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drhippokrates
drhippokrates, Dr. Med.
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 1990
Erfahrung:  Mehrjährige klinische Erfahrung in Innere Medizin, Neurologie und Psychiatrie
28345046
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drhippokrates ist jetzt online.

Hallo - idealerweise an web4health nochmal. ich hatte vor

Kundenfrage

Hallo - idealerweise an web4health nochmal.

ich hatte vor ca. 1.5 Wochen eine Frage zu Sehproblemen gestellt. Da kam eine Gegenfrage, die ich beantwortete, und leider nie mehr eine Antwort bekam.

Es ging um Sehstörungen bei Angstproblematik. (wobei die Sehstörungen selbst teil der momentanen Angststörung sind). Einhergehend natürlich auch Schlafstörung.

Nun ist die Sehfähigkeit (vor allem von kleinem Text und zweifelhaften Kontrasten) massiv behindert und es besteht dauerhaftes Kopfweh (leichter, bis starkter Druck im oberen mittleren Bereich bzw manchmal auch von Ohr zu Ohr, was soweit geht, dass manchmal die Ohren sich so anfühlen, als ob sie keinen Druckausgleich machen würden, was aber nicht mit dem Druckausgleich zusammenhängt, da man das noch zusätzlich provozieren kann).

Das Kopfweh und innere Unruhe hängt sicher it der veränderten Wahrnehmung zusammen (und wenn es nur eine Art nicht mögliche Fokusierung ist). Wurde auch schon besser durch Einnahme von Baldrian gegen innere Unruhe (seit ca. 2 Wochen).

Aber mir ist nun eines gekommen...ich nehme auch seit ca. 3 Monaten wegen dieser Geschichte und damit einhergehenden Schlafpropblemen häufig (in letztem 1.5 Monaten wohl fast immer) 3mg Melatonin abends....und das steht ja zumindest im Verdacht, die normale Netzhaut regeneration zu schädigen (gibt aber nur wenig Reports dazu und auch gegenteilige sind zu finden und gilt wohl nur für Langzeiteinnahme und erhöhte Dosis ...aber was ist Langzeit...bei mir nun ca. 3 Monate gesamt und meist 3mg (manchmal auch nur 1mg und manchmal gar nicht). Sehen sie da eine Möglichkeit eines Zusammenhangs? Habe ich da eventuell schon dauerhaft die Retina geschädigt...würde passen, denn mir kommt es manchmal so vor, als kommt da einfach zu wenig Signal an...darum auch die Probleme bei schwachen Kontrasten...

Oder ist das alles nur Folge des Kopfwehs (HWS Verspannungen gibt es auch, aber die sind durch osteopatische Behandlung momentan eigentlich gar nicht so schlimm - zumindest subjektiv.

Augenartzt Check (Augenhintergrund) war erst mal OK...der hätte ja eventuelle Probleme mit Augenhintergrund sehen müssen (Uniklinik). Also Staupapille oder ähnliches. Aber sieht er eine Netzhautdengeneration (falls man die nach 3 Monaten überhaupt befürchten muss, bei einem in USA zugelassenen Nahrungsergänzungsmittel...sollte da was dran sein, hätte man das dort doch sicher schon längst von teueren Massenklagen gehört).

Melatonin habe ich gestern mal probiert wegzulassen...praktisch schlaflose nacht als Resultat....und nun nachdem ich das mit dem Zusammenhang weiss, steigt natürlich die Angst eher an (auch wenn ich mich langsam bei sowas schon besser in Kontrolle habe)...aber Kopfweh nimmt definitiv zu, und Sehproblem auch. Druck im Kopf auch...ergo, doch nur alles psychisch.....

Nur ohne Schlafmittel geht das wohl kaum ....und so wie ich es lese hat die Melatonineinnahme über langen Zeitraum (ist 3 Monate lang?) den Nachteil, dass man eher die körpereigene Produktion runterfährt...wacht die wieder auf?

Sonst habe ich in nächsten Zeit wohl sehr unangenehme Nächte vor mir...

Termin bei Neurologe (erstmals) am nächsten Montag (gar nicht so einfach, da überhaupt einen zu bekommen).

Um jeden Rat dankbar...

Und bitte nicht gleich in die Psychoschublade...bin Ingenieur und solche suchen nach guten Erklärungen, um was akzeptieren zu können...ich weiss Medizin ist keine eindeutige Wissenschaft...aber würde dennoch helfen.

MfG
Anon
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  drhippokrates hat geantwortet vor 6 Jahren.
Hallo !

