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Thomas Roden
Thomas Roden, Arzt
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 100
Erfahrung:  Diabetologe, Schwerpunktpraxis Diabetes seit 1997
42565219
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Thomas Roden ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren! Uns besch ftigt die Frage,

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren!
Uns beschäftigt die Frage, in wie weit ein Arzt seine eigene Mutter behandeln darf (als permanenter Hausarzt) vor allem dann, wenn er 850km entfernt wohnt und Gefälligkeitsrezepte und -berichte ausstellt.
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  Thomas Roden hat geantwortet vor 7 Jahren.
Hallo,
ja, wie so oft im Leben gibt es nur eins:
Schreiten sie zum Äussersten, reden Sie miteinander!
Im Ernst, das grösste Grauen kann man als Arzt in der eigenen Familie und bei freunden bekommen, die sehr weit weg sind und auf die telepatischen Kräfte hoffen.
NAtürlich ist das Murks, und das weis der Kollege natürlich auch. Aber Sie müssen ihm klarmachen, daß er seine Mutter nur schützt, wenn er auch mal NEIN sagen lernt und nicht durch Ferndiagnosen gefährdet.
Einmal damit angefangen, kommt man schlecht raus aus solchen Geschichten.
MAchen Sie ihm klar, das es nur um Sorge geht und holen ihn dort ab wo er steht, ohne dass er sein Gesicht verliert.
Mit der Mutter muß einmal schmerzhaft Klartext geredet werden......
Berufsrechtlich ist gegen eine Fernbehandlung nichts zu sagen, wenn man die Grenzen kennt undniemanden gefährdet.
Kunde: hat geantwortet vor 7 Jahren.
Vielen Dank für Ihre Antwort.

Es ist also berufsrechtlich nicht verboten, allernächste Angehörige zu behandeln?
lg
ER
Experte:  Thomas Roden hat geantwortet vor 7 Jahren.
Hallo,
natürlich darf ich auch Angehöriuge behandeln. BErufsrechtlich ist das einwandfrei, wobei ich den geschilderten emotionalen Interssenskonflikt schon deutlich sehe.
Rechtlich ist das sauber, wenn kein Behandlungsfehler begangen wird.

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