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drhippokrates
drhippokrates, Dr. Med.
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 1990
Erfahrung:  Mehrjährige klinische Erfahrung in Innere Medizin, Neurologie und Psychiatrie
28345046
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Medizin hier ein
drhippokrates ist jetzt online.

Guten Abend! Seit fast 10 Jahren habe verschiedene rzte bei

Kundenfrage

Guten Abend!
Seit fast 10 Jahren habe verschiedene Ärzte bei mir eine schizoaffektive Störung diagnostiziert, so dass ich eine Zeit lang auch Neuroleptika eingenommen haben, die ich zum größten Teil überhaupt nicht vertragen habe.
Ich war so gut wie nie Beschwerdefrei.
Durch einen Zufall habe ich den Appetitzügler „Tenutat“ (Wirkstoff ist u.a. Amfepramon) erhalten und eingenommen. Meine Ärzte (Neurologen) haben mir dringend davon abgeraten als ich Ihnen davon erzählt habe, da dieses Mittel u.a. zur Freisetzung von Noradrenalin führt.
Jedoch es passierte genau das Gegenteil. Seit dieses Mittel einnehme bin ich Beschwerdenfrei. Eine Psychiaterin glaubt ich hätte ADHS, anders sei das nicht erklärbar? Kann das sein?
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  drhippokrates hat geantwortet vor 6 Jahren.
Guten Morgen !

Ehrlich gesagt habe ich selber keine Erfahrung mit Amepramon, wohl aber mit ADHS und auch schizoaffektiven Psychosen. Wobei ich diese (2.) Diagnose irgendwie überhaupt nicht mag.

Historisch gesehen ist es aber so, dass man "früher" durchaus auch bei Psychosen Stimulantien (Ampehtamin 40 mg) in akuten Phasen einer Manie oder Psychose aus dem Formenkreis der Schizophrenie eingesetzt hat. Bei einem Teil der Patienten war dies in der Akutphase immer erfolgreich (die sind dann eher mit dem Antidepressivum Imipramin weiterbehandelt worden), andere "drehten richtig durch" und erhielten dann höher Neuroleptika.

Die Wirkung sagt also noch nichts darüber aus, ob nun ADHS vorliegt.

Meine Erfahrung bei derartigen Problemen geht in die Richtung, dass häufig die Diagnose schizoaffektiv Mist ist. Und eigentlich auch unklar definiert ist, was eine "Psychose" dabei sein soll.

Ich sehe psychische Probleme dieser Art eher wie einen PC, der zu viele nicht gelöschte Dateifragmente bzw. offene Fenster hat. Die sammeln sich aufgrund lebenslangen Erfahrungen (besonders in früher Kindheit). Diese Dateien werden nicht gelöscht, sondern sammeln sich an. Mit der Folge, dass jedesmal bei einer ähnlichen Situation die alten "Kamellen" wieder hoch kommen. Es wird immer schwieriger, diese Dinger dann unter Kontrolle zu bringen. Neuroleptika sind da ein mehr oder weniger ungeeigneter Versuch, zumal sie den Schlaf noch weiter zerstören (eigentlich läuft das Defragmentieren / Löschen nämlich im Schlaf).

Mit dem Appetitzügler werden sie etwas wacher bzw. verändern ihr "Gefühlsniveau". Das kann kurzzeitig helfen. Eigentlich müsste man aber mal "Aufräumen" (mehr dazu ggf unter www.emoflex.de).

ADHS wäre eine lebenslange Disposition = Veranlagung. Die Abgrenzung von ADHS und ihren Problemen kann schwierig sein, die Behandlung ist aber eben unterschiedlich
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Vielen Dank für Ihre Antwort, die mich positiv überrascht hat, bitte nicht abwertend verstehen, aber ich habe mit weniger erwartet. Sie haben tatsächlich etwas bei mir beschrieben, was ich nicht erwähnt habe (Ihr Text: „Mit der Folge, dass jedesmal bei einer ähnlichen Situation die alten "Kamellen" wieder hoch kommen“).

Es ist tatsächlich so, dass ich in meiner Jugend immer ein Außenseiter gewesen bin, obwohl ich damal ein attraktiver Junge gewesen bin ohne den typischen Merkmalen von Außenseiter (z.B. ungepflegt sein) und einem IQ von ca. 114 (wie ich später feststellte ließ).

