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Dr.Scheufele
Dr.Scheufele, Arzt
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 19847
Erfahrung:  Allgemeinmedizin, Gynäkologie u. Geburtshilfe, über 20-jährige Praxiserfahrung
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Dr.Scheufele ist jetzt online.

Hallo,ich habe seit ca. 2 Jahren immer wieder das Problem,

Kundenfrage

Hallo,
ich habe seit ca. 2 Jahren immer wieder das Problem, dass zunächst kleine rote Bläschen auf der gesamten Eichel auftauchen. Nach ca. 2 Tagen sind die Bläschen alle weiß und die Eichelhaut geht schuppenförmig komplett ab.
Gleichzeitig verengt sich nun die Vorhaut (Phimose?) und die Vorhaut ist auf ca. 2 cm Höhe rundrum pergamentartig und nicht mehr dehnbar, so dass sie bei einer Erektion einreißt und blutet. Ein komplettes Zurückziehen ist während dieser Vertrocknung und Abplatzung der vertrockneten Hautteile nur mit blutigen Einrissen und entsprechenden Schmerzen möglich.

Ich war schon beim Arzt, der einen Hefepilz vermutete und mir Canesten-Salbe verschrieb. Das Ergebnis war jedoch das gleiche.

Wenn ich eine Weile keinen GV praktiziere und meinen Freund in Ruhe lasse, geht alles nach etwa 4 - 6 Wochen von alleine weg, kommt jedoch in unregelmäßigen Abständen immer wieder.

Was kann das sein? Habe bisher keinen Arzt gefunden, der mir helfen konnte...

Wäre schön, wenn es hier jemanden gäbe, der mir eine Idee geben könnte, was mir fehlt!

Vielen Dank XXXXX XXXXX Grüße aus München

Christian
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  Dr.Scheufele hat geantwortet vor 6 Jahren.
Hallo Christian,

die geschilderten Symptome lassen durchaus eine Pilzinfektion als Ursache vermuten. Dabei kommt es vor, dass eine lokale Behandlung allein nicht ausreicht und ein Medikament in Tablettenform angewandt werden muss. Vorher sollte allerdings unbedingt eine genaue Diagnostik in Form von Abstrich- und Laboruntersuchung erfolgen, um abzuklären, um welchen Erreger es sich handelt und welches Präparat dagegen wirksam ist. Dazu können Sie sich an einen Hautarzt, Urologen, oder die urologische/dermatologische Ambulanz einer Klinik wenden.

Mit freundlichen Grüssen,
Dr. N. Scheufele

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