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Christian Lee
Christian Lee, Dr. Med.
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 375
Erfahrung:  Facharzt für Allgemeinmedizin (12 Jahre Praxis) & Spezialist für Infektiologie (10 Jahre)
32376790
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Christian Lee ist jetzt online.

Wer kann mir helfen, warum die Schmerzen bei meinem Sohn immer

Kundenfrage

Wer kann mir helfen, warum die Schmerzen bei meinem Sohn immer als somatoform bezeichnet werden. Ist ein Schmerzzustand im Knie nach Unfall, wobei des Knie um ca. 90° gedreht wurde, Streck- (30-35°) und Beugedefizit (bei 90-100°), mangelde Belastbarkeit, Anschwellung nach Belastung von mehr als 15-20 Mn. max. Strecke 150-200m mit 2 Krücken beim Laufen, wobei mit dem Kranken Bein nur auf Zehenspitzen. Übrigens wurden Angstzustände und Depressive Zustände ausgeschlossen.
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  Christian Lee hat geantwortet vor 6 Jahren.
Guten Tag,
solch traurigen Geschichten bin ich leider schon oft begegnet. Wenn mit den instrumentellen Untersuchungen der Gelenke keine Erkärung gefunden wird, dann werden früher oder später Schmerzen gerne als 'somatoform' bezeichnet. Ich will diesen Ausdruck nicht verdammen und bezweifle nicht dass es solches auch gibt, und man weist auch die Unterstellung von "Simulation" weit von sich. Trotzdem hat der Gebrauch dieses Begriffes oft eindeutig diesen Charakter. Tragisch und empörend wird es dann, wenn Ärzte diesen Begriff benutzen um ihre Konzept- bzw. Ideenlosigkeit hinter diesem imposant klingenden Begriff verstecken wollen. Leider bin auch ich schon auf diese Selbsttäuschung hereingefallen, zumindest solange ich noch nicht für dieses Problem sensibilisiert war.

Übrigens werden Sie als Mutter im Alltag selbst sehr gut feststellen können ob die Schmerzen echt sind oder nicht.

Nun was könnte es denn sein?
Stutzig mach der szintigrafische Befund der erkennbaren Knochenhautentzündungen!
Weshalb wohl könnte die Knochenhaut so lange nach einem Unfall noch entzündet sein?
Da muss man sich die Anatomie etwas vor Augen halten. Die Skelettmuskel sind über ihre Sehnen verankert in der Knochenhaut. Wenn nun ein solcher Muskel, aus welchem Grund auch immer, sich in einem Dauerhartspann befindet, dann zerrt er ja permanent an der Knochenhaut. Nun reagiert bekanntlich (fast) jedes Gewebe an dem längerfristig gezerrt wird mit einer Entzündung!

Also wäre die Aufgabe, im Szintigramm zu schauen wo genau diese entzündeten Stellen sind und dann im Anatomieatlas nachzuschauen (sofern man dies nicht ohnehin weiss) welche Sehen welcher Muskel dort befestigt sind. Dann braucht nur noch die Muskulatur abgetastet (kräftig drücken!) zu werden. Sind die Muskel hart (mit der selben Stelle am gesunden Bein vergleichen) und druckschmerzhaft, dann wäre der Zusammenhang schon fast bewiesen.

Der letzte Beweis ergibt sich daraus dass die Schmerzen umgehend verschwinden wenn der Hartspann beseitigt wird. Dies kann mit geeigneten Physiotherapeutischen Massnahmen (oft langwierig, schmerzhaft und nicht immer vollständig erfolgreich) oder sehr einfach und rasch mit lokalen Injektionen eines Lokalanästheticums (Lidocain 0.5% ohne Adrenalin genügt vollends; kein Kortison) erfolgen. Bei ausgedehntem Befund (mehrere Muskel beteiligt) können durchaus eine ganze Zahl von Injektionen nötig sein. Bewährt haben sich Injektionen mit je 5ml Lidocain 0.25% (wäre auch ausreichend), verteilt auf verschiedene Tiefenbereiche der einzelnen Injektionsstellen.

Wenn der vermutete Zusammenhang so besteht, dann wird Ihr Sohn schmerzfrei von der Behandlungsliege aufstehen. Damit wäre erst mal der Zusammenhang bewiesen womit der dubiose Begriff der somatoformen Störung bei Ihrem Sohn endgültig Geschichte sein würde.

