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drhippokrates
drhippokrates, Dr. Med.
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 1990
Erfahrung:  Mehrjährige klinische Erfahrung in Innere Medizin, Neurologie und Psychiatrie
28345046
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drhippokrates ist jetzt online.

Hallo, 40 m nnlich. Leide unter extremen Sehst rungen.

Kundenfrage

Hallo,

40 männlich.

Leide unter extremen Sehstörungen. Bin Kurzsichtig, PC Arbeit. Liess sich mit Brille aber immer super arbeiten über 20 Jahre - seit einer Angsstörung leide ich aber an Tunnelblick, Akkomodationsprobleme, Probleme im Dämmerungssehen, Erkennen von Buchstaben, Probleme mit Kontrasten bei bestimmten Farbkombinationen oder heller Umgebung und Hintergrund (PC). Mittlerweile dadurch natürlich auch trockene Augen.

Da dies von einer extremen Angst herrührt...kommen meiner Meinung nach mehre Dinge in Frage:
a) reiner Akkomodationskrampf
b) psychogene Blindheit (durchaus denkbar...bei der Vorgeschichte).
c) Pseudotumor cerebri mit Papillenstau (auch denkbar, da im Kopf immer auch ein Spannungsgefühlt bei extremer Belastung und leichter Tinitus auch dabei und so ein Gefühl wie im Fahrstuhl ohne Druckausgleich).
d) HWS Probleme? Sind natürlich auch dabei...aber besser seit Einrenken von Wirbeln
Wo anfangen? Augenarzt oder Neurologe?

Wie dringend? Und wie reversibel?
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  drhippokrates hat geantwortet vor 6 Jahren.
Guten Abend !
Nur zu meinem Verständnis, wie genau machen sich die Sehstörungen bemerkbar :
a) Tunnelblick (also das Sehfeld ist eingeschränkt) ?
b) Akkomodationsprobleme = Fixieren bzw. "Scharfstellen" gelingt nicht ?
und dadurch (?) Probleme bei Kontrasten bzw. Buchstaben.
Ist das so in etwa richtig ?

Beim Lesen dachte ich spontan, dass ist zu 80 % kein Augenproblem bzw. eher eine Wahrnehmungs- und Angststörung. Also Augen und Kopf sind soweit organisch o.K.

Warum ? Angst und Wahrnehmung hängen miteinander zusammen. Wenn man angespannt ist, ist das Sehen auf Tunnelmodus fixiert, während im Entspannungmodus eher eine Art Tagträumerei-Wahrnehmung besteht. Stellen sie sich dazu mal eine Achse der Wahrnehmung vor. Wenn sie mit ihren Augen einen Gegenstand anschauen und konzentriert sind, ist die Wahrnehmung und Aufmerksamkeit weit vorne (meist um die Nasenwurzel herum subjektiv), wenn man durch die Augen ins Weite schaut, ist man entspannt und die Aufmerksamkeit liegt subjektiv irgendwo im Hinterkopf.
Parallel dazu ist nun Entspannung = Sicherheit und Angst = höchste Konzentration.

Das kann man sogar mit einem speziellen Verfahren sichtbar machen (zumindest über Immaginative Techniken). Bei ihnen ist nun die Angst- und Wahrnehmungssteuerung in typischer weise verkettet. Sie sind ständig ängstlich, d.h. ihr Wahrnehmungssystem ist häufiger auf Fixierung bzw. Tunnelmodus. Sie können also offensichtlich nicht mehr flexibel hin und her zwischen An- und Entspannung Wahrnehmung wechseln.

Wo in etwa wohnen Sie ? Ich glaube ihr Problem ist relativ leicht ohne Augenarzt oder Neurochirurg zu lösen (wobei ich aber dennoch einen Augenarzttermin sicherheitshalber empfehlen würde...)
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Hallo,

 

erst mal: Wohnort München.

 

Sie haben mit der Angst sicher recht...ist mir ja auch klar, und da ich das fast so schlimm in einer ähnlich extremen Phase hatte und es nach und nach wieder nachliess, bin ich selbst einigermassen überzeugt...nur diesmal ist es heftiger und das Dumme daran ist, dass diesmal eigentlich fast das Augenproblem als Teufelskreis der Angst wirkt...beim letzten Mal, war es nur ein Problem unter vielen, das man irgendwann mal akzeptierte ob all der anderen...

 

Was mich nur stutzig macht, ist dass (das übrigens auch vor 3 Jahren so), dann gleichzeitig eine Art leichtes Kopfweh (keine Migräen wohl nicht...kenn ich nicht), sondern ein dauerhafter Druck vor allem oben herrscht, - ich weiss aber auch, dass beim letzten Mal beim Augenhintergrund nix gefunden wurde.

