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drhippokrates
drhippokrates, Dr. Med.
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 1990
Erfahrung:  Mehrjährige klinische Erfahrung in Innere Medizin, Neurologie und Psychiatrie
28345046
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drhippokrates ist jetzt online.

Guten Tag, ich habe folgende Beschwerden (32 Jahre / 185 cm

Kundenfrage

Guten Tag,
ich habe folgende Beschwerden (32 Jahre / 185 cm / 75 kg):
Am 24.05. von einem Insekt (vermutlich Grasfloh lt. Hausarzt) im Garten gestohen worden. Dieser Stich ist aber total angeschwollen und hat stark gejuckt. Ebenfalls hatte ich einen ca. 4-5 cm großen, kreisrunden Roten Fleck an der Stelle. Beschwerden gingen erst nach ca. 1 Woche weg. Auf dem Überweisungszettel steht, Anhalt auf Infektion erythema migrans. Zeitnah danach, fing auf einmal der li. Daumen in unregelmäßigen Abständen an zu zittern. Bis heute! Dann nach und nach bis heute etliche Muskelzuckungen am ganzen Körper. War dann bei einem Neurologen, der ein NLG und EMG durchführte.
NLG ok, EMG folgender Befund: "im M.bic.br.li deutlicher chronisch neurogener Umbau ohne pathologische Spontanaktivität. Beurteilung: Die Befunde belegen ein deutliches C6-Syndrom links ohne akute Denervierungszeichen, Atrophien, Paresen in der abhängigen Muskulatur, dass die Beschwerden gut erklärt. Ein Carpaltunnelsyndrom konnte ausgeschlossen werden." Am Tag der Untersuchung hatte ich relativ starke Rücken- und Nackenschmerzen.
War dann beim Orthopäden, der meine HWS geröntgt hat. Kein Befund, alles OK. MRT folgt.
Allgemein leide ich seit mehreren Wochen unter häufigen, flüssigem bzw. weichen Stuhlgang, extreme Schlafstörungen (Ein- und Durchschlafprobleme), Gewichtsverlust (ca. 4 kg in 4 Wochen) und eben den immer dauerhaften Muskelzuckungen an allen möglichen Stellen des Körpers! Diese sind teilweise auch sichtbar. Hinzu kommt, dass manchmal ein Taubheitsgefühl im linken Unterarm auftritt.
Was denken Sie?
Vielen Dank & Viele Grüße
Christian
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  drhippokrates hat geantwortet vor 6 Jahren.
Guten Tag !

Ich denke, dass man mal SORTIEREN sollte.

Hauptsächlich haben sie eine durch eine Druckschädigung im Bereich der Halswirbelsäule bedingtes Kompressionssyndrom C6. Ob der Orthopäde da was sieht oder nicht ist völlig egal. Entscheidender ist hier das EMG bzw. die neurologische Untersuchung. Die Kernspintomographie kann dann vermutlich eine entsprechende Bandscheibenveränderung in diesem Bereich zeigen. Das würde man bei den anderen Untersuchunen nicht erkennen.

Weder eine Infektion bzw. Entzündung noch eine Borreliose (als weitere Infektionsmöglichkeit) können solche Beschwerden (so schnell) auslösen. Zudem kann man das laborchemisch nachweisen. Auch ein Carpaltunnelsyndrom liegt so nicht vor). Ausser bei einem Kompressionsyndrom im Bereich der Nerven kann es einfach nicht so schnell zu neurogenen Umbau bzw. Ausfällen kommen. Das dauert Wochen bis Monate. Zudem passen ihre Nackenbeschwerden und die Beschwerden am Unterarm links gut dazu.

