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Dr. med. N. Gabriel
Dr. med. N. Gabriel, Fachärztin
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 338
Erfahrung:  Fachärztin für Gynäkologie, breites Wissen Allgemeinmedizin und Psychiatrie
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Dr. med. N. Gabriel ist jetzt online.

ich habe bei einem 60 jahre alen arbeitskollegen einen ruhetremor

Kundenfrage

ich habe bei einem 60 jahre alen arbeitskollegen einen ruhetremor am kopf beobachtet. Soll ich ihn darauf aufmerksam machen (ist es therapeutisch sinnvoll, so früh zum arzt zu gehen) oder nicht (und ihn nicht unnötig beunruhigen?
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  Christian Lee hat geantwortet vor 7 Jahren.
Guten Abend!
Es ist sicher sinnvoll wenn Sie ihm gelegentlich, unter vier Augen, schonend und teilnehmend Ihre Beobachtung mitteilen und ihm so Ihre Besorgnis zeigen.

Es gibt viele Wege wie, und in welchem Rahmen, ein doch eventuell für ihn peinliches Thema angesprochen werden kann. Vielleicht ist er sogar froh darüber sprechen zu können und hat sich bisher einfach noch nicht getraut? Vielleicht ist er sehr dankbar für die sicher wichtige Empfehlung einer ärztlichen Konsultation?

So wie Ihre Einstellung in der Frage zum Ausdruck kommt, wird er sicher Ihre Anteilnahme auch als solche schätzen und nicht als Neugierde missverstehen.

mit freundl. Gruss, C.Lee
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falls Ihnen die Antwort hilfreich war danke XXXXX XXXXX für die Honorierung mit "Akzeptieren"

Verändert von ChristXXXXX XXXXX am 29.05.2010 um 21:40 Uhr EST
Kunde: hat geantwortet vor 7 Jahren.
Die Antwort, die sie mir gegeben haben, trifft das Problem zu wenig genau: Wenn ich meinenKollegen auf diesen Ruhetremor am Kopf aufmerksam mache: wird er von einer Therapie, in einem Stadium, in dem er noch keine Beschwerden hat, profitieren? Welche Art von Therapie könnte das sein?

Herzlichen Dank für die Antwort
Experte:  Dr. med. N. Gabriel hat geantwortet vor 7 Jahren.
Guten Tag,
wenn es sich um einen Morbus Parkinson handeln sollte, würde Ihr Kollege auf jeden Fall davon profitieren, möglichst früh eine Diagnose gestellt zu bekommen. Vom Einleiten einer medikamentösen Therapie würde er sicherlich auch profitieren.

Es gibt aber auch andere Tremorarten (z.B. Nebenwirkungen von Psychopharmaka), die nicht behandelt werden müssen/können, daher kann man sich nciht 100%ig sicher sein.

Außerdem gebe ich zu bedenken, dass Ihrem Kollege sein Leiden sicherlich bewußt ist. Trotzdem kann es gut sein, dass er es vielleicht nicht wahrhaben will, und sich noch keine ärztliche Hilfe gesucht hat. Daher wäre auch mein Rat, dass Sie Ihren Kollegen ruhig ansprechen können.
Dr. med. N. Gabriel, Fachärztin
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 338
Erfahrung: Fachärztin für Gynäkologie, breites Wissen Allgemeinmedizin und Psychiatrie
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