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drhippokrates
drhippokrates, Dr. Med.
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 1990
Erfahrung:  Mehrjährige klinische Erfahrung in Innere Medizin, Neurologie und Psychiatrie
28345046
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drhippokrates ist jetzt online.

Guten Morgen! Als Gro mutter besch ftigt mich die Frage, wieviel

Kundenfrage

Guten Morgen!
Als Großmutter beschäftigt mich die Frage, wieviel soziale Kompetenz man heutzutage von einem 20-Jährigen erwarten darf. Mir scheint bei meinem Enkel diesbezüglich ein eklatanter Mangel zu bestehen - für mich ein Anlass zur Sorge im Hinblick auf seine persönliche und berufliche Zukunft, sein zukünftiges Lebensglück. Seine Mutter beurteilt sein Verhalten als altersgemäß und lässt Gespräche darüber nicht zu. Mein Enkel ist intelligent (Abiturnote 1,2 - Physik, Mathematik, Chemie, Biologie, Informatik stets eine 1 - studiert Mathematik). Gesellschaftlich war er bis zu einem Auslandsschuljahr ein Außenseiter, hatte nie Freunde. Seit der Rückkehr entwickelte sich ein lockerer Bekanntenkreis aus Mitschülern, immer noch keine wirkliche Freundschaft. Erziehungsprinzip meiner (seit seinem 3. Lebensjahr alleinerziehenden) sehr kompetenten Tochter war: Beispiel geben, keine Vorschriften oder Anforderungen stellen. Damit sein Selbstbewusstsein zu fördern, ist leider nicht gelungen.
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  drhippokrates hat geantwortet vor 6 Jahren.
Guten Abend !
Als Arzt auf einem Therapieschwerpunkt für junge Erwachsene (mit ADHS und / oder Hochbegabung) kann ich einerseits ihre Sorge gut nachempfinden. Allerdings ist es auch eine gängige Beobachtung, dass man die "Jugend" einfach nicht versteht. Typisch ist aber heute, dass soziale Kompetenzen, empathisches Einfühlungsvermögen bzw. einfach Engagement für und in einer Gemeinschaft eines Vereins, einer Kirchengemeinde oder auch der Grossfamilie völlig verloren gehen. Rituale und Gebräuche werden zunehmend durche Einzelgängertum ersetzt. Das mag für ein Mathematik und Physikstudium durchaus reichen. Ich selber habe zunächst Mathe studiert (auch wenn es lange her ist) und auch damals waren die Kommilitonen dort "etwas sonderbar". Dabei lernt man aber dann durch Gruppenarbeit stärker noch als in anderen Fächern im "Team" zu arbeiten und Probleme zu lösen.
Geben sie also nicht unbedingt ihrer Tochter die Schuld und vielmehr ihrem Enkel eine Chance. Leider leben und fühlen heute viele junge Erwachsene so. Die Bedürfnisse für Zweisamkeit und Gesellschaft entwickeln sich offenbar nicht parallel zu den intellektuellen Fähigkeiten. Aber auch verzögert lassen sie sich noch fördern. Hier wäre ggf. auch mal ein oder zwei Auslandssemester eine gute und wertvolle Lebens- und Lernerfahrung.

Richtig ist auch, dass es eigentlich weniger ein psychologisches Problem sondern eher "Erziehung" bzw. moralische Werte in unserer Gesellschaft sind. Da kann man wenig therapeutisch beeinflussen, eher eben das Lebensumfeld "sozial fördernd und fordernd gestalten". Aber das ergibt sich im Studium einfach stärker als in einem Gynasium (ich war da auch ein sehr typischer Spätstarter und bin heute glücklich verheiratet und Papa von 2 Kindern, was ich sicher zu Beginn meines Studiums auch nie erwartet hätte....)
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Vielen Dank für Ihre schnelle, einfühlsame Stellungnahme, die jedoch nicht meine (vielleicht nicht präzise genug gestellte) Frage bezüglich des Zusammenhangs zwischen mangelnder sozialer Kompetenz und dem Lebensalter meines Enkels beantwortet.