Es kann durchaus auch zu Rückfällen kommen die nochmalige Infiltrationen erfordern, optimal vielleicht in 2-3 Tagen (immer etwas schwierig zu sagen in welchen Abständen). Wenn die Erstintervention aber erfolgreich war, sollte man sich nicht scheuen zu wiederholen bis alles dauerhaft weg ist. Ich selbst hatte eine grosse Zahl solcher Verläufe beobachtet.

Wie erwähnt, dieser Zusammenhang ist bei Ihrem Sohn nur eine Möglichkeit, die ich aber als relativ wahrscheinlich erachte.

mit freundlichem Gruss, ChristXXXXX XXXXX
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falls diese Info hilfreich war, danke XXXXX XXXXX für die Honorierung mit "Akzeptieren"

Verändert von ChristXXXXX XXXXX am 14.07.2010 um 09:57 Uhr EST
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Hallo Herr Dr. Lee,

Die ständige Anspannung des Wadenmuskels entsteht ja schon daraus, das er laufen will, aber durch des Streckdefizit nur auf Zehenspitzen laufen kann.Krankengynastik hat er über 3 Monate 3-4 mal die Woche gemacht, ergab aber keine Besserung (Strom, Bewegungsbad, Massage, Lympdrainage). Auf dem Szintibild ist des gesamte Knie bis ca. 10cm drüber und 10 cm unter dem Gelenk total weiß, wo der Arzt sagte das des Knochenhautentzündungen seien. Bei schon genannten Gutachterbesuch aus Eigeninitiative bekam er eine Kniepunktion. Zitat im Nachschaubericht für die BG: Knie-Punktion in LA ergab 10 ml seriöser Erguß, Installation von 5 ml Carbostesion und Dexahexal, hiernach deutliche Besserung der Beschwerden. V.a. Kniebinnenschaden, Bandapparat stabil, Meniskuszeichen nicht sicher positiv, leichte Ergußbildung."

Meine Vermutung ist, das evtl. der Innenmeniskus gerissen ist, weiß aber nicht, ob man des bei einer Kniespiegelung sehen kann, und was der Gutachter noch sagte, das er eine Kniescheibenform hat, die dazu neigt, bei solchen Unfällen leicht rauszuspringen.

Ich sag mal, des war der erste Arzt, der es net als somatoform hingestellt hat, aber die Gutachter, die jett von den Vers. beauftragt werden halten sich alle an des Psychologische Gutachten, da die Psychologin die Unfallvers. und die Haftpflichtvers.(Schmerzensgeld) in der Vordergrund stellte und auch die Probleme die wir mit dem Haus bekommen, da mein Sohn kein Geld bekommt zur Zeit und meine EU-Rente allein net ausreicht. Auf dem MRT war ein dunkler Fleck auf einem Bild hinter/unter der Kniescheibe, den die Ärzte net indentifizieren konnten, auch bei der Kniespiegelung net.

Auch war auf dem Szinti noch ein heller Fleck am anderen Schienbein zu sehen, da ist er bei Glatteis ausgerutscht, konnte sich noch an der Dachreling des Autos festhalten und ist unter den Türschweller gehauen, aber selbst damit ist er net zu Arzt gewesen, sondern seine 8-12 Std. Touren in Zeitungs- und Postzustellung weitergelaufen. Also schmerzempfindlich ist er net und wie der Gutachter meinte, fällt er aus dem Raster raus, weil er durch ständiges Versuchen zu Laufen, bis es net mehr geht, wegen Schwellung und Schmerzen, die gesamte Muskelatur aufrecht erhalten hat und somit des kranke Bein zwischen 1 und 2 cm mehr Umfang hat. Was könnte es noch sein?? Nach meinem Gesundheitsatlas bin ich auf den Innenmeniskus gekommen, von dem Beschwerdebild her. aber der Fuß war ja auch um mind. 90° verdreht oder überstreckt, weiß net ob die Ursache auch vom Fuß her kommen kann, denn der lag ja auch unter dem Roller, wurde aber nie geröngt oder MRT gemacht trotz das ich darauf hingewiesen hab. vielleicht das da was falsch zusammengewachsen ist, keine Ahnung, denn wenn er den Fuß hochzieht, hat er Schmerzen im Knie. Ich hoffe, das sie es mir net übel nehmen, wenn ich soviel Fragen stelle, aber nur dadurch hab ich bei meiner eigenen Krankheit nach 5 Jahren die Ursache finden können.

