluft bzw. Klimaveränderung an sich ist im allgemeinen gut für die Gesundheit. Die Parkinson-Erkrankung selber geht aber nach vorherrschender Meinung auf einen Mangel an einen Botenstoff (Dopamin) bzw. eine nachlassende Produktion von diesem Botenstoff in einem bestimmten Hirnareal (Substantia nigra) zurück. Da hat nun Berg- oder Seeluft keinen gesundheitsfördernden Effekt auf den Verlauf oder Verhinderung der Erkrankung.

Grundsätzlich ist es aber richtig, sich so wohl wie nur möglich fühlen zu wollen. Nicht selten prägt ja die Diagnosestellung Parkinson sich auch negativ im Gemütszustand ein. Da wäre dann quasi aus Gründen eines Depressionsschutzes Klimaveränderung bzw. ein nettes Ambiente sicher zu empfehlen.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Ihre Anwort ist mir zu allgemein. Ich gebe ihnen noch weitere Informationen über die Behandlungsmethode und bitte Sie nochmals dazu Stellung zu beziehen. Sie wurde mir von einem Arzt empfohlen. Es handelt sich um eine "Intermittierende-Hypoxie-Therapie" die geschädigte Mitochondrien wieder regenerieren können, die bei Parkinson -erkrankung ebenfalls geschädigt sind. Für mich ist es wichtig noch eine weitere Meinung dazu zu hören.

Experte:  drhippokrates hat geantwortet vor 6 Jahren.
Diese Aussage ist nicht durch wissenschaftliche Studien zu halten bzw. zu begründen. Ich gehe davon aus, dass dieser Arzt ein eigenes wirtschaftliches Interesse daran hat, ihnen diese Behandlung vorzuschlagen.

Da es sich ganz sicher nicht um eine Krankenkassenleistung handeln kann und es keinerlei Belege für die von ihm aufgestellt Behauptung einer Mitochondrien-Schädigung gibt, kann doch auch eine intermittierende Hypoxie-Therapie nicht funktionieren.

Mitochondrien sind die Energiekraftwerke der Zellen. Nehmen wir einmal an, dieser Arzt hätte etwas entdeckt, was bisher in der Parkinson-Forschung noch nicht entdeckt oder bekannt wäre. Wozu es noch keine einzige wissenschaftliche Untersuchung gibt. Wie sollte dann eine Sauerstoff-Behandlung diese "geschädigten" Mitochondrien wieder in Funktion bringen ?

Und : Wieso sollten sie nicht für das gleiche Geld den gleichen Effekt in natürlicher Bergluft haben können ? Wäre es dann so, dass Menschen in Tirol oder in 1200 m Höhe kein Parkinson entwickeln ? Nein, natürlich nicht !

Es fällt mir schwer, eine nicht überprüfbare Behauptung aus der Werbung bzw. aus eigenen wirtschaftlichen Interessen zu widerlegen. Wie sollte man zu etwas Stellung nehmen, zu dem es keine Belege gibt ?

Wenn ich Ihnen versprechen würde, eine Petersilien-Diät heilt ihren Parkinson, wenn sie meine Petersilie zum Wucherpreis von 112,24 Euro pro Anwendung (bitte 30 Tage täglich) auszuprobieren, würden sie das machen ? Nur weil ich verspreche, dass damit eine Regeration des Endoplasmatischen Reticulums in der Substantia nigra eintritt ?

Hoffentlich doch nicht !

Ähnlich unseriös ist die Behauptung der Sauerstoff-Therapie bei Parkinson.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Wenn es mir möglich wäre, würde ich Ihnen gerne die Patieteninformation zusenden die mir von dem Arzt vorliegt bezüglich dieser alternativen Therapie.

Ich bin tatsächlich für alternative Therapien aufgeschlossen, die aber von mir gründlich hinterfragt werden.

 

Ist Ihnen eine Statistik bekannt in welchen Ländern bzw. Gebieten häufiger Parkinson vorkommt ?

