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drhippokrates
drhippokrates, Dr. Med.
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 1990
Erfahrung:  Mehrjährige klinische Erfahrung in Innere Medizin, Neurologie und Psychiatrie
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drhippokrates ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, bei meiner Tochter (52 J)

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,

bei meiner Tochter (52 J) wurde Brustkrebs festgestellt - es wurde ein 17 mm großes Karzinom mit sehr gutem Erfolg entfernt. Gleichzeitig wurden auch 2 Lympfknoten (Wächterknoten) operativ entfernt und es wurde zunächst keine krankhafte Veränderung festgestellt. Nun wurde uns bei der "Brustbesprechung" mitgeteilt, daß bei der Untersuchung durch den Pathologen ein Lympfknoten mit einem 4 mm-Tumor festgestellt wurde. Uns wurde durch den behandelnden Arzt eine Nachoperation vorgeschlagen.

Meine Fragen: Gibt es außer der Op auch andere Möglichkeiten zur Untersuchung der Lympfknoten?
Mit welchen länger andauernden Einschränkungen ist nach der Op zu rechnen?

Für Ihre Hilfe danke XXXXX XXXXX im voraus.

Mit freundlichem Gruß

Silvia Voss
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  drhippokrates hat geantwortet vor 7 Jahren.
Guten Tag !
Bei der Behandlung des Brustkrebes ist der Befall von Lymphknoten ein entscheidender prognostischer Faktor. Daher wird man sehr sorgfältig vorgehen und dann ggf. nachoperieren, um wirklich auch umliegende Lymphknotenstationen zu erfassen. Eine andere Form der Untersuchung der Lymphknoten selber ist so nicht möglich. Zumindest nicht, wenn es um die genaue Frage des Befalls gibt. Therapeutisch könnte man zwar eben auch Bestrahlung und / oder Chemotherapie diskutieren.
Die Operation ist eigentlich "nur" eine Fortsetzung der bereits durchgeführten Op. Mit länger dauernden Einschränkungen ist eigentlich nicht zu rechnen. Allerdings kann es zunächst zu Bewegungseinschränkungen (gerade in der Achselregion) kommen. Dazu müsste man sich aber genauer das operative Vorgehen erläutern lassen.

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