Die anderen Beschwerden sind unspezifisch. Haben damit vermutlich überhaupt nichts zu tun. Sicher sollte man dem Gewichtsverlust auf die Spur gehen, wenn er anhaltend ist.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Vielen Dank für die schnelle und fachliche Antwort, die ich honorieren werde. Allerdings habe ich seit 2 Wochen überhaupt keine Rücken- und Nackenschmerzen mehr. Das finde ich halt seltsam und mache mir wirklich große Sorgen wegen einer schweren Erkrankung wie ALS. Die Symptome passen doch auch dazu?!?
Kann denn eine Kompression in dieser Form nur zeitweise Schmerzen verursachen und dieses EMG-Ergebnis hervorrufen? Mache mir schon seit 2 Wochen viele Gedanken. War gestern noch einmal bei meinem Neurolgen, der mich an einen weiteren Neurolgen zur 2. Meinung überwiesen hat. Ihre Meinung ist mir sehr wichtig! Danke & Gruß Christian
Experte:  drhippokrates hat geantwortet vor 6 Jahren.
Es ist leider so, dass man häufig an ALS denkt. Klar. Das ist aber eine Erkrankung, die völlig anders verläuft und selbst der unfähigste Neurolge kann das quasi "blind" von einer Kompressionsstörung unterscheiden. Es ist eine Mononeuronstörung, die man wirklich gut im EMG erkennt (daher u.a. der Zusatz zur Spontanaktivität). Zudem sind die Symptome eher so, dass man lange nichts davon merkt und eher eine Ungeschicklichkeit bzw. auch Sprach- und Schluckprobleme auftreten. Eine ALS ist schmerzfrei und einfach im gesammten Verlauf "anders" (siehe auch hier Phospholipide sind normale Körperbestandteile, die hier eben aus pflanzlicher Quelle = Sojabohnen stammen und einfach nur Bestandteil der Tablette als Füllstoff sind.). Eine Kompression muss ja nicht immer Schmerzen verursachen. Wenn nur die motorischen Fasern (und nicht die Schmerzbereiche) betroffen sind, merkt man wenig. Eine 2. neurologische Meinung ist schön und gut. Eine Systemerkrankung ist aber extrem unwahrscheinlich. Gänzlich kann man das nie ausschliessen (zumal es da etliche Optionen gibt). Aber ihre Beschwerden und die Untersuchungsergebnisse lassen das alles sehr sehr sehr unwahrscheinlich erscheinen. Also kein Grund zur Sorge.
drhippokrates, Dr. Med.
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 1990
Erfahrung: Mehrjährige klinische Erfahrung in Innere Medizin, Neurologie und Psychiatrie
drhippokrates und weitere Experten für Medizin sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Hallo, eine Frage habe ich aber noch. Ich leide bereits seit Wochen (auch schon vor den ganzen beklagten Symptomen) unter immer stärker werdenenden Einschlaf- und Durchschlafstörungen. Oft schlafe ich erst um 3-4 Uhr Nachts ein, obwohl ich früher immer einen gesegnten Schlaf hatte. Jetzt bin ich überhaupt nicht Müde und kann einfach nicht einschlafen. Kann das im Zusammenhang mit all dem stehen? Danke & Viele Grüße Christian
Experte:  drhippokrates hat geantwortet vor 6 Jahren.
Nein. Nicht direkt. Ich denke, dass es eher die Sorge und das Grübeln um die Gesundheit ist, was das Schlafen verhindert. Vielleicht ja auch das Wetter. Ein Zusammenhang mit den Symptomen sehe ich so aber nicht.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Danke. Aber ich denke oder versuche mir keine Gedanken zu machen und werde einfach nicht Müde! Der Schlafentzug macht mir ziemlich zu schaffen. Baldrian oder andere Mittel auf pfanzlicher Basis helfen kein bisschen.
Auch habe ich seit Tagen eine Art Kloß im Hals, den ich bisher immer auf meine Allergie (Asthma wegen Tierhaare) zurück geführt habe. Ich muss immer Räuspern und bekomme diesen aber nicht weg. Auch mit dem Spray wird es nicht besser. Sprachprobleme habe ich aber keine!
Habe gelesen, dass es bei einer Schilddrüsenüberfunktion ebenfalls zu vielen der von mir beklagten Symptome kommen kann. Schwitzen tue ich derzeit natürlich (bestimmt wie alle anderen) derzeit auch sehr viel. Wollte meinen Hausarzt darauf mal ansprechen. Vielleicht hat dann alles irgendwann ein gutes Ende für mich...
Experte:  drhippokrates hat geantwortet vor 6 Jahren.
Richtig. Schilddrüsenerkrankungen sollte man immer ausschliessen. Allerdings klingen ihre Beschwerden einfach nicht sehr typisch danach. Für mich klingt es doch weit stärker nach Angst bzw. Somatisierung, d.h. ihr Körper drückt psychische und emotionale Belastung körperlich aus.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
So ich habe nun mein Blutbild erhalten, wo die Schilddrüsenwerte im mittleren bis zum oberen Referenzbereich liegen. Der Creatinkinase- Wert liegt bei 93, max. Wert im Referenzbereich ist mit 190 definiert. Alkalische phosphatase liegt bei 36, minimum fängt bei 40 an. Alle weiteren Werte sind absolut in Ordnung.