Ich selber empfehle meinen Patienten seit 2 Jahren Melatonin zur Nacht. Da es sich um einen körpereigenen Botenstoff handelt, sehe ich da wirklich keine Gefahr in den üblichen Dosierungen. Es mag anders aussehen, wenn sie ständig die innere Uhr durch Melatonin verstellen und Schlaf einfach auslassen (wie dies Piloten bzw. Manager teilweisen machen). Ich würde aber empfehlen, ab und an Auslassversuche zu machen. Melatonin synchronisiert die innere Uhr. Wichtig ist auch, dass sie gleich Schlafzeiten wählen. Sonst ist der Effekt dahin.

Wie ich ja schon angedeutet hatte, sehe ich Seh-Wahrnehmung und Angst eng miteinander gekoppelt. Bei Angst kann man nicht klar sehen. Eigentlich müsste man einen Zustand der Tagträumerei haben, um entspannt und angstfrei zu sein. Einen ähnlichen Effekt hat man auch, wenn man quasi "über seine Angst" vorbei an einen Horizont am Meer schauen würde. Gerade als Ingenieur müsste es ihnen einleuchten, dass das Gehirn da Datenverarbeitungsfehler macht. Angst ist eigentlich nur ein nicht richtig aufgelöstes Wahrnehmungsmuster. Es müsste in der Nacht weggeträumt werden. Was aber gerade nicht gelingt. Melatonin ist da ja gerade richtig, weil es den Schlaf und damit die Traumverarbeitung fördert.

Ich kann wirklich nur empfehlen einige wenige Sitzungen bei Johannes Drischel in Gifhorn zu machen (www.emoflex.de). Da könnte ihr Seh- und Datenverarbeitungsproblem defragmentiert werden.
drhippokrates, Dr. Med.
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 1990
Erfahrung: Mehrjährige klinische Erfahrung in Innere Medizin, Neurologie und Psychiatrie
drhippokrates und weitere Experten für Medizin sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Danke. Hilft schon mal weiter.

 

Nein, habe gerade nachgesehen, habe insgesamt in der letzten Zeit maximal 35 Abende (nicht immer zur gleichen Zeit, aber immer vor dem zu Bett gehen) eine 3mg Melatonin eingenommen und dann noch ein paar 1mg (insgesamt 85 ueber die letzten 3 Jahre - wieviel davon auf die letzte Zeit = 3 Monate entfallen) kann ich nicht mehr sagen, da ich sie bei meinen ersten Problemen vor ca. 3 Jahren und bei Fliegerei gelegentlich auch schon genommen habe...also sagen wir mal 35x3mg und ca. 20mal 1mg (oder manchmal 2 davon) in den letzten 2-3 Monaten.

 

Aber noch ein Problem: hatte in letzter Zeit auch noch ca. 30 Tage lang 2x 120mg Gingo eingenommen, wegen vorherigen Probleme mit LangzeitprostataEntzündung. Und weil natuerlich Kopfschmerz dazukam, unwissend auch noch ca. 15x Aspirin und 8x Ibuprofen.

 

Mittlerweile weiss ich, dass auch dies nicht ganz unbendklich ist (Kopfschmerz?).

 

Aber wahrscheinlich ist schon der Zusammenhang mit Angst...ich kann klar sagen, dass der Druck im Kopf schlagartig ansteigt, wenn sich da was drauf sattelt (so wie vorhin, als mir das mit dem Melatonin ins Auge sprang im Web)....allmählicht geht der Druck dann auf ein erträgliches Mass zurueck, je nachdem, wie schnell ich micht da mittlerweile im Griff habe...aber unterschwellig bleibt da natürlich seit 3 Monaten ein Dauerzustand übrig, der mit wechselnder Stärke der Angst zuschlägt (und da ich das ja auch in den ersten 2.5 Jahren dieses Zustandes immer mal wieder längere Zeit wegen allem möglichen hatte), wäre es kein Wunder...und wie gesagt, hatte ich zumindest in einer damaligen längeren Ruhephase wohl auch einen Rückgang der Sehprobleme (oder mich daran gewöhnt)...so extrem wie momentan fiel es mir zumindest nicht auf.