Leider war ich in der Schule auch nicht sehr erfolgreich, zum einem da ich unbeliebt gewesen bin, zum Teil da ich sehr große Schwierigkeiten hatte mich zum Lernen zu motivieren.

Meine Schulischen und beruflichen Erfolge basierten überwiegend auf „Ausrutscher“, so meinte es ein Lehrer bei mir, der sich über eine meiner wenigen extrem guten Klausur lustig gemacht hat.

Extrem gute Leistungen erzielte ich nur wenn andere ein gutes Bild von mir hatte. Solange in der Gruppe (z.B. bei der Arbeit) als „Genie“ betrachtet wurde habe ich mich auch so verhalten.

Hielt man mich später für einen „Angeber“ waren die Leistung und die Motivation weg, von 100% auf 0%.

Auch in den Beziehungen verlief es nicht anders, solange das Mädchen mich „Vergöttert“ hat, war ich charmant und sehr nett, kaum kamen Zweifel bei ihr, war die Beziehung kaputt.

Mein Leben war eine Achterbahn, bis zu der Katastrophe als ich in einer Klinik eingewiesen wurde.

Nun scheint mit Tenuate, ein Mittle zu geben, dass mein Leben ein bisschen ordnet

Ich bin gerne bereit Ihnen mehr als 33,- € zu bezahlen, wenn Sie mir ein bisschen mehr helfen könnten. Ich habe in Ihrer Antwort nicht ganz die Antwort verstanden, soll ich nun Tenuate absetzten, und was soll ich stattdessen machen? Ein anderes (Nicht-Amphetamin ähnliches) Medikament versuchen einen MOA-Hemmer, ich habe übrigens kleine Erfolge bei Elontril erzielt, jedoch viel geringer als mit Tenuate, kaum vergleichbar.

Der Preis ist wirklich zweitrangig, denn Qualität hat immer einen entsprechenden Preis!

Experte:  drhippokrates hat geantwortet vor 6 Jahren.
Einerseits könnte ja tatsächliche einige der Schilderungen mit ADHS im Erwachsenenalter zusammenhängen. Spontan hatte ich überlegt, ob nicht eine medizinische Reha bei uns in der Klinik hilfreich wäre (auch wenn die Diagnose ADHS nicht stimmt...). Wo wohnen Sie denn ungefähr ?

Ich habe echt grosse Schwierigkeiten mit dieser Appetitzügler-Therapie. Wenn sie wirklich eine Diagnose aus dem Formenkreis der Psychosen haben, wäre es grosser Mist. Wenn es in Richtung ADHS geht, aber auch. Wenn es eher in Richtung Trauma geht, erst recht.