Ihre Feststellung, dass Menschen in Tirol genau so an Parkinson erkranken, obwohl sie ständig "Bergluft" einatmen, möchte ich mit folgender Frage kommentieren "Weshalb erkranken auch Personen in Italien an Herz- und Kreislauferkrankungen, trotz mediteraner Ernährung?

 

So salopp und einfach sollte man alternative Therapien nicht betrachten, Sie wissen selbst, wie individuell und kompliziert ein menschlicher Körper reagiert.

 

 

 

 

 

 

Experte:  drhippokrates hat geantwortet vor 6 Jahren.
Aus meiner Sicht tappen sie in eine Falle, die ich ihnen aber auch nicht ersparen kann. Sie halten etwas "für möglich". Möglich ist, dass diese Sauerstofftherapie EINEM Menschen geholfen hat. Aus den hieraus abgeleiteten individuellen "Erfahrungen" kann man aber keine Rückschlüsse auf die Aussichten auf Erfolg für SIE ziehen.

Ich bin alternativen Therapien auch sehr aufgeschlossen bzw. wende sie auch (allerdings im psychotherapeutischen Bereich) an. Sie müssen aber eine Plausibilität aufweisen und sollten reproduzierbar bei mehreren Menschen einer freien Stichprobe funktionieren. Das tut dieses Sauerstofftherapie definitiv nicht.

Gehen sie in ein Parkinson-Selbsthilfeforum und fragen sie dort nach, wieviele Patienten dadurch eine Besserung erzielten. Sie werden sehen, die Anzahl geht gegen 0.
Der menschliche Körper ist nicht kompliziert, was Parkinson angeht. Das habe ich in dem ersten Beitrag versucht darzustellen. Umgekehrt ist es doch erstaunlich, für wie viele Indikationen diese "Wundertherapie" helfen soll. Könnte es nicht schlicht sein, dass der Arzt die Abschreibungskosten für das Gerät wieder reinbekommen muss ?

Die Erfahrung mit dieser Art von Therapie ist leider, dass sie als Patient solange wie eine Weihnachtsganz ausgenommen werden, wie sie finanzielle Ressourcen signalisieren. In dem Moment, in dem sie "Pleite" eingestehen, werden sie kalt an die Schulmedizin zurückverwiesen.

Ich habe jahrelang im Bereich Tinnitus gearbeitet und da ähnliche Wunderversprechungen von sog. orthomolekuaren Erfahrungsmedizinern und ähnlichen Quacksalbern erlebt. Geholfen hat es ausschliesslich dem Bankkonto des Anbieters.

Zur Häufigkeit von Parkinson :
Die Parkinson-Krankheit ist eine der häufigsten Erkrankungen des Nervensystems. Die Häufigkeit ist je nach Land und Region unterschiedlich und liegt zwischen 18 und 194 Patienten pro 100.000 Einwohner, in Deutschland 183 pro 100.000.

Besonders selten tritt die Krankheit in China, Japan, Schweden, Polen, Dänemark, Südeuropa und Afrika auf. In Mitteleuropa und Nordamerika kommen 160 Patienten auf 100.000 Einwohner. In Schleswig-Holstein sind 183 von 100.000 Einwohnern betroffen. Dementsprechend müssten in der Bundesrepublik mindestens ca. 150.000 Parkinson-Patienten leben. Die Zahl der nicht erfassten Fälle scheint aber ziemlich hoch zu sein, so dass viele von 250.000 Patienten ausgehen.

Eine Abhängigkeit von Bergluft erschliesst sich mir nicht.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

 

 

Leichtsinnig werde ich nicht handlen, da ich mich selbstverständlich an die klassische Parkinsontherapie halte und ständig im Kontakt mit dem Neurologen stehe.

 

Nun nochmals kurz auf die Mitochondrien zurückzukommen.

 

Zitat aus der Ärztezeitung, 26.01.2010

 

Neue Erkenntnisse zur Entstehung der Parkisnon-Erkrankung

 

wissenschaftler der Univ. Tübingen konnten erstmals nachweisen, dass die beiden mit M.Parkinson assozierten Proteine PINK1 und Parkin gemeinsam die Entsorgung geschädigter Mitochondrien steuern und wie sie es tun. Vermutlich ist eine Störung dieses Entsorgunsmechanismus entscheidend an der Entstehung der Krankheit beteiligt.