 

Und auch jetzt habe ich in der jetzigen Phase der "relativen" Beruhigtheit doch eine gewisse Verbesserung fest...aber so genau kann man das ja irgendwann selbst nicht mehr sagen. Wenn ich mich manchmal mit meinen Kindern vergleiche, dann kann ich manchmal genauso gut sehen...subjektiv jedoch massiv schlechter als früher. Und Manches, was klar sichtbar sein müsste (Beschreibung Brotaufbau beim Bäcker ist ja wohl zum Lesen für die Kunden gedacht, müsste also sichtbar sein), ist es eben nicht aufgrund des Abstandes und trotz perfekter Brille. Ebenso andere Dinge, die eindeutig zum Lesen für Kunden gedacht sind. Und selbst Dinge, wie Logos auf einem Rucksack sind bei Bewegung desselben praktisch nicht zu knacken...

 

Klar leidet die Datenverarbeitung, wenn sie zu 99% mit was anderem beschäftigt ist...und der Schlaf auch nicht gut ist...und dann auch noch die Augen mit Trockenheit wegen Anstrengung reagieren...was auch noch zusätzlich Probleme beim Sehen macht.

 

Ergo: ich werde mal nach der Webseite sehen...wäre schön, wenn Sie mir noch kurz Ihre Einschätzung zu den anderen selbstmedizierten Medis sagen könnten. Wegen der Prostata hatte ich auch noch Innovazym weitergenommen und Wobenzym. Angeblich ja alles unschädlich...und Cranberryextrakt und Broccoliextakt. Hat im Zusammenhang mit 6 Woche Cyprofloxacin zumindest geholfen, den Pseudomonas und E-Coli der Prostata nach 2.5 Jahren endlich auszumerzen. (das auch der Grund der ganzen Geschichte)...dauerte 1.5 Jahre überhaupt die exakte Ursache aller möglichen Probleme zu finden und bis dahin war die Psyche auch schon im Eimer, was viele Dinge natürlich erst so richtig verstärkt /ausgelöst hat....aber soweit wäre alles wieder im Lot...bis auf Augen, HWS (die kriege ich voll hin) und jetzt eben auch Kopfschmerz.

Experte:  drhippokrates hat geantwortet vor 6 Jahren.
Also von den Medikamenten ist das aus meiner Sicht o.K.

Die Kopfschmerztabletten könnten bei täglicher Anwendung einen analgetika-induzierten Kopfschmerz auslösen, dazu haben sie aber noch nicht genug Tabletten genommen. Gingko ist schön und gut, aber auch nicht problematisch. Und von den eingenommenen Melatonin-Tabletten ist so auch kein Schaden zu erwarten.

Cranberry ist o.K, mit Brokoli-Extract habe ich einfach selber keine Erfahrung. Auch die Enzyme sind nicht schädlich. Einziges Problem ist eben, dass es selbstmediziert ist und man da wenig Rückmeldung von Ärzten hat bzw. ggf. andere Behandlungen unterbleiben.

Aber erklären kann das ihre Beschwerden nicht.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Hallo,

 

die Sache lichtet sich...ich denke, ich bin einen Schritt weiter...ihnen sagt ja sicher nervoese Asthenopie was...genau das ist es von der Beschreibung her und wuerde ja auch vom Gesamtzustand mehr als passen.

 

Stoerlichtempfindlichkeit (Spiegelungen in der Brille von Hinten), extreme Anstrengung beim Naharbeiten und Lichtempfindlichkeit generell...eventuell auch falsche Brille (keine Lesebrille...viel Arbeit am kleinen Laptop Bildschirm, daheim auch viel PC Arbeit) und dann noch Psychischer Erschöpfungszustand und schlechtes komisches Verschwommensehen, Kopfweh (wird eindeutig durch die Augenprobleme und manisches Überprüfen der Sehfähigkeit und Angst des Verlustes dessen noch verstärkt und verstärkt aber auch die Augenprobleme beim Kontrastsehen bei schlechter Beleuchtung). Und so ein leichtes Gefühl von Doppelbildern aber eben doch nicht...aber da kommt kein Bild zusammen, dass man "entspannt" automatisch empfängt, sondern immer mit extremer Anstrengung dem PC entreissen muss, wo mehrere Zahlen hintereinander extrem schwer in richtige Reihenfolge zu bringen sind...oder man jede Menge Tippefehler gerade bei ähnlichen Buchstabe (lit) oder Doppelbuchstaben einfach nicht mehr sieht. Und die Lichtempfindlichkeit und die komische Wahrnehmung verstärken das Kopfweh...selbst bei fast schon entspannter Ruhe (sowie heute nach ihrere Nachricht und dem Klarwerden des groesseren Ganzen)...und die Lieder wirken schwer und die Augenoberfläche fühlbar (störend sogar) und ständig das Gefühl, man muss die Brille iregendwie näher oder weiter weg schieben vom Auge...um besser zu sehen, bzw. Problemen selbst ein Buch zu lesen, da es irgendwie alles verschwimmt oder man Kontraste zu wenig sieht oder die beiden Achsen nicht wirklich ein exaktes Bild geben...aber doch auch nicht 2...und dann vom Kopfweh ausgeloest auch noch die Schatten bei Leuchtenden runden Punkten oder Schrift (Der Mond existiert selbst mit einem Auge 2x...oder mit dem anderen sogar 3x als Schatten...) wie soll das Hirn da nicht Kopfweh kriegen, wenn es eh schon ueberlastet ist, und die Augen nicht richtig akkomodieren und selbst der Akkomodationsmuskel im Laufe es Tages weh tut oder die Pupille nicht richtig die Blende einstellt. (man hat oft das Gefühlt man müsste weiter auf machen, was aber die Lichtempfindlichkeit nicht zuässt - oder weiter zumachen)....normalerweise ist Sehen ja eine völlig entspannte Angelegenheit - automatisch....aber hier wird es zur Anstrengung...