 

Liebe Grüße

Anne

Experte:  Christian Lee hat geantwortet vor 6 Jahren.
Die Geschichte ist leider äusserst kompliziert und aufgrund der Angaben niemals mit der nötigen Sicherheit zu beurteilen.

Ich gehe davon aus dass schon mehrere Orthopäden und Röntgen-/MRI- und Nuklearmedizin-Spezialisten sich mit den vielen Bildern und der Spiegelung befasst haben, und dass die Befunde der Gelenke und Knochen nicht genug (oder keine) Erklärung geben für die aktuellen Beschwerden Ihres Sohnes. Ein Meniskusschaden würde niemals solche Beschwerden machen wie Sie beschrieben haben und wäre obendrein bei der Kniegelenkspiegelung gut sichbar gewesen.

Aus Erfahrung muss ich einfach sagen, dass nicht selten Orthopäden über all ihren Knochen und Gelenken die Weichteile, insbesondere die Muskulatur kaum oder gar nicht richig untersuchen. Unter anderem deshalb, und weil das beschriebene Beschwerdebild gut zu einem muskulären Problem passen würde, wollte ich Ihnen meinen Verdacht (mehr nicht als Verdacht!) mitteilen.

Sie beschreiben ja selbst eine "ständige Anspannung" weil der Sohn nur auf den Zehenspitzen gehen könne.
Es dürfte aber ganau umgekehrt sein: der Sohn kann wegen der ständigen, übermässigen Anspannung nur noch auf den Zehen gehen. Und genau solche Verspannungen, die sich manchmal mit den auch bei ihm versuchten Therapien nicht beheben lassen, können in der Regel sehr gut mit einem Lokalanästheticum gelöst werden. Wenn es allerdings schon zu einer fixierten Verkürzung von Muskeln gekommen ist, dann weiss ich nicht wie wirksam die Methode in diesem Fall ist.

mit freundlichem Gruss, ChristXXXXX XXXXX
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Die Anspannung der Wade kommt ja von dem Streckdefizit von 30-35° im Knie, denn dadurch, das er des Knie seit dem Unfall vor 14 Monaten net mehr grade bekommt, kann er die Ferse net aufsetzen und die Schmerzen konzentrieren sich auf eine Stelle etwa 2-3cm unter der Kniescheibe, sowie seitlich an der Innenseite mehr als Außen und diese Schmerzen machen eine Streckung des Knies unmöglich, unter Anderem ist er da auch sehr druckempfindlich und selbst wenn er ruhig sitzt, so das es net weh tut und einer der Hunde oder jemand Anderes kommt da leicht gegen, hat er sofort Schmerzen, kann des auch von der Muskelatur kommen., weil des ja vorne ist und die Wade hinten?
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Die Anspannung der Wade kommt ja von dem Streckdefizit von 30-35° im Knie, denn dadurch, das er des Knie seit dem Unfall vor 14 Monaten net mehr grade bekommt, kann er die Ferse net aufsetzen und die Schmerzen konzentrieren sich auf eine Stelle etwa 2-3cm unter der Kniescheibe, sowie seitlich an der Innenseite mehr als Außen und diese Schmerzen machen eine Streckung des Knies unmöglich, unter Anderem ist er da auch sehr druckempfindlich und selbst wenn er ruhig sitzt, so das es net weh tut und einer der Hunde oder jemand Anderes kommt da leicht gegen, hat er sofort Schmerzen, kann des auch von der Muskelatur / Sehnen kommen., weil des ja vorne ist und die Wade hinten? Und das sich die Wadenmuskelatur in den 14 Monaten verkürzt hat, ist gut denkbar, aber des Beuge- Streckdefizit ist ja seit dem Tag des Unfalls. Er konnte ja fast 3 Monate des Bein gar net aufsetzen vor Schmerzen und es war von oben bis unten geschwollen und auch des Fußgelenk konnte er in der Zeit net Bewegen.
Experte:  Christian Lee hat geantwortet vor 6 Jahren.
Insgesamt ist das eine Vielzahl von Zusammenhängen die ohne die Erstbefunde, unmittelbar nach der Verletzung, und den Verlauf mit allen Befunden zu kennen unmöglich zu beurteilen sind. Jedoch, ich lasse mich gerne korrigieren, hätte ein Binnenschaden des Kniegelenkes bei der Arthroskopie gesichtet werden müssen und der Sohn ist ja auch mitsamt allen Bildern wohl von einer Vielzahl von Orthopäden und Unfallchirurgen gesehen und untersucht worden. Was eigentliche Verletzungen betrifft kann ich da wirklich aus der Ferne unmöglich mehr herausfinden als all diese Fachleute zusammen.
Deshalb war mein Gedanke, XXXXX XXXXX immer noch meine Überzeugung, dass eine massive posttraumatische muskuläre Fehlfunktion die Ursache des Übels sein könnte und vielleicht nicht die ganze jetzige Problematik aber doch den wesentlichen Teil erklären könnte.
Nota bene kann eine akute Bewegungseinschränkung eines Gelenkes (Spitzfuss!) nach einem Unfall ohne weiteres Folge einer permanent verkrampften Muskulatur sein ohne dass eine Binnen- bzw. Gewebeschädigung des Gelenkes vorliegen muss. Dies jedenfalls habe ich das schon mehrmals beobachten (und verifizieren) können. Deshalb ist nicht immer alles auf den Röntgen-, CT- oder MRI-Bildern zu sehen.

