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Dr.Scheufele
Dr.Scheufele, Arzt
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 20348
Erfahrung:  Allgemeinmedizin, Gynäkologie u. Geburtshilfe, über 20-jährige Praxiserfahrung
28905844
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Dr.Scheufele ist jetzt online.

Guten Abend, unser Enkelkind hat Mastozytose Urticaria Ptgmentosa

Kundenfrage

Guten Abend, unser Enkelkind hat Mastozytose Urticaria Ptgmentosa mit allen dazu gehörigen Begleiterscheinungen. Leon ist 12 Jahre alt.Beine , Arme und das Gesicht sind nicht befallen. ABER-- große Sorgen macht uns seine Kopfhaut. Kämmen, Haare waschen usw. sind für den Jungen fast unerträglich. Das Schlimme daran ist aber die Tatsache, dass (sollte er auch nur leicht am Kopf gestoßen werden, Beulen so groß wie Honigmelonen entstehen. Die Flüssigkeit zieht dann Nach Tagen durch das Ganze Gesicht. Schrägstellung der Augen, Nase, Ohren und wenn es ganz schlimm ist- ein Gesicht so angeschwollen-das Sie die Augen nicht mehr sehen. Übelkeit und Kopfschmerzen begleiten Ihn dabei ständig.MfG. M. Antic
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  Dr.Scheufele hat geantwortet vor 7 Jahren.
Hallo,

ein positiver Aspekt bei der Urticaria pigmentosa ist zunächst, dass sie sich meist bis zur Pubertät zurückbildet, wenn sie im Kindesalter auftritt. Zur Behandlung werden in erster Linie äusserlich Cortisonpräparate und zusätzlich Antihistaminika (Cetirizin, Fexofenadin) eingesetzt. Gute Erfolge werden auch bei Kindern mit der PUVA-Therapie erzielt, die durch Verminderung der Mastzellen im Hautinfiltrat zu einer bis zu zwei Jahre anhaltenden Rückbildung der Erkrankung führen kann. Das ist eine UV-Bestrahlungsbehandlung in Verbindung mit dem Wirkstoff Psoralen. Sie sollten die Kollegen in der Klinik darauf ansprechen. Wichtig ist zudem, Provokationen der Histaminfreisetzung, wie plötzliche Expositionen gegenüber Hitze oder Kälte (z.B. Springen in kaltes Wasser), zu vermeiden. Bei grossen, einzelnen Mastozytomen kann die operative Exzision angebracht sein.

Mit freundlichen Grüssen,
Dr. N. Scheufele
Kunde: hat geantwortet vor 7 Jahren.
Diese Antwort stellt uns wirklich nicht zufrieden- es ist das, was wir wissen und was wir im eigendlichen dem Arzt selber mitgeteilt haben.Diese Aussage finden Sie in jedem kostenlosen Forum. Da kann man doch besser zugeben, dass man nichts Neues weiß
Experte:  Dr.Scheufele hat geantwortet vor 7 Jahren.
Hallo,

es tut mir leid, wenn Ihnen die Antwort nicht geholfen hat, sie entspricht dem wissenschaftlichen Stand. Ich gebe aber Ihre Frage gern wieder frei, vielleicht weiss ja jemand der Kollegen "etwas Neues".

MfG,
Dr. N. Scheufele
Kunde: hat geantwortet vor 7 Jahren.
Erneut posten: Qualität der Antwort:.
Die Anwort die wir erhalten haben finden Sie in jedem Forum . Da wir in unserer Frage mitgeteilt haben, das unser Enkelkind in Einer Kölner Spezialklinik behandelt wird, sollte man als Arzt davon ausgehen, dass diese Punkte geklärt sind und auch schon unrenommen wurden. Wir haben natürlich NEUE Information erwartet. Dafür ist der Preis zu hoch. Sollten wir keine besseren Antworten erhalten, nehmen wir Abstand von Ihrem Angebot. MfG. Fam. Antic