 

Nun noch zu Ihrer Frage der Sehstörung...ja, es ist, als ob man die Augen wie beim Foto zoomen will und das gelingt nicht. Und da ich Kurzsichtig bin und als laufend mit Brille rumlaufe (2.5 Dioptrien seit 20 Jahern), ist das schwierig, denn entweder man kuckt nun unter der Brille durch, dann gehts (das kenn ich aber so nicht aus der normalen Vergangenheit) oder man guckt durch die Brille, wie normal...dann erscheinen aber viele Dinge mittlerweile bei dem Abstand, der dann möglich ist (und der ist etwas vergrösser gegenüber normal), zu klein und unscheinbar...udn die Konzentration macht auch noch was aus...das weiss ich bereits...Baldriantabletten halfen mir wieder lesen zu können (was normalerweise mit oder ohne Brille im Bett locker geht)...mittlerweile ist beides nicht optimal und kommt mir irgendwie auch zu dunkel und unscheinbar vor.

Bei Tageslicht stört das Licht und da ich nicht wirklich scharfstelle kann auf Objekte, geht das bis zum Kopfweh (Verstärkung) und schlecht werden. In Einkaufsmärkten fühle ich mich fast schon bedrängt und ganz schlimme ist ne Mall mit vielen glitzernden Dingen...fast schon bedrohlich, so gern ich ansonsten da hingehe. Beim Vorbeigehen kann ich viele leuchtende Plakate nicht mehr eifnach erfassen (viel zu viel Information), was normalerweise subjektiv locker ging und auch kann ich z.B. eine Zeitung des Gegenüber in der U-Bahn nicht mehr mitlesen...und bei dunklen Räumen (oder vor allem vom einem hellen in einen dunklen) wird es ganz übel. Da sehe ich fast nichts mehr. Oder wenn eine helle Umgebung ist und ich was dunkles in der Mitte das dahinter ist versuche zu sehen. Ebenso gehen z.B. viele schwarze Aufdrucke auf z.B. grauen Lichtschaltern in leichter Dämmerung fast nicht mehr zu entziffern, die sicher so sind, dass die auch ein 60 jähriger noch lesen können müsste...aber das geht bei mir nicht mehr. Hoffe, dass ich das gut genug beschrieben habe....hoffentlich kann man dass einigermassen gut wieder weg kriegen (da ist genau die momentane Angst begründet...).

 

Danke XXXXX XXXXX

MfG

Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Was auch noch auffällt...ich versuche bei einigermassen normalem Licht einen Aldi Broschüre anzusehen (die mit den Urlaubsreisen z.B.) und dann kann ich die Bilder der Urlausbreisen nicht wirklich erfassen, wenn das Prospekt z.B. neben dem Klo auf dem Hocker liegt....ich muss mich also extrem drauf konzentrieren - und Icons auf dem PC (z.B. die Anlockbildchen bei Yahoo) haben ähnliche Probleme, wenn sie nicht einen Superkontrast haben...geradeso als ob entweder zu wenig Signal ankommt im Hirn (bin E-Techniker) oder als ob das nicht richtig verarbeitet oder aufbereitet wird...sehe einen Karton vor mir in 2 m Abstand mit 2cm hocher Schrift und kann zwar die Schrift sehen, sie aber nicht erfassen. (oder nur mit extremer Anstrengung und langsam).

 

Das mit dem Druck im Kopf ist auch noch insforn auffällig, dass das auch bei Belastung (und natürlich gesteigerter Angst) zunimmt. Belastung ist z.B. körperliche Anstrengung oder auch z.B. beim Sex - da tut dann oben die Schädeldecke mehr weh, wie wenn sie zu eng ist. (nur oben und in extremen Fällen bis an die Seiten). Oder beim lauten Reden z.B. auch. Und das bei den Ohren fühlt sich dann so an, als ob sie nach dem Schwimmen nicht das Wasser draussen haben...also man hört sich selbst und andere etwas entfernt und der normale Plopp, der beim Schwimmen passiert, kommt aber nie.

 

Und zum Sehen noch was...das mit der Nahstellung kann schon sein, (darum tippe ich ja am Ehesten auf einen Akkomodationskrampf (in Folge der Angst?), weil ich selbst festelle (und auch beim ersten mal feststellte), dass ich plötzlich diese Fluse (die Wissenschaftler nennen die glaube ich Muche Volants) sehe, die da rum floaten...die sieht man normalerweise nicht und auch die Brille sehe ich (den kleinsten Dreck und jede Spiegelung darin), weil ich viel zu nah gucke, obwohl ich z.B. den PC sehen will oder den Himmel oder Häuser..und gerade beim PC stören dann diese blöden Muche Volants, die man wohl im Normalfall gar nicht wahrnimmt. Da wird man dann dauernd mit einem unruhig, schattigen Bild abgelenkt.