Ich denke wir müssen hier diese (sehr umfangreiche) Diskussion abbrechen und muss überdies bemerken dass ich, über meine Empfehlung einer sorgfältigen Beurteilung der gesamten Beinmuskulatur hinaus, nichts weiteres zur Problemlösung beitragen kann.

Ich wünsche Ihnen alles Gute und auch dem Sohn das Beste und grüsse sie freundlich, ChristXXXXX XXXXX
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falls diese Info hilfreich war, danke XXXXX XXXXX für die Honorierung mit "Akzeptieren"
Christian Lee, Dr. Med.
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 375
Erfahrung: Facharzt für Allgemeinmedizin (12 Jahre Praxis) & Spezialist für Infektiologie (10 Jahre)
Christian Lee und weitere Experten für Medizin sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Herr Dr. Lee,

Noch eine Frage, welches ist der beste Facharzt dafür???

Denn mein Sohn wurde bis Febr. diesen Jahres ( 9 Mon. nach dem Unfall) nur auf Prelung behandelt und ab Mitte Febr. begannen die ersten richtigen Untersuchungen wie MRT,Szinti und Athroskopie, gleich nach dem Unfall wurde er nur geröngt und des wars. Vielleicht könnte das noch helfen, ansonsten fand ich Ihre Antworten sehr aufschlußreich und bedanke XXXXX XXXXX herzlich bei Ihnen für Ihre Geduld mit mir.

Liebe Grüße

Anne

Experte:  Christian Lee hat geantwortet vor 6 Jahren.
Es wird ja immer verrückter, diese Geschichte. Der Sohn wurde 9 Monate nur auf Prellungen behandelt, war aber arbeitsunfähig? Wieso wurde denn nach dieser langen Zeit erst die Diagnostik gestartet?

Ihre Frage nach dem besten Facharzt kann man (leider) nicht alleine aufgrund eines Facharztdiploms beurteilen. Es muss jedenfalls ein Arzt sein mit breiter Ausbildung und Interesse auch über den Tellerrand hinaus, dazu natürlich schon speziell erfahren in Traumatologie oder evtl. Rehabilitation. Bei den Kontraktionen (Spitzfuss!) befürchte ich dass es ohne Chirurgie nicht mehr geht.

freundlicher Gruss, ChristXXXXX XXXXX
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Des ist es ja, die Ärzte (ca. 5 bis dahin) meinten alle er bildet sich nur Alles ein, wolle net arbeiten, er solle die Krücken in die Ecke schmeissen und arbeiten gehen. Erst auf mein Drängen hin wurden dann die Untersuchungen gemacht, weil ich dachte ne Prellung kann bis zu 4 Monaten Dauern im Knie, aber doch net länger als ein halbes Jahr.

Er war arbeitsunfähig, weil er ja nur mit 2 KrücXXXXX XXXXXfen kann und als Zeitungs- und Postzusteller 8- 12 Std. laufen muß und das im Mittelgebirgsraum, auch die Medikamentation wurde net verändert, sie wollten ihn sogar auf Tramal umstellen, nur da hab ich meinem Sohn gesagt, wenn er es mit den Schmerzmitteln, die er bekommt, aushalten kann, sollte er möglichst auf Tramal verzichten.