 

Krankhafte, geschädigte Mitochondrien dagegen produzieren keine Energie mehr. Sie führen zu einer verstärkten Schädigung der Zelle durch zunehmenden oxidativen Stress, der zum Zelltod führen kann. (sehr interessanter Bericht) usw...........

 

So einfach ist die Krankheit Parkinson nicht, denn sonst wären die offenen Fragen der Entstehung bereits geklärt und eine Heilung möglich.

 

Es wird in dieser Richtung sehr eifrig geforscht, deshalb werde ich mich ständig informieren und hoffe auf einen Durchbruch bei der Heilung dieser Erkrankung, bei jeder noch nicht erforschten Krankheit gibt es mögliche Versuche im Vorfeld.

 

 

Experte:  drhippokrates hat geantwortet vor 6 Jahren.
Es werden pro Tag ungefähr 50 Artikel zu Parkinson geschrieben. Heisst das jetzt aber, dass man diese postulierte Veränderung von 2 Steuerungsproteinen in eine Beziehung zur Sauerstoffkonzentration in der Atemluft setzen kann ?

Nein.

Ihre Hoffnung ist ja verständlich, kostet sie aber eine Menge Geld. Spenden sie diese Summe den Forschern, die seriös daran arbeiten, dass Parkinson behandelbar wird und nicht Quacksalbern, die Hoffnung verkaufen, die aber enttäuscht werden muss. Ähnliche Quacksalberei läuft derzeit in der angeblichen Stammzelltherapie bei ALS durch eine Kölner Privatklinik. Es ist einfach herausgeschmissenes Geld.
drhippokrates, Dr. Med.
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 1990
Erfahrung: Mehrjährige klinische Erfahrung in Innere Medizin, Neurologie und Psychiatrie
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Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Embarassed
Experte:  Dr.med.24h hat geantwortet vor 6 Jahren.

Entschuldigen Sie , dass ich kurz mit einer weiteren ärztlichen Meinung beitrage.

Den sehr ausführlichen Erläuterungen meines Kollegen wird jeder seriöse und in der Neurologie erfahrene Kollege beipflichten.

Ich würde empfehlen, diese auch dementsprechend zu akzeptieren.

Wenn man sich die Nachfragen so ansieht, entsteht aber der Eindruck, Sie würden nur eine positive, bestätigende Aussage akzeptieren.

Das ist verständlich , aber nicht im Sinne einer Expertenfrage mit Bitte um ehrliche Antwort.

Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Es war in meinem Interesse von Ihnen eine ehrliche Anwort zu hören, aus diesem Grunde habe ich Sie kontaktiert.

 

 

Nach meinem Wissen habe ich den Betrag von 43 € bezahlt, oder gibt es dazu noch Fragen ?

 

 

 

 

Experte:  Dr.med.24h hat geantwortet vor 6 Jahren.

Bitte verstehen Sie das nicht falsch, ich habe Ihnen unabhängig von meinem Kollegen, der auf meine Antwort keinen Einfluss hat, und mit mir auch keinen Kontakt hat, eine weitere ärztliche Einschätzung geben wollen -quasi als Zaungast.

Dies sollte nur zum Ziel haben, durch eine weitere Einschätzung bei diesem wichtigen Thema (es geht schließlich um eine zusätzliche Therapieentscheidung) das Vertrauen in die Aussage meines Kollegen zu erleichtern. Wenn mir dies nicht gelungen ist, und ich Ihnen dadurch Anlaß zum Ärgernis gegeben habe, tut mir das leid, und ich entschuldige mich bei Ihnen dafür.

Wie gesagt, mein Kollege hat keinen Einfluss auf meine zusätzliche Antwort; diese Plattform arbeitet mit einem Expertennetz, das weitverstreut über einem großen Fragenpool brütet, was ja auch Sinn macht - und da mir die Frage zum M. Parkinson aufgefallen war, habe ich die zweite Antwort angehängt.

 

Ich baue da auf Ihr Verständnis; in jedem Fall alles Gute für Sie!

 

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