 

Ebenso fällt auf, dass ich Leute in einem Besprechungsraum nur schemenhaft wahrnehme, vor allem wenn Gegenlicht im Spiel ist.

 

So, dass sind so grob, die Dinge, die mir noch dazu einfielen...hoffe mal, dass sie recht haben, und sich das alles wieder einrenkt, wenn ich von der Angst runter komme (und da es ja genau um die Angst deswegen geht diesmal), und ich es ja schon einmal schwächer erlebt habe und es wieder "normal" wurde, als auch mein Zustand "normal" war, bin ich mal guter Hoffnung....muss nur noch mein Unterbewusstsein davon überzeugen....und mich selbst auch voll...

Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Noch 2 Dinge, die mir heute so aufgefallen sind.

 

Es fällt mir schwer, zu lesen, da es ohne Licht (normalerweise keine Problem bei Tag im Schlafzimmer) zu dunkel ist und z.B. wenn ich Comics meiner Kidner angucke, dann muss ich wirklich Sprechblase für Sprechblase abscannen und dann das Bild (und das ist ja nun beileibe nicht gross) nochmal abscannen und wehe da sind dunkle Kontraste (z.B. schwarz auf grün), dann wirds richtig anstrengend fürs Hirn und Auge und das führt (vor allem mit Brille = Kurzsichtig, mit der ich eigentlich immer in dem Abstand lesen konnte) zu Kopfweh - auch bei normalem Text. Ohne gehts etwas besser - aber auch hier fast nur mit idealem Licht. (ich bin 40, nicht 80). Ebenso beim PC mit Riesenbildschirm (arbeite viel mit Excel) - da ist es schwer den Überblick zu behalen...wenn ich das hier auf einem 22 Zoll Bildschirm in 1m Abstand tippe, dann sehe ich gerade das eigentlich Wort mit Anstrengung scharf (mit Kurzsichtbrille) und bereits 5 cm weiter oben die Überschrift erscheint nur noch schemenhaft als schwares Irgednwas...geschweige denn oben die Menüleiste, die ist praktisch nur zu erahnen...auuser ich verdrehe die Augen bewusst so, dass alles unscharf ist, was aber auch zu Kopfweh führt...

 

Und noch was zu dem Druck im Kopf...den leichten Tinitus mal nicht vergessen. Ist eben immer so eine leichte Spannung in der oberen Hälfte des Kopfes.

 

Insofern dürfte es wohl schon mal sinnvoll sein, den Augenhintergrund anzusehen (ich weiss nicht mehr, was vor 3 Jahren dabei rauskam...da bestand lange Unsicherheit, dann wurde ich zum Gesichtsfeldmessen geschickt zu einem anderen Arzt und als da alles OK war (die leuchtenden Punkte waren natürlich kein Problem, zu erkennen), hab ich selbst es ad acta gelegt und wie gesagt ich kann mittlerweile auch gar nicht mehr sagen, ob ich mich dann einfach dran gewöhnt hab oder es langsam aufgrund insgesamt besserem psychischen Zustang besser wurde...auf jeden Fall ging damals das Kopfweh ganz sicher wieder relativ schnell weg und auch der leichte Tinitus (so einen ganz leichten hatte ich immer schon manchmal).

 

Aber dass mir das mit den Augen nicht aufgefallen wäre, da der Seheindruck so anders ist, kann ich mir beileibe nicht vorstellen...das hat sich eben diesmal rapide wieder verändert (würde ich sagen...) zusammen mit dann auch zunehmender Angst und auch dem Kopfweh. Kann aber natürlich auch mit HWS Problemen zusammen hängen, die ich 3 Jahre lang auch hatte (Verspannungen), die sich aber nun als lächerliche Fehlstellung von Wirbeln (die wieder eingerichtet wurden) rausstellten und seit einer Woche bin ich trotz allgemein ja eher psychisch ungünstigem Zustandes, wenigstens diese Probleme fast los. Ergo wenn das Kopfweh damit zusammenhinge, müsste es ja auch langsam besser werden.

Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Erneut posten: Unvollständige Antwort.
Hallo,

da ja eine Rueckfrage an mich kam und ich es versuchte zu konkretisieren, haette ich eigentlich schon noch eine klaerende Antwort in 3 Arbeitstage erwartet....

Ich war mittlerweile beim Augenartzt (Augenhintergrund wurde angeguckt = unauffällig).

Wenn es also was wie Pseudotumor wäre, hätte man das ja dabei sehen müssen (Staupapille)...

Das leichte Kopfweh (eher ein Spannungs oder Engegefühl im oberen, mittleren Bereich des Kopfes = von Ohr zu Ohr) und leichter Tinitus ist weiterhin da.

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