Wieviel mg Elontril hatten sie denn ?
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Hallo,
Zu Ihrer Frage wie viel mg Elontril ich habe:
Ich habe, soweit ich mich richtig erinnere, 300 mg täglich Elontril zu mir genommen.
Im Übrigen finde ich Ihre Idee gut, eine Reha bei Ihnen zu machen, dieses ist sicher über die Krankenkasse realisierbar. Zumal diese Reha sich auch auf Essstörungen spezialisiert hat, die ich z.T. auch habe (bin übergewichtig). Was wäre mein nächster Schritt, mich mit meiner Hausärztin oder meinen Psychiater zu unterhalten, ob ich eine Reha bekommen kann? Wie könnte ich dieses Anliegen begründen, ich kann mir kaum vorstellen, dass unsere Internet-Kommunikation für einen Reha-Antrag ausreichen wird.
Da ich in Paderborn wohnhaft bin, ist die Reha ca. 280 km von mir entfernt, wäre eine stationäre Behandlung auch möglich? Ich müsste nur mal sehen, wie ich dies mit meiner Arbeit verbinden könnte, ich bin freiberuflicher Softwareentwickler.
Bestünde die Möglichkeit, dass ich zwei Tage die Woche in der Klinik wäre, z.B. freitags und samstags?
Sie schreiben, dass Sie echt große Schwierigkeiten mit Appetitzügler haben, wieso? Weil Sie ähnlich wie andere Betäubungsmittel abhängig machen? Was soll ich denn sonst machen, gibt es eine alternative Medikation? Mit gleicher Wirkung?
Ich beabsichtige nicht, dieses Medikament kontinuierlich einzunehmen, sondern immer dann wann ich spüre, dass meine Gedanken anfangen durcheinander zu geraten.
Ich selbst zweifele mittlerweile, dass die Diagnose aus dem Formenkreis der Psychose richtig war, dazu gibt es viele Ungereimtheiten. Die erste Diagnose (schizophrene Psychose) wurde während meines Urlaubs im Jahr 1999 im bulgarischen Krankenhaus gemacht, nach ca. 10 Tagen wurde ich entlassen um alleine nach Deutschland zu fliegen um mich dann freiwillig in die Medizinische Hochschule in Hannover zu begeben. Nach ca. 4 Wochen wurde ich auch dort entlassen, ohne dass die behandelnde Ärztin 100% sicher war, ob ich tatsächlich an Schizophrenie leide. Mittlerweile würde ich kaum glauben, dass ein Schizophrener Mensch nach 10 Tagen wieder so einsichtig ist, dass er alleine aus dem Ausland nach Deutschland zurückkehren, um sich eine Überweisung vom niedergelassenen Arzt zu hole, um anschließend sich in der Psychiatrie stationär behandeln zu lassen. Abgesehen davon ich wusste nicht ein Mal an was ich erkrankt war. (Leider wusste ich auch lange nicht, dass es ADHS für Erwachsene gibt, und ich habe bis letzter Woche auch nicht gewusst, was eigentlich ADHS ist. Für mich waren es nur Zappelphilippe.)
Nach ca. 2 Monaten habe ich fast vollständig die Medikamente abgesetzt (Zyprexa, Taxilan, usw.), habe ein Jahr später geheiratet und war bis zum Jahr 2007 im Großen und Ganzen beschwerdefrei. Auch als ich beim Arbeitgeber längere Zeit von Kollegen gemobbt wurde (wie schon erwähnt, ich war nie sehr beliebt) und anschließend mit einem Aufhebungsvertrag im Jahr 2002 vor der Tür gesetzt wurde habe ich keinen Rückfall erlitten.
Ich habe noch eine Frage, die mich brennend interessiert, gibt es Mittel / Wirkstoffe / Medikamente die „schlummernden ADHS“ in einer Psychose auslösen können, (z.B. wie LSD oder Amphetamine eine Psychose hervorrufen können)?
Experte:  docapplepie hat geantwortet vor 6 Jahren.
Hallo!
Ich habe die Fragen und Antworten mit Spannung gelesen. Im Gegensatz zum Kollegen finde ich an der Diagnose "schizoaffektive Psychose" nichts verwerfliches oder gar "Mist" - auch wenn die Diagnose immer mal wieder unscharf gestellt wird. In der Klassifikation ist sie deutlich definiert und genau beschrieben, was "psychotische Elemente" dabei sein können - z.B. in Abgrenzung zur bipolaren Störung oder "echten" Schizophrenie. Ob die Diagnose in Ihrem Fall zutrifft, ist nach Ihrer biografischen Schilderung allerdings tatsächlich sehr fraglich - hier fehlen einfach die "schizo-" Elemente. Dass sie sich unter der Einnahme eines Noradrenalin-Aktivators "wacher, klarer und präsenter" fühlen, ist tatsächlich ein medikamentöser Effekt, der nicht unbedingt auf Dauer sein muss. Tatsächlich gibt es so etwas wie ADHS (meist ADS) bei Erwachsenen und die Behandlung mit Noradrenalin-Stimulanzien kann hilfreich sein - wird z.B. mit Strattera (Atomexetin) als Medikament auch so gemacht. Anstelle des von Ihnen eingenommenen Appetitzüglers wäre ein geeignetes (kassenzugelassenes) Medikament für die Behandlung depressiver Störungen mit ausschließlichem oder vorwiegendem Noradrenalin-Effekt (z.B. Reboxetin oder Duloxetin) durchaus erwägenswert und ohne Suchtpotential. Sie sollten die Medikation mit dem Amphedron nicht fortsetzen, denn hier führen Sie sich einen Suchtstoff zu, für den es keine Langzeitstudien gibt und bei dem niemand wirklich weiß, was er alles auf Dauer bewirken kann. Ganz wichtig ist m.E. allerdings, dass zunächst eine saubere Diagnose erfolgt - hier gibt es eine ganze Reihe von Instrumenten, mit denen man AD(H)S von psychotischen oder affektiven Erkrankungen durchaus mit Erfolg trennen kann. Erst nach Diagnose kann eine Behandlung wirklich Sinn machen - und eine solche Diagnose kann sehr gut ambulant erfolgen. zur letzten Frage: Nein, es ist nicht beschrieben, dass Medikamente eine "schlummernde AD(H)S" auslösen können; sehr wohl können Medikamente ADHS-ähnliche Symptome bewirken, doch dies ist dann eben etwas anderes. MfG P. T.