Von daher bin ich ja auch so ratlos, denn ich kann mir gut vorstellen, das in den 9 Monaten evtl. Muskelfaserrisse, Sehnenanrisse, etc. schon verheilt sind, aber vielleicht eben net richtig.

Übrigens nur mal so nebenbei: Bei meinem Älteren Sohn hat der Orthopäde/Rheumatologe hier 7 Jahre net erkannt das er "Morbus Bechterew" hat, obwohl die Symtomatik eindeutig, oder zumindest sehr typisch dafür war, erst als er nach Hamburg umzog wurde es dort beim ersten Arztbesuch festgestellt, bzw. der Verdacht geäußert und hat sich auch bestätigt.

Experte:  Christian Lee hat geantwortet vor 6 Jahren.
Guten Tag,
diese kaum zu glaubenden Geschichten gehörten eigentlich an die Öffentlichkeit!

Ich bin sonst hier sehr zurückhaltend weil auch viel schlecht recherchierter Unsinn über die Medien verbreitet wird, aber manchmal kommt dann wirklich etwas in Gang das zuvor blockiert war.

Ich verstehe einfach nicht wie beispielsweise die von Ihnen beschriebene (ohne Operation nicht rückgängig zu machende) Spitzfussstellung bzw. das nun schon ein Jahr bestehende Streckdefizit des Knies auf 'Einbildung Ihres Sohnes' zurückgeführt werden konnte? Das wären ja echte und überdies äusserst peinliche Kunstfehler der Fachleute... Da steht mein (beschränkter) Verstand still! Wenn diese Befunde als vorsätzlich produziert (wie ist das möglich ohne durch einen, auch nur halbwegs geschickten, Untersucher überlistet zu werden?) interpretiert worden sind, hätte man ja in einer 'Ultrakurznarkose', bei der sein willkürliches Sperren ausgeschaltet wäre, die Vermutung beweisen können.

Je mehr darüber nachgedacht wird, desto ungeheuerlicher das Ganze!

Wie hat denn die Unfallversicherung bzw. die Haftpflichtversicherung der Rollerfirma darauf reagiert? Wer bezahlte die bisherigen Kosten? Und woher bezieht Ihr Sohn seither das Gehalt?

Die Idee mit der Presse scheint mir wirklich u.U. hier ein Weg zu sein?

mit freundlichem Gruss, ChristXXXXX XXXXX
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

bei der Athroskopie unter Narkose war des Bein voll streckbar, genau wie mit der örtlichen Betäubung des Gelenks, was aber erst, wie gesagt dieses Jahr im Febr. und im April geschah. Der Spitzfuß scheint noch net so ausgeprägt zu sein, da er den ja nur beim Gehen hat, weil er des Knie net grad bekommt.Im Sitzen kann er den Fuß fast ganz grad aufsetzen, bis vielleicht 1-2 cm.

Bei der Unafllvers. haben wir am 27.7. einem Gutachtertermin, bei der scheint es zumindest bisher ziemlich problemlos zu Laufen.

Die Hapftpflichtvers. der Rollerfirma hat sich noch net weiter geäußert, die private BU-Vers. lehnt die Zahlungen ab und auch die BG hat die Zahlung schon im Sept. eingestellt, weil sie der Meinung sind, das es keine Unfallfolgen mehr sind, aber die 3 Vers.-Sachen haben wir den Anwälten übergeben.