 

Insofern ist mir nun auch vieles klarer...weiss nur nicht, ob ich das gleich direkt bei der Neurologin erwähnen soll (das haben Ärzte ja meist überhaupt nicht gerne, wenn der Patient schon weiss, was er hat - aber Techniker müssen sowas nun mal rausfinden und warum selbst die Uni-Augenklinik da nicht drauf kommt, wenn ein Patient vieles dieses Zeugs beschreibt und auch noch Kopfweh erwähnt)...

 

Und das wird wohl auch auf eine Therapie rauslaufen...(müssen)...denn anscheinend bin ich da nach 3 Jahren extremer (Todes-)Angst vor allem möglichen Gebrechen (die zum Teil Folge der Infektion, zum Teil aber auch rein psychisch waren und zum Teil einfach übertriebene Angst aufgrund der Vorgeschichte) ziemlich nervlich am Ende meiner Kapazitäten angelangt...mal sehen, ob man das noch wieder hinbiegen kann.

 

Also ohne Melatonin war nun in der 2. Nacht ohne nicht so hittig...wieviel man wirklich schläft, weiss man ja nie...aber ich weiss, dass ich die ersten 3 Stunden nicht einschlafen konnte...dann gings wohl so 2-3 Stunden und dananch noch irgendwie Schlummern...aber nicht schlafen. Das ist natürlich für Kopfweh und Leistung und Augen auch nicht ideal (noch dazu, dass das ja auch schon langanhaltend ist mit wechselnder Problematik und Intensität je nach Psyche). Nur war ich gestern aufgrund Ihrer Antwort ja wirklich eigentlich fast völlig relaxt (relativ)...

 

Sie erwähnten "Auslassversuche" bei Melatonin...zu sehen, ob es wieder ohne geht? Aber gerade bei der längeren Einnahme sollte ja davon auszugehen sein, dass der Körper wohl eher in der eigenen Produktion erschlafft ist und damit erst mal ein Problem zu erwarten ist? Wie lange sollte man solche Versuche also unternehmen? 1 Nacht? 2? 3? Immer wieder dazwischen eine oder 2 von 7? Was ist da am Geschicktesten...ohne, dass man sich auf Dauer die natürlich Produktion abwürgt und dann praktisch vom künstlichen Melatonin abhängig ist...das wäre mir noch wichtig, dazu was Genaueres zu hören, dann zumindest klappt das Einschlafen mit 1 Melatonin und einer Alluna Nacht ganz gut (sogar 1mg reicht da, wenn man nicht gerade extrem schlecht drauf ist). Aber nur mit Alluna Nacht reichts offensichtlich nicht....nun gut, ich habs versucht locker zu nehmen, ohne mich reinzustressen, denn dann gehts ja meist gar nicht mehr...und auch nur 1x auf den Wecker geschaut...

 

 

Experte:  drhippokrates hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sprechen Sie ihre Gedanken offen an. Wobei ich auch nicht weiss, wie sie reagiert.

Melatonin können sie in den niedrigen Dosierungen ohne weitere Probleme mal weglassen. Es ist ja kein Schlafmittel. Es synchronisiert die innere Uhr, gibt aber für sich allein eigentlich nicht das Einschlafsignal. Dafür wären höhere Dosierungen erforderlich.

 

Auch für die Augenproblematik wäre eben eher eine Psychotherapie bzw. eben Emoflex zu empfehlen. Herkömmliche Therapeuten können damit sehr wenig anfangen. Weder Psychotherapeuten, noch Neurologen und erst recht nicht die Augenärzte.

Leider

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