Verändert von docapplepie am 07.06.2010 um 09:07 Uhr EST
Experte:  drhippokrates hat geantwortet vor 6 Jahren.
Eine medizinische Reha wäre auf jeden Fall möglich und auch eine Distanz von 280 km ist kein Problem. Eher schon die Kostenübernahme. Der Arzt müsste einen Antrag auf medizinische Reha stellen. Dieser wird von der Krankenkasse meistens an den Rentenversicherer weitergeleitet, wenn sie entsprechende Beiträge geleistet haben. Bei uns ist Übergewicht und ADHS als ein Schwerpunkt eng zusammengelegt, weil 2/3 der schwer adipösen auch ADHS-Probleme haben.

ADHS beginnt obligat = zwingend im Kindesalter und kann nicht durch Medikamente ausgelöst werden. Allerdings sehen häufig dissoziative Störungen bzw. emotionale "Traumatiserungen" (mit flachem Traumaprofil = keine eindeutigen flash-back-Symptome sondern triggerbare "Blockaden) ganz ähnlich aus.

Natürlich meine ich nicht, dass die Diagnose "schizoaffektiv" Mist ist. Eher die Diagnostiker, die sie vergeben machen häufig sehr ungenaue Diagnosen bzw. eine wenig zielführende Verdachtstherapie ohne klare Belege für einen psychotischen Anteil (ähnliche Klagen könnte man über die angeblichen Bipolar II-Störungen führen).

Ich selber gehe in der Diagnostik einerseits nach Schulpsychiatrie vor (immerhin liegen 2 Jahre Unipsychiatrie in einem Zentrum für biologische / psychopharmakologische Therapie in Mainz mir schon in den Knochen). Andererseits aber eben sehr ungewöhnlich über Bilder aus einer Art "Innensicht". Ihre Beschwerden würde ich anhand der Sinneskanäle in abstrakte Bilder übersetzten. Wenn meine Vermutung richtig ist, würde sich an der Veränderbarkeit der Bilder über Rechts-Links-Stimulationen schon differenzieren lassen, ob
a) eine Wahrnehmungs- und Aufmerksamkeitsstörung vorliegt (sei es bei ADHS oder auch Hochsensibilität)
b) eine Reizfilterproblemmatik aus dem Formenkreis der Psychosen (hier sind die entstehenden Bilder "quasi auf links umgedreht"
c) eine Art "Festplatten- und Arbeitsspeicherüberlastung" im Sinne nicht adäquat abgespeicherter / gelöschter emotionaler Erlebnisse. Typisch dabei ist, dass eben bei jeder neuen ähnlichen Situation alle alten emotionalen Erinnerungen aufgewirbelt werden.
d) Dissoziative Probleme (kann aus c hervorgehen, wenn das Gehirn immer Kompensationen leisten musste und dann unter zusätzliche Belastungen dekompensiert)

Das kann man schnell differenzieren und es ist diagnostisch hoch relevant.
Antidepressiva oder Neuroleptika helfen nur dann wirklich, wenn es sich nicht um das Problem c) oder d) handelt. Sonst werden die emotionalen Probleme nur noch spürbarerer. Kurzzeitig helfen diese Medikamente dann immer. Typisch ist aber, dass dies dann in eine Phase der Wirkungslosigkeit bzw. verstärkten Wahrnehmung der Symptomatik mündet und lange frustrane Therapieverläufe bestehen. Nach jetzt klinischer Tätigkeit seit 1992 würde ich behaupten, dass in den Psychosomatischen Kliniken und Unipsychiatrien eher Patienten mit dem Problemen c und d anzutreffen sind, die eigentlich schulpsychiatrisch "richtig" (nach meinem Ex-Chef Benkert / Hippius) behandelt werden, aber einfach nicht besser werden ....
drhippokrates, Dr. Med.
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