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drhippokrates
drhippokrates, Dr. Med.
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 1990
Erfahrung:  Mehrjährige klinische Erfahrung in Innere Medizin, Neurologie und Psychiatrie
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drhippokrates ist jetzt online.

Bitte nehmen Sie meine Anfrage ernst. Mir ist vor knapp 10

Kundenfrage

Bitte nehmen Sie meine Anfrage ernst. Mir ist vor knapp 10 Jahren durch einen Psychopathen eine grosse Menge Giftstoff in den obersten und untersten Wirbel gespritzt worden. Hatte ausser starken Kopfschmerzen, Benommenheit und Erbrechen damals keine Beschwerden. Zwischenzeitlich wurde ich jedoch öfters von Alpträumen geplagt. Seit einiger Zeit bemerke ich jedoch eine Veränderung der Persönlichkeit. Jetzt habe ich grosse Angst vor geistiger Degenerierung. Können Sie mir Auskunft über den Prozessverlauf geben.
Ich bin sehr verzweifelt.
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  drhippokrates hat geantwortet vor 7 Jahren.
Guten Tag !
Wenn Sie der Überzeugung sind, dass sich ein Gift in ihrem Körper befindet, müsste dies toxikologisch nachgewiesen werden. Hierfür gibt es ja Toxikologen Hierbei wäre es aber ausgesprochen schwierig, ein Giftstoff zu identifizieren, der über 10 Jahre eine schleichende Freisetzung hätte. Ein solcher Stoff ist mir nicht bekannt. Zudem müsste man überlegen, ob nun ein Zusammenhang zwischen diesen Spritzen und ihren Beschwerden besteht.

Auch wenn sie es nicht gerne hören bzw. lesen werden : Alternativ müsste man auch daran denken, dass sie Ängste haben, die u.a. Alptträume, Kopfschmerzen, Benommenheit etc erklären bzw. auch eine ständige Stimmung der Bedrohung und Verfolgung. Dies wäre ggf. durch einen Arzt besser abzuklären.

Gute Besserung !
Kunde: hat geantwortet vor 7 Jahren.

Hallo web4health,

noch eine ergänzende Frage. Ich meinte, daß das Gift damals schon ins Gehirn gegangen ist und sich jetzt die Entwicklung der Toxis bemerkbar macht. Seit einiger Zeit leide ich schon unter Vergesslichkeit. Sind denn toxisch bedingte Veränderungen des Gehirns neurologisch erkennbar wenn es direkt ins Rückmark injeziert wurde ?

Vielen Dank XXXXX XXXXX netten Grüssen

A. K.

Experte:  drhippokrates hat geantwortet vor 7 Jahren.
Zunächst müsste überhaupt ein Giftnachweis erfolgen. Einmal angenommen, es würde sich im Körper verteilen, so wäre es ja auch im Urin oder Haar nachweisbar. Ein Gift, dass sich nur im Gehirn anreichert gibt es so nicht. Zudem müssten sich dann neurologische Veränderungen objektivieren lassen, die nicht durch andere Erkrakungen oder den normalen Alterungsprozess besser erklärbar wären.
drhippokrates und weitere Experten für Medizin sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 7 Jahren.

Hallo web4health,

 

letzte Frage. Ich denke daß es sich nur im Gehirn ausgebreitet hat, weil es oben und unten ins Rückenmark gespritzt wurde und dieses mit dem ZNS eine geschlossene Einheit bildet. Ich denke nach fast 10 Jahren ist es wohl auch im Urin und in den Haaren nicht mehr nachweisbar. Vielleicht lässt sich neurologisch was abklären. Alles in allem schwierig !!

Nette Grüsse

A. K.