im Moment bekommt mein sohn nur 200€ Krankengeld, weil er mehrere 400€ Jobs hatte und dafür kein Krankengeld gezahlt wird. Selbst die Kindergeldkasse hat die Zahlungen eingestellt, weil er ja nicht mehr als Ausbildungssuchender geführt werden kann, weil er so net vermittelbar sei. Somit haben wir nur meine Erwerbsunfähigkeitsrente und da die etwas höher ist als normale Renten weil ich im öffebntlichen Dienst war, bekommt er noch net mal Hartz4, weil er noch keine 25 ist. Wir können nur hoffen, das des mit der Unfalvers. weiterhin problemlos läuft und der Gutachter es schnell an die Vers. schickt, ansonsten steht Mitte August die Zwangsversteigerung meines Hauses an. Weil ich kann die 25000€ net aufbringen, das des Verfahren erstmal eingestellt wird, bis die Vers. zahlen oder eine Umschuldung des Hauses dann möglich wäre, denn auch dafür reicht mein Einkommen aus, nur dadurch das die Zwangsversteigerung eingetragen ist, schuldet keine Bank des Haus um. Wir können im Moment nur beten und hoffen, das die 16 Tage vom Gutachtertermin, bis zum Versteigerungstermin ausreichen, das wir eine schriftliche Bestätigung von der Vers, haben, das sie zahlen, ansonsten ist auch meine ganze ZUkunft zerstört, denn alles was ich mir aufgebaut habe als Alterversorgung wäre dann weg und meine Rente würde dann um 600€ gepfändet, da der Verkehrwert des Hauses nur mit 35% des Zeitwertes angesetzt ist und selbst wenn es zu dem Preis weggeht, blieben mir noch um die 90.000€ Schulden übrig. Den schönsten Spruch habe ich von der BG bekommen: "Sie wären net die erste Familie, die durch einen Arbeitsunfall ihr gesamtes Hab und Gut verliert". Traurig aber wahr, wie die Banken und Behörden mit den Menschen umspringen. Wäre der Unfall net gewesen, hätte mein Sohn zum 1.6.09 eine neuen Job gehabt (allerdings auch mit 8-10 Std. Laufen, wo er mind. 3000€ verdient hätte), die Seminare hatte er schon gemacht.

Experte:  Christian Lee hat geantwortet vor 6 Jahren.
Guten Abend,
auch das noch dazu! Ich hatte eigentlich nicht wegen der ökonomischen Situation nach der Versicherung gefragt, obschon das natürlich wie ich jetzt sehe, auch immens wichtig ist.
In der Regel ist es einfach so dass die Versicherungen ja möglichst nich zahlen wollen und deshalb die Verunfallten zu erfahrenen Spezialisten schicken. Meist natürlich nicht aus purer Menschenfreundlichkeit sondern um sich möglichst wenig Kosten aufzuladen.
Deshalb habe ich mich gewundert dass keine Versicherung an der vollen Wiederherstellung der Gesundheit interessiert war.

Da würde ich jetzt mal abwarten was der Gutachter meint. Zumindest er müsste Sie ja gut beraten wo allenfalls eine weitere Abkärung und Behandlung sinnvoll wäre.

Übrigens: wenn die Spitzfussstellung nur im Stehen auftritt wäre wahrscheinlich eine Infiltrationsbehandlung (inkl. Physiotherapie) der Wadenmuskulatur doch noch die Lösung? Erst wenn eine muskuläre Verkürzung schon sehr lang besteht und sich evtl. Bindegewebe zwischen die Muskelfasern eingelagert hat, können die Muskel nicht mehr auf die ursprüngliche Länge aufgedehnt werden.
Ferner würde es mich überhaupt nicht wundern wenn die beschriebenen Schmerzen bei der geringsten Berührung ebenfalls auf muskuläre Phänomene zurückzuführen sind. Der Sohn soll sich doch mal die gesamte Muskulatur beider Oberschenkel kräftig abtasten. Wenn er auf verhärtete und sehr schmerzhafte Regionen stösst, wäre der Verdacht sehr naheliegend. Ich glaube Sie haben geschrieben dass es manchmal etwas unterhalb des Knies auf der Innenseite schmerzt? Dann könnte das mit dem Verankerungspunkt der OS-Muskel (M. semitendinosus. M. semimembranosus u.a.), des sog. Pes anserinus zusammenhängen. Dabei wären die inneren Oberschenkelmuskel verspannt und würden schmerzhaft reagieren.
Mit den Unterschenkeln kann er übrigens dasselbe machen.

Ich hoffe für Sie und den Sohn, auch dass Sie Ihr Haus behalten können!

viel Glück und freundlicher Gruss, ChristXXXXX XXXXX
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Vielen herzlichen Dank für die Honorierung! Sie brauchen mir aber wirklich nichts mehr zu bezahlen!

Verändert von ChristXXXXX XXXXX am 16.07.2010 um 19:36 Uhr EST
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Die Schmerzen treten bei Belastung (Versuch des Bein grad zu machen oder ganz krumm zu machen) etwa 2-3 cm unter der Kniescheibe auf und auf der Innenseite des Knie mehr als auf der Außenseite.