Insbesondere der Creatinkinase-Wert ist doch auch ein Wegweiser, um eine ALS ausschließen zu können, oder? Dieser würde doch auch im Anfangsstadium bestimmt schon erhöht sein? Ich glaube langsam auch, dass die Zuckungen (die aber immer noch vorhanden sind) wirklich psychischen Ursprung sind und ich den Ärzten, natürlich u.a. auch Ihnen vertrauen sollte. Was meinen Sie?
Experte:  drhippokrates hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr gut. Richtig, bei der ALS wäre eine (meist leicht ) erhöhte CK zu erwarten (obwohl man das nicht diagnostisch werten kann). Es gibt bei ihnen keinerlei Hinweise auf eine ALS oder auch eine andere ähnliche Muskel-Systemkrankheit. Insofern sind sie von der Seite auf der sicheren Seite. Jetzt würde es darum gehen, eben die Anspannung bzw. psychischen Stress in den Griff zu bekommen.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Ok, werde mal versuchen positiv zu denken und auf das MRT warten. Habe immer mehr ein Taubheitsgefühl im linken Unterarm (außen). Hoffe das kommt von dem möglichen HWS-Syndrom und ist keine Lähmungs- oder Spastikerscheinung wie bei einer ALS. Wie gesagt, habe nur selten Schmerzen im Nackenbereich... Habe mir jetzt in der Apotheke Magnesium geholt und hoffe, dass ich damit die Muskelzuckungen in den Griff bekomme. Auf jeden Fall kann ich mich bei Ihnen nur sehr für Ihre Geduld und fachliche Auskunft bedanken und werde Sie im Bekanntenkreis weiterempfehlen. Versuche jetzt mal, Sie nicht weiter zu löchern... Vielen Dank Doc!
Experte:  drhippokrates hat geantwortet vor 6 Jahren.
Gern geschehen. Und keine Sorge : So leicht bin ich nicht löchrig zu machen :-)
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sorry, aber ich muss doch mal löchern...
Habe seit zwei Tagen so komische Gefühlsstörungen nun auch im Gesicht, so im Bereich Mund und Lippe. Dann bin ich heute morgen auf die Waage und musste feststellen, dass ich innerhalb von 2 Monaten von 77 kg auf 70 kg gegangen bin. Muss aber dazu sagen, dass ich bedingt durch das Wetter und vermutlich innerliche Unruhe wenig Appetitt hatte und nicht viel gegessen habe. Sollte man da noch was untersuchen lassen? Blut war ja OK. Bin auch die ganze Zeit am prüfen, ob meine Wadenmuskulatur weniger geworden ist. Habe auch ab und zu schmerzen in den Waden. Kann aber doch nicht sein, da mein CK-Wert total in Ordnung war (siehe oben), oder?
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Hallo Doc,
ihr Schweigen zu meiner letzten Antwort kann ich nachvollziehen und habe auch Verständnis dafür. Irgend wann muss ja mal Schluß sein... Dennoch, Sie haben mir bis jetzt die fundiertesten Auskünfte von allen Ärzten (und das Online) geben könnnen!!! Deshalb wollte ich es noch einmal versuchen und Sie fragen, ob es bei einer Nervenkompression (die ich ja vermutlich habe) vorkommen kann, dass ich nun tatsächlich in der li. Wange / Augenbereich bis hin zum Ohr seit ca. 1 Woche sehr komische Gefühlsstörungen bzw. evtl. Lähmungserscheinungen habe? Ich kann dieses Gefühl schlecht umschreiben. Besonders beim Anziehen des li. Mundwinkel macht sich der Unterschied gegenüber der anderen Seite bemerkbar. Darüber hinaus habe ich beim Gehen ab und zu am Tag einfach Schmerzen in den Waden. Fühlt sich fast so an, als ob sich ein Krampf entwickeln will (obwohl ich schon Magnesium nehme). Einen richtigen Krampf hat sich so aber noch nicht entwickelt! Kann die Waden auch nicht anspannen ohne dann einen Krampf zu bekommen?!? In der Fussohle habe ich schon einen fiesen Krampf gehabt. Die Zuckungen sind mittlerweile dauerhaft und an jeden Körperstellen vorhanden. Am meisten an Beinen und Armen. Diese lassen sich jedoch nicht durch beklopfen und Kälteeinfluss provozieren. Habe ich, so verrückt ich auch schon bin, selbst getestet. Gewichtsverlust habe ich wieder einigermaßen in den Griff bekommen. Für eine Antwort wäre ich Ihnen wirklich sehr dankbar! Am Geld soll es nicht liegen, würde auch immer wieder honorieren! Viele Grüße Christian
Experte:  drhippokrates hat geantwortet vor 6 Jahren.
Mein Schweigen war gar nicht absichtlich. Ich hatte einfach viel um die Ohren und weniger Zeit für JustAnswer. Ihre Symptome sind aber völlig unspezifisch bzw. typisch für eine Angststörung. Auch wenn ich mich da wiederhole. Das blöde ist, dass sie Rückversicherungen suchen und brauchen. Aber so nicht erhalten werden. Wenn man "gesund" ist aber sich krank fühlt, wird es immer so weiter gehen. Kurzfristig kann ich mit der festen Überzeugung schreiben : Ihre Symptome sind normal bzw. allenfalls Zeichen einer erhöhten vegetativen Anspannung (durch die Angst) und der durch die Angststörung falschen Interpretation der Körpersymptome. Aber diese Beruhigung hält nicht lange an. Selbst wenn sie diese Zeilen ausdrucken und über das Bett hängen, kommen ja bei jeder neuen Veränderung neue Symptome