Bezüglich der allgemeinen gesellschaftlichen Entwicklung zum Individualismus bzw. zum Einzelgängertum kann ich Ihnen nur zustimmen, sehe darin jedoch nicht die eigentliche Ursache für die sozialen Probleme meines Enkels. Insofern hatte ich ein wenig die Hoffnung, dass Sie, aufgrund Ihrer Erfahrungen mit Heranwachsenden, die Ansicht meiner Tochter bestätigen könnten, d. h. dass die mangelnde soziale Kompetenz meines Enkels der auf mangelnder Reife beruhende Normalfall bei einem 20-Jährigen ist – ergo: dass sich diese Kompetenz mit zunehmendem Alter mehr oder weniger von selbst entwickeln werde.

Falls Sie auf diesen Punkt kurz noch einmal eingehen könnten, wäre ich Ihnen dankbar. Ansonsten würde ich um Ihre Zustimmung zu einem Honorar von € 20,00 bitten.

Mit freundlichen Grüßen

Tina

PS:

Für den Fall, dass Sie aus beruflichen Gründen daran interessiert sind, hier noch einige Hintergrundinformationen als Begründung, warum ich die Probleme meines Enkels nicht auf die allgemeine gesellschaftliche Entwicklung zurückführen mag. (Falls es Sie nicht interessiert, lesen Sie einfach nicht weiter.)

Mein Enkel hat durchaus ein Bedürfnis – und zwar sogar ein sehr ausgeprägtes – sowohl nach Zweisamkeit als auch nach Gesellschaft.

Er hat lange darunter gelitten, keine Freundin zu haben, wie alle seine Mitschüler. Da ihm jedoch der Mut (das Selbstbewusstsein) fehlte, auf intellektuell adäquate Mädchen zuzugehen, kamen Beziehungen bisher nur mit Mädchen zustande, die auf ihn zugegangen sind (was, nicht zuletzt wegen seiner mangelnden sozialen Kompetenz, sehr selten der Fall ist). Die erste Beziehung brach er selbst nach kurzer Zeit ab, als er feststellte, dass dieses Mädchen zwar lieb und ehrlich – wichtige Grundvoraussetzungen für ihn –, aber ungebildet und, für ihn in unerträglichem Maße, dumm war. Die zweite Beziehung wurde, zunächst ohne Begründung, von dem Mädchen abgebrochen. Auf sein nachdrückliches Drängen erhielt er schließlich die Begründung – zusammenfassend: „Mangelnde Beachtung/Wahrnehmung seiner Partnerin, Nebeneinander, aber kein Miteinander“. (Für eine kurze Zeit bemühte er sich, Konsequenzen aus dieser Erfahrung zu ziehen. Ich fiel fast vom Hocker, als er mich bei unserem nächsten Treffen mit dem Kompliment begrüßte (das ihm kaum über die Lippen wollte!): „Oma, Du siehst aber heute gut aus!“) Zur Zeit pflegt er seine dritte (aufgrund räumlicher Entfernung relativ lockere) Beziehung zu einem weiteren lieben, ehrlichen, aber ihm intellektuell nicht gewachsenen Mädchen (dem insgesamt die Jungen vermutlich nicht gerade nachlaufen.

Diverse sportliche – mehr oder weniger, aber mit seiner ausdrücklichen Zustimmung, von meiner Tochter initiierte – Aktivitäten (Fußball-, Tischtennis-, Schwimm-, Segel-Club etc. pp.) führten nicht zur Integration bzw. zum Schließen von Freundschaften oder auch nur Bekanntschaften und wurden nach kurzer Zeit aufgegeben. Umso intensiver engagierte er sich jedoch für schulische Aktivitäten (Veranstaltungen, schulische wie auch bedeutende soziale Projekte). Seine Motivation war m. E. in erster Linie das Streben nach Anerkennung, die ihm aber in keinem Fall in angemessenem Umfang zuteil wurde, weil er – obwohl in den meisten Fällen federführend – unbedingt im Hintergrund bleiben wollte, die Öffentlichkeit scheute und deshalb andere vorschob. So waren es, auch wenn er die meiste Arbeit bewältigt und den größten Zeitaufwand erbracht hatte, immer andere, die in Presseberichten erwähnt und bei Abschlussveranstaltungen belobigt wurden, worüber er dann doch sehr enttäuscht war (wohl auch, weil er Loyalität seiner Mitstreiter durch einen Hinweis ihrerseits auf ihn erhofft hatte).

