So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an drhippokrates.
drhippokrates
drhippokrates, Dr. Med.
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 1990
Erfahrung:  Mehrjährige klinische Erfahrung in Innere Medizin, Neurologie und Psychiatrie
28345046
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Medizin hier ein
drhippokrates ist jetzt online.

Hallo, so schreibe ich,weil ich nicht weiss, wer mir antwortet. Ich

Kundenfrage

Hallo,
so schreibe ich,weil ich nicht weiss, wer mir antwortet.
Ich habe das Gefühl, schon sehr lange unter "Depressionen" zu leiden.
Dies ist nicht so hingesagt.
Ich habe mich lange gegen diesen Begriff gewehrt, und es ist wie ein
Schuldeingeständniss für mich.
Ich habe alles versucht bis hin zu einer Ausbildung als Heilpraktiker für
Psychotherapie. Eine Zusatzausbildung in Traumatherapie und Familienaufstellung
habe ich auch.
Ich kann einfach nicht mehr. Ich setze alles in den Sand und sehe mir
bei meinem eigenen Untergang zu.
Es ist wie Selbstvernichtung. Eine Freundin sagte einmal: Depression ist
die schlimmste selbstzerstörerische Sucht.
Ich habe immer wieder auch versucht selbst therapeutische Hilfe in Anspruch zu
nehmen. Nur in ich mittlerweile an einem Punkt, wo nichts mehr geht.
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  drhippokrates hat geantwortet vor 6 Jahren.
Es wäre ja schonmal ein erster Schritt, wenn sie akzeptieren bzw. erkennen, dass sie Hilfe benötigen.

Zwar ist es sicher häufig so, dass man dann selber zu einer Therapieausbildung drängt bzw. versucht, sich "schlau" zu machen. Aber ehrlich gesagt : Es ist doch völlig was anderes, anderen Menschen zu helfen oder "Wissen zu haben" als selber Hilfe zu bekommen oder zu akzeptieren.

Welche Form der Depression liegt bei ihnen vor ? Sind es wirklich klar abgrenzbare, rezidivierende Depressionen oder doch eher ein dauerhafter Zustand ?

Könnten sie sich auch vorstellen, Medikamente zu nehmen ?
Sind sie ein Mensch, der in Bildern fühlt und denkt ? Könnten sie daher bildlich beschreiben, wie es ihnen geht ?

Ähnliche Fragen in der Kategorie Medizin