Der Druckschmerz, d.h.wenn man nur leicht gegen des Bein drückt, oder die Ärzte ihn untersucht haben mit Drücken auf des Bein, tritt im gesamten vorderen Kniebereich (besonders etwas seitlich Innenund unter der Kniescheibe) auf und hinten in der Kniekehle. den Fuß uind die Muskelatur im Unterschenkel versucht er durch Übungen, die die Physiotherapeutin ihm gezeigt hatte, als die BG noch zahlte in Bewegung zu halten, doch seit die BG net mehr zahlt können wir uns die Physiotherapie net mehr leisten, wegen der Zuzahlungen.

Die Gutachterin vom Gesundheitsamt hat letzte Woche nur mit dem kleinen Hämmerchen leicht gegen des Knie gehauen, wegen der Reflexe, da hat er aufgeschrieen und sie meinte nur ganz trocken, das könnte gar net weh tun.

Den Bonus haben Sie bekommen weil sie wirklich auf die vielen Unklarheiten so verständlich und geduldsam geschrieben haben, denn ich möchte ja wenn möglich die Ursache finden, denn wenn man die noch beheben kann, kann er vielleicht sogar irgendwann wieder richtig laufen und auf den Rollstuhl bei Stadtfesten und Spaziergängen verzichten. (Er hat nen Rollstuhl, der auch als Gehwagen benutzt werden kann letzte Woche verschrieben bekommen auf mein Drängen hin, das er aus der sozialen Isolation rauskommt, denn ich denke, des ist auch sehr wichtig und mit Krücken schaft er ja man grad 200-300 m und von daher kann er kaum irgendwelche Unternehmenungen mitmachen, so dachte ich mit das sowas besser sei als nur ein Rollator, denn damit bekomme ich ihn wegen der kleinen Räder net mehr geschoben mit meiner Gehbehinderung durch die Hüftgelenke, (Der Rücken und die Hangelenke wollen auch net mehr so recht), denn er ist ein 2 m Mensch mit ca. 125 KG (seit der Ruhe hat er 15 Kg zugenommen), außerdem weiß er beim Gehwagen auch net wo er dann seine Beine lassen soll.

Mal schauen was der Gutachter am 27.7. sagt und dann werde ich mich mit ihm auf die Suche nach einem Arzt machen, der ihn ernst nimmt und die von Ihnen beschriebenen Untersuchungen macht, selbst wenn ich wieder die etwas über 200 km zu dem einen Gutachter fahren muß, der es ihm bescheinigt hat, das es ein Knieschaden ist und net somatoform. Hätte ich mir den damals net über die Ärztekammer rausgesucht und wäre da net hingefahren, wären die 12 Monate Frist für die private Unfallvers. abgelaufen, denn hier wollte kein Arzt bescheinigen, das er nen Dauerschaden hat.

Mir ist noch die Idee gekommen, ob ein MRT mit betäubten Knie, so das es grad in der Röhre liegt, vielleicht aufschlußreicher wäre, als im gebeugten Zustand, das man da vielleicht mehr drauf sehen könnte, aber weiß net ob des was bringen würde.

Auf jedenfall haben Sie mir sehr geholfen und einige Ansätze gegeben, wo man noch nach schauen kann und ich hab etwas mehr Verständnis für die Anatomie des Beines bekommen. Warum können solche Ärzte wie Sie net auch in Deutschland sein, "die wirklich noch den Menschen sehen und net des Geld" (Zitat von dem Gutachter, wo ich damals hingefahren bin mit ihm.

Ich wünsche Ihnen jedenfalls Alles Gute und hoffe, das Sie noch vielen Menschen in ausweglosen Situationen helfen können und wenn mir im Bekanntekreis Jemand von solchen Problemen erzählt, werde ich ihn gern an sie verweisen, um sich Rat zu holen.

LG

Anne

Experte:  Christian Lee hat geantwortet vor 6 Jahren.
Guten Tag,
ich danke XXXXX XXXXXür die guten Worte und bin sehr dankbar wenn ich Menschen helfen kann. Trotzdem bin ich mit meinen Fachkenntnissen sehr beschränkt und keineswegs irrtumsfrei. Das sollte immer bedacht werden.