Gewichtsverlust ist bei Angst nicht ungewöhnlich. Einfach weil der Appetit nachlässt. Dennoch halte ich eine ärztliche Untersuchung des Blutbildes und der Blutsenkung bzw überhaupt regelmässige ärztliche Kontakte - völlig unabhängig von ihren mal stärker oder weniger starken Beschwerden - für sinnvoll. In der Klinik würde ich mit ihnen tägliche einen Kontakt machen. In einer Praxis vielleicht alle 3 bis 4 Wochen. Notwendig und hinreichend wären alle 6 Monate.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Guten Morgen Doc,
nun habe ich den absoluten Tiefpunkt. War gerade beim MRT zur HWS Kontrolle. Leider auch kein Befund bzw. Anzeichen einer Kompression. Habe gehofft, dass sich die Beschwerden dadurch erklären lassen. Nun frage ich mich, woher den der "deutlich chronischer neurogener Umbau" im M.bic.br.li. kommt? Am Tag der EMG-Untersuchung hatte ich relativ starke Nackenschmerzen. Kann ein HWS-Syndrom mit dieser Veränderung im EMG auch ohne bildgegebenen Untersuchungen vorhanden sein? Was denken Sie, was ich nun tun sollte? Danke & Viele Grüße Christian
Experte:  drhippokrates hat geantwortet vor 6 Jahren.
EMG und Kernspin-Befund passen häufig nicht zueinander. Entscheidend sind auch nicht die technischen Befunden allein, sondern das Zusammenspiel mit den körperlichen Symptomen bzw. durch die neurologische Untersuchung bestimmbaren Defizite.