Meine Tochter ist eine intelligente, beruflich erfolgreiche und sehr lebenstüchtige Frau, die aber dennoch über ein stark unterentwickeltes Selbstbewusstsein verfügt, sehr verschlossen und kaum in der Lage ist (ganz im Gegenteil zu ihrer extrovertierten Mutter), ihre – in ausgeprägtem Maße vorhandenen – Gefühle zu zeigen. Die Verschlossenheit und Unfähigkeit, Gefühle zu zeigen (selbst Freude über ein Geschenk oder sich ein „Danke“ dafür abzuringen), trifft auch auf ihren Sohn zu, nur leider (noch??) ohne ihre stark ausgeprägte Empathie und ihr teilnahmsvolles Interesse an den Menschen in ihrem Umfeld.

Da es meiner Tochter schwer fällt, sich anderen Menschen gegenüber zu öffnen, hat auch sie nie intime Freundschaften geschlossen. Auch hat sie seit ihrer Scheidung vor 17 Jahren nie wieder eine Beziehung zu einem Mann gehabt. Da sie kein Talent zum Flirten hat, nicht einmal emotionale Zuneigung signalisieren kann (und Männer ihre sachliche Art und ausgeprägte Kompetenz möglicherweise für Gefühlskälte halten) und man sie lange kennen muss, um zu erkennen, welch ein wertvoller Mensch hinter dieser Fassade steckt, ist ihr Wunsch nach einem Partner an ihrer Seite bis heute nicht in Erfüllung gegangen. Statt dessen hat sie ihr gesamtes Leben ihrem Sohn gewidmet, und eine echte intime (sicherlich zu enge) menschliche Beziehung besteht – beiderseits! – nur zwischen den beiden.

Obwohl ich als Ursache der Probleme meines Enkels die ihm zuteil gewordene Erziehung sehe, gebe ich meiner Tochter keine „Schuld“ an der Entwicklung. Sie hat, wie sicherlich die meisten Eltern, immer nur sein Wohlergehen und das Ziel vor Augen gehabt, ihr Kind zu einem charakterlich wertvollen Menschen zu erziehen und gleichzeitig keine Mühe und Kosten (unter eklatantem persönlichen Verzicht!) gescheut, für eine solide Grundlage hinsichtlich seiner beruflichen Zukunft zu sorgen. Aber Eltern sind auch das Produkt ihrer eigenen Erziehung und tendieren, je nach den daraus gezogenen Schlussfolgerungen, oftmals zum Kopieren oder zur Wahl des anderen Extrems. Auch wenn es nicht immer das beste Entscheidungskriterium ist, liegt es in der Natur des Menschen, sich daran zu orientieren.

Sich bewusst zu sein, ihren Kindern eine solche Hypothek mit auf den Weg gegeben zu haben, gar zu sehen, wie das Lebensglück beeinträchtigende Schwächen eines Kindes an dessen Kind weitergegeben werden, ist – wenn man keine Möglichzeit zur Einflussnahme auf die Entwicklung (als eine Art der Wiedergutmachung in der nächsten Generation?) sieht – wiederum eine lebenslange Hypothek für Eltern erwachsener Kinder.

Experte:  drhippokrates hat geantwortet vor 6 Jahren.
Ihre Nachfrage ist angesichts der Schilderungen über ihre Tochter verständlich. Doch so ganz fehlt mir der "Glaskugel-Blick" in die Zukunft.