Auf den möglichen Zusammenhang mit der Muskulatur habe ich stets hingewiesen weil ich während 12 Jahren Praxistätigkeit zunehmend aufmerksam wurde auf die Tatsache dass dies der Hintergrund von sehr vielen akuten und chronischen Schmerzphänomenen ist, in fast allen Körperregionen wo Skeletmuskulatur vorkommt übrigens. Durch die gleichzeitig rein empirisch auf Verlaufsbeobachtungen entwickelte Infiltrationstechnik mit Lidocain konnte ich mich immer selbst überprüfen ob meine Vermutungen zutrafen oder nicht.
Durch diese (ungewollte!) "Spezialisierung" stieg die Nachfrage nach Infiltrationen auch von Patienten aus weiterem Umkreis. Darunter habe ich nicht wenige Menschen getroffen die zuvor mehr oder weniger unverblümt als Simulanten bezeichnet wurden ("das ist doch nicht möglich dass dies schmerzhaft sein kann") und die nach der Infiltrationstherapie von ihrem Schmerzen und Bewegungseinschränkungen befreit waren. Leider hatte ich von Seiten Chirugen, Orthopäden oder Rheumatologen nie feedbacks bekommen auf meine Hinweise hin: "was nich im Lehrbuch drinsteht kann gar nicht sein" (...).

Dies ist ein Spiegel der heutigen Medizin wo einerseits oft nur noch ein Rennen um die kostengünstigste Strategie ausgetragen wird und keine Zeit und kein Interesse mehr zum ergründen von Zusammenhängen besteht, aber andererseits Unsummen in (im Einzelfall) völlig sinnlose technisch-apparative Untersuchungen ausgeben werden.

Ich würde mich freuen wieder mal was von Ihnen zu hören

und grüsse Sie freundlich, ChristXXXXX XXXXX

Verändert von ChristXXXXX XXXXX am 17.07.2010 um 09:40 Uhr EST
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Ich werde ihnen auf jeden Fall schreiben, was draus geworden ist. Nochmals vielen Dank.

 

LG Anne

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Hallo Herr Lee,

wir hatten mitte Juli 2010 miteinander geschrieben und ich wollte ihnen berichten, was aus der Sache mit dem Bein von meinem Sohn geworden ist.

Es besteht nach wie vor ein Beuge-Streckdefizit von 30-35° und auch die Schmerzen im Knie sind nach wie vor vorhanden. Jetzt bei dem ersten gerichtlichen Gutachten wurde eine Nervenmessung vom Knie bis zum Knöchel durchgeführt, wo die Werte vom Rechten(gesunden) und Linken (durch den Unfall geschädigten) Bein abweichen. Leider hat uns der Gutachter (freundlicherweise, obwohl er es net darf)) nur die Meßwerte kopiert, aber wir können damt nix anfangen und auch der Orthopäde konnte sie nicht auswerten. Der neue Orthopäde meinte nur, das mein Sohn eine langwierige Behandlung, am Besten stationär machen solte, wo 3 Dränagen gelegt werden, über die die Nerven desBeines betäubt werden und dann tägliche Bewegung über ca 3-6 Monate oder ambulant über 1 Jahr, ansonsten würde das Knie innerhalb eines halben Jahres komplett versteifen und sich auch ein Spitzfuß ausgebildet haben.

Können Sie mit den Nervenmeßweren was anfangen und uns evtl sagen was da ist, denn bis die Gutachten über die Gerichte da sind, wird es noch einige Zeit dauern und für uns wäre es wichtig zu Wissen, ob es eine Behinderung bleibt, damit mein Sohn zum August noch eine Ausbildungsstelle über die Reha-Abteilung vom Arbeitsamt bekommt, denn der Unfall ist ja im Mai schon 2 Jahre her und seit März letzten Jahres wird er nur mit Schmerzmittel behandelt, aber das ist ja kein Dauerzustand.

Es wäre schön, wenn Sie mir helfen könnten, damit wir endlich Gewissheit haben, wovon auch abhngig ist, ob Jemand mein Haus für die nächsten 5 Jahr übernimmt, denn inzwischen binich soweit, das ih wohl Privatinsolvenz anmelden muß, da ja weder BG, Unfallvers. oder ARGE für ihn zahlt und von der KK ist er jetzt auch ausgesteuert worden.

LG Anne

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