Wenn sich eine Schädigung im Biceps-Muskel nachweisen lässt, so kann das viele Ursachen haben. Eine alleinige isolierte Schädigung ist aber eben gar kein Hinweis auf eine Systemerkrankung.

Zunächst würde ich abwarten bzw. über Krankengymnastik eine Kräfigung der Schulter-/Nackenmuskulatur und ggf. auch des Biceps ausprobieren.
drhippokrates, Dr. Med.
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 1990
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Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Vielen Dank. Also kann doch noch ein HWS-Syndrom vorliegen?
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Habe noch nie erwähnt, dass der Neurologe nur meinen linken Arm untersucht hat und sonst keine weiteren Körperstellen. Ebenso hat er sich ja nicht viel mit meinen Symptomen beschäftigt. Mir kam es so vor, dass er direkt am Anfang schon seine Diagnose HWS-Syndrom hatte und alles weitere ausgeblendet hat. Vielleicht ist das ja noch wichtig für Sie...
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Würden Sie nun unter diesen Umständen immer noch eine Systemerkrankung ausschließen?
Experte:  drhippokrates hat geantwortet vor 6 Jahren.
Ja. ich sehe nach wie vor lokale und nicht systemische Merkmale
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Hi Doc,
kleines Update. War gerade in der Poliklinik für Neurologie. Dort wurden klinisch, außer lebhafte Reflexe keine Auffälligkeiten gefunden. Schon mal gut... Dennoch fand der Arzt meine Schlafstörungen mit Schwitzen und die Muskelzuckungen in Verbindung mit dem EMG merkwürdig, da ja MRT ein HWS-Syndrom ausgeschlossen hat. Eine ALS kann sich in seltenen Einzelfällen schon im Frühstadium so äußern wie mit meinen Symptomen. Hat aber auch gesagt, dass man bei einer ALS schon früh klinische Defizite erkennen sollte. Dies ist ja bei mir nicht der Fall. Also wird nächste Woche erneut ein EMG in zwei anderen Muskeln durchgeführt. Dieser Arzt war endlich aufmerksam und ist auf alles prima eingeganen. So kann ich besser damit umgehen. Hoffe das alles Gut wird... Viele Grüße Christian
Experte:  drhippokrates hat geantwortet vor 6 Jahren.
Das ist doch sehr schön. Da haben sie einen verständnisvoll auf ihre Ängste eingehenden Neurologen gefunden, der ihnen erneut bestätigen wird, keine Systemerkrankung zu haben. Prima !
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Hallo Doc,
ich mal wieder...
Folgende Beschwerden sind hinzu gekommen:
- permanentes, heftiges Zucken im li. Biceps, insbesondere nach Anspannung des Muskels (das Zucken kann ich somit provozieren bzw. auslösen)
- sehr sensibler Musikknochen oder wie man den nennt im li. Ellenbogen, kurze Berührung zieht als wenn man an einen Elektrozaun fasst. Rechts überhaupt nicht so empfindlich?!?!
- Zuckungen nun auch vermehrt im Gesäß und im Rücken
Gruß
Christian
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Ach und einschlafen tut der Arm besonders Nachts auch häufiger...
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
So Doc, erst einmal VIELEN DANK für Ihre Unterstützung in dieser schweren Zeit!
War soeben zum EMG etc. in der Poliklinik, die mir (genau wie Sie) mitteilten, dass ich keine Systemerkrankung habe, da alle Untersuchungen ohne Befund waren. Puhhhhhhhh. Vielleicht habe ich eine Stoffwechselerkrankung in Verbindung mit Kalium, die aber relativ harmlos wäre. Dafür wurde Blut entnommen, Ergebnis folgt. Ich werde wohl mit diesen harmlosen Zuckungen leben müssen. Aber das sollte ich schaffen! Mir ist es dennoch wichtig, mich bei Ihnen nochmals zu bedanken und hoffe doch stark, dass Sie vorerst nichts mehr von mir hören werden. Es sei denn, meine hypohondrische Ader platzt wieder :-). Es geht aufwärts! Danke Doc!!!

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