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docapplepie
docapplepie, Dr. Med.
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 203
Erfahrung:  Facharzt Neurologie und Psychiatrie, Schwerpunkt Gerontotherapie (Altersmedizin), Notfallmedizin
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docapplepie ist jetzt online.

Habe vor einem Jahr ein Arbeitsunfall mit multiple Prellungen

Kundenfrage

Habe vor einem Jahr ein Arbeitsunfall mit multiple Prellungen als Diagnose, Anfangsphaze ohne Krankmeldung, mit ibuprophen als medikamentation, später mit Tramadol wo die Schmerzen in den linken Arm immer stärker geworden sind, habe gesagt ass ich mich benommen fuhle, aber es hat gehiessen viel Flussigkeit trinken. Kurz danach an einem Morgen habe mich sehr schlecht gefullt mit kalter Schweiss bin bewustloss in bad hingefallen. Nach 28 Tage habe ich 200 zu 160 Hipertonie selbstgemessen. Erst 34 Tage hat mir mein Hasartzt erst ein ekg bei mir durchgeführt und seitdem muss ich betabloker nehmen.
Habe erst in Ausland auch Prolaps mit mitrale insuffizienz endekt, danach Szintigram in Deutschland laut Artze keine sichere Hinweiss auf Miokardnarbe???? Besteht Behandlunfeler?
da ich im Krankenhaus keine EKG,keine Blutwerte durchgefuhrt worden sind?
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  drhippokrates hat geantwortet vor 7 Jahren.
Guten Abend !
Worauf genau sollte sich der "Behandlungsfehler" beziehen ? Ich kann beim besten Willen keinen direkten Zusammenhang zwischen dem Arbeitsunfall vor einem Jahr und den anderen Beschwerden erkennen. Es ist erstmal naheliegend, bei einer Prellung muskuläre Beschwerden mit Schmerzen anzunehmen. Dies kann dann auch zu Blutdruckspitzen kommen.

Andererseits ist es häufig so, dass eben auch bei Erwachsenen eine Blutdruckerhöhung im Sinne einer Arteriellen Hypertonie besteht. Die Behandlung mit dem Betablocker ist da richtig. Ein Mitralklappenprolaps ist erstmal ein Bagatellbefund, d.h. in aller Rege völlig harmlos (es kommt auf das Ausmaß an). Anhand von Blutwerten hätte man doch den Bluthochdruck auch nicht erkennen können. Es liegt doch auch kein Herzinfarkt vor (den man aber im Vorfeld eher durch ein Belastungs-Ekg hätte ausschliessen müssen, weniger durch ein EKG). Ihre Beschwerden waren bzw. sind dafür aber gar nicht typisch).

Zusammengefasst erscheint mir die Behandlung richtig gewesen zu sein. Es liegen einfach verschiedene Dinge vor, die aber miteinander nichts (oder sehr wenig) zu tun haben.

Kunde: hat geantwortet vor 7 Jahren.

habe bis vor den Unfall keine Beschwerde gehabt, aber die Kombination macht es aus bin zu Arbeit mit diese Blutdruckspietzen gegangen da ich keine Krankmeldung bekommen habe, und dass kombiniert mit dem prolaps, kein Artzt hat mir erklärt was die Betabloker sind, die ofiezielle deutsche Behandlung bei eine nicht rauchende Person, die auch kein Alkohol zu sich nimmt ist 10 Mg Bisiprolol morgens und abends und 10 Mg HCT-CT und das erst nach dem unfall. Die Therapie mit Betabloker hat 34 Tage nach dem Unfall angefangen, und fit bin ich nicht mehr wie ich mal war, deswegen bin nicht Zufrieden mit ihren Antwort

Experte:  drhippokrates hat geantwortet vor 7 Jahren.
Es tut mir leid, dass sie mit meiner Antwort nicht zufrieden sind. Aber es gibt wirklich keinen Zusammenhang, den man medizinisch herstellen könnte. Allenfalls könnte man Stress und Ärger als Folge des Unfalls noch diskutieren. Damit werden sie aber auch keinen Erfolg haben. Kein Gutachter wird dort einen Zusammenhang herstellen können. Selbst wenn man es sehr sehr sehr gut mit ihnen meint.

Leider ist es ja häufiger so, dass man Beschwerden hat, die nicht ausreichend gewürdigt oder auch behandelt werden können. Bluthochdruck ist eine solche Form von Beschwerden. Sehr viele Menschen haben Hypertonie. Die genaue Ursache ist aber leider immer noch nicht bekannt. Hier kann man nur eine medikamentöse Behandlung, Sport und angemessene Ernährung sowie Stressbewältigung empfehlen.

Wurde der Arbeitsunfall eigentlich als BG - Unfall aufgenommen bzw. welche konkrete Erwartung haben sie, was mit der etwaigen Feststellung eines Behandlungsfehlers für Sie anders oder besser werden könnte ?
Experte:  docapplepie hat geantwortet vor 7 Jahren.
Hallo!
Ich kann den Aussagen von web4health eigentlich nur zustimmen. Es fehlt ein bisschen an Angaben zum Arbeitsunfall. Was ist denn genau passiert?
Auch die Frage zum Behandlungsfehler ist nicht genau klar: Offensichtlich ist doch gerade KEINE Myokardnarbe im Szintigramm entdeckt worden und somit ein Herzinfarkt ausgeschlossen worden, oder? MfG P.T.