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Dr. med. N. Gabriel
Dr. med. N. Gabriel, Fachärztin
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 338
Erfahrung:  Fachärztin für Gynäkologie, breites Wissen Allgemeinmedizin und Psychiatrie
36668105
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Dr. med. N. Gabriel ist jetzt online.

hallo mein name ist Maria ich bin 38 jahre ich habe seit 2

Kundenfrage

hallo mein name ist Maria ich bin 38 jahre ich habe seit 2 woche beschwerden beim schluken es ist unangehnem ich habe das gefühl das mein hals immer enger wird .ich mache mir sorgen sonst bin ich kein angst hase aber das macht mir sorgen ..Bitte können sie mir sagen was das sein kann ich habe angst nur daran zu erstiken . Bitte helfen sie mir
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  Dr. med. N. Gabriel hat geantwortet vor 7 Jahren.
Liebe Maria,
Ihre Symptomatik nennt sich Dysphagie. Diese Beschwerden sind in 90% psychosomatisch. Trotzdem sollte eine organische Ursache ausgeschlossen werden. Dafür muss eine Speiseröhren-Magen-12-Fingerdarmspiegelung durchgeführt werden. Wenn keine andere Ursachen gefunden wird, muss man den Verdacht auf eine Angststörung stellen. Das wäre besonders wahrscheinlich, wenn Sie auch noch Symptome wie Herzklopfen/Herzrasen, Engegefühl im Brustkorb, Schweißausbrüche haben. Haben Sie so etwas schon einmal im Zusammenhang mit den Schluckbeschwerden bemerkt?
Dr. med. N. Gabriel und weitere Experten für Medizin sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 7 Jahren.

nein ich habe kein angst zustände .ich habe das gefühl da was ist das nicht runter gehen will und das ist unangehnem

Experte:  Dr. med. N. Gabriel hat geantwortet vor 7 Jahren.
Ja, deshalb sollten Sie die o.g. Untersuchung durchführen lassen, damit kann man nach organischen Ursachen für eine Dysphagie schauen. Es gibt zum Beispiel einen sogenanten Schatzki-Ring, der typischerweise solche Beschwerden macht. Aber wie gesagt, in über 90% findet man keine Ursache, und geht dann von einer psychosomatischen Erkrankung im Rahmen einer Angststörung aus. Wobei der Name Angststörung eigentlich irreleitend ist, denn die Betroffenen spüren häufig gar keine Angst, sondern nur köperliche Symptome. Also zusammenfassen: 1. Abklärung der Speiseröhre durch einen Gastroenterologen durch Spiegelung/Endoskopie. 2. Wenn der nichts findet, Besprechung mit einem Psychologen.

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