Als Therapeut würde man einerseits sagen, dass er jede Menge Potential hat, dass sich soziale Fertigkeiten noch entwickeln und geübt werden. Er hat offenbar ja doch Empathie und die Fähigkeit zum Ein- und Mitfühlen. Das ist insofern wichtig, weil beispielsweise bei einem Asperger-Syndrom dies fehlt bzw. sehr defizitär ausgebildet ist. Auch eine klassische Soziale Phobie mit der Angst vor Zurückweisung nach einer Blamage-Erfahrung kann ich so nicht erkennen. Vielleicht eine Art Hemmung bzw. eben mangelnde Erfahrung. Andererseits kann er eben durch Modellernen (oder nicht lernen) bzw. auch über eine Art "vorauseilende" Erwartungserfüllung an das Lebensmodell der Mutter eben eine Art Intellektualisierung in Gefühlsdingen übernommen zu haben. Sowas wäre Gift für das Ausleben von Emotionen.
Einige tiefenpschologisch orientierte Kollegen würden möglicherweise auch von ich-strukturellen Defiziten aufgrund nicht gelöster Vater-Konflikte als Ursache der Problematik sehen.
Ihre Tochter mag Recht haben, dass sich die Kompetenz noch ergibt. Ich empfehle jungen Erwachsenen da gerne Improvisationstheater als lockeres Übungsfeld für soziale Fertigkeiten und das Regulieren von Gefühlen. Es kann aber eben auch sein, dass sich da "mehr" dahinter versteckt. Völlig normal ist es sicher nicht (aber was heisst in diesem Zusammenhang schon "normal" ?)
Dazu müsste man ihren Enkel wirklich persönlich kennenlernen und vor allem seinen persönlichen Leidensdruck abschätzen können.
Es tut mir leid, da nicht präziser antworten zu können.
drhippokrates, Dr. Med.
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 1990
Erfahrung: Mehrjährige klinische Erfahrung in Innere Medizin, Neurologie und Psychiatrie
drhippokrates und weitere Experten für Medizin sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Guten Morgen!

Ganz herzlichen Dank für diese Antwort! Auch mir ist schon oft der Gedanke XXXXX XXXXX bei meinem Enkel behandlungsbedürftige Probleme vorliegen könnten, ohne dass ich als Laie die Indizien mit einem Krankheitsbild hätte in Verbindung stellen können.

Eine soziale Phobie kann m. E. in der Tat ausgeschlossen werden. Für ein Asperger-Syndrom gäbe es allerdings etliche Symptome, wobei mir ausgeprägte „stereotype Verhaltensweisen“ (falls dies ein entscheidendes Kriterium sein sollte) noch nicht aufgefallen sind. Soweit ich das beurteilen kann, scheinen mir aber „vorauseilende Erwartungserfüllung an das Lebensmodell der [Über-] Mutter“, vor allem „Intellektualisierung in Gefühlsdingen“ ebenso wie „nicht gelöste Vater-Konflikte“ zutreffend.

Gibt es – noch bei einem nahezu erwachsenen Menschen Erfolg versprechende –Therapien für dieses Problem, ggf. auch für ein Asperger-Syndrom? Sollten im Falle meines Enkels behandlungsbedürftige Ursachen vorliegen, wäre es traurig, diesbezüglich nicht früher aktiv geworden zu sein. Heute dürfte es schwierig sein, meinen Enkel dazu zu bringen, fachliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Meine Tochter hatte es vor ca. 2 Jahren, als er zeitweise unter derart depressiven Phasen litt, dass meine Tochter befürchtete, er könnte sich in einer solchen Phase das Leben nehmen, insoweit mit einigem Erfolg versucht, als er ihr gestattete, einen Termin bei einem Psychologen für ihn zu vereinbaren, den er letztlich dann doch nicht wahrnahm. Danach verweigerte er jegliche weitere Erwähnung des Themas.

Ich würde in diesem Zusammenhang gern weitere Beratung Ihrerseits in Anspruch nehmen, allerdings nicht öffentlich in diesem Forum. Könnten Sie mich dazu per E-Mail kontaktieren? Sollte Ihnen meine bei der Registrierung in diesem Portal angegebene Adresse nicht zugänglich sein, würde ich eine anonyme E-Mail-Adresse hier einstellen.

Experte:  drhippokrates hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sie könnten mich ggf unter winkler(at)adhs.ch erreichen (at durch den Klammeraffen @ ersetzen)
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Vielen Dank! Ich habe bereits eine positiv Bewertung abgegeben sowie den vereinbarten Betrag + Bonus akzeptiert, eine Bestätigung jedoch nur für den Betrag von € 33,00 und keine Antwort auf meine E-Mail-Rückfrage bezüglich der Bonuszahlung von € 17,00 erhalten. Vielleicht fassen Sie selbst noch einmal nach.

Bekannt aus